Georg Restle, Monitor WDR


Was, liebe Leser, erwarten Sie von einem Journalisten in einer herausgehobenen Position, noch dazu, wenn es sich um einen Repräsentanten des von allen Bürgern zwangsfinanzierten Staatsfunks handelt? Objektivität und Sachlichkeit im Umgang mit allen Parteien?Vergessen Sie’s. Zumindest dann, wenn es um unsere verhasste Bürgerpartei geht, und wenn es sich bei jenem Journalisten um einen gewissen Georg Restle handelt.Der Name sagt Ihnen nichts? Das macht erstens nichts und zweitens spricht es für Sie und Ihre Fähigkeit, den Fernseher noch rechtzeitig auszuschalten, bevor es einfach zu unerträglich wird, weil die linksgrünen Verdrehungen der Realität ansonsten Ihren Blutdruck in bedenkliche Höhen schießen ließen.Herr Restle ist, wie könnte es anders sein, Verfechter eines solchen strammen Linkskurses. Damit hat er es mittlerweile zum Leiter des allseits bekannten und wenig beliebten Politmagazins „Monitor“ beim Westdeutschen Rotfunk gebracht. Diese privilegierte und von uns allen alimentierte Stellung nutzt er gerne aus, um seine Vorstellungen einer linken Republik unter die Zuschauer und Internet-Nutzer zu bringen. Beispielsweise veröffentlichte er im Juni 2016 auf Facebook (übrigens ganz offiziell unter der Seite von „Monitor“, nicht etwa von seiner privaten Facebook-Seite aus) einen flammenden Appell an die SPD, sich der Koalitionsoption Rot-Rot-Grün doch bitte nicht zu verschließen – Deutschland brauche gerade jetzt eine starke SPD, so Herr Restle unter Nutzung sämtlicher Neutralität, die ihm möglich ist.https://www.facebook.com/monitor.wdr/posts/1084810601557879Er nutzt die unschätzbare Multiplikatorwirkung des unverschämten GEZ-Zwangsabgabensystems aber nicht nur zur Beförderung seiner linken Phantasien, sondern mittlerweile auch zur hasserfüllten Hetze gegen die Anhänger unserer Bürgerpartei.Folgendes trug sich zu: Der Tübinger OB Boris Palmer thematisierte die überproportionale Häufung von Sexualdelikten durch Asylbewerber. Dafür wurde Palmer sofort auf Facebook von Herrn Restle (selbstverständlich erneut unter „Monitor“-Flagge!) heftig angegriffen. Er warf ihm vor, sich nicht an Fakten zu orientieren und sich bei AfD-Wählern anzubiedern. Lesen Sie dazu Herrn Restles Formulierungen im Original:“Sie wollen offensichtlich ganz dicht ran ans fremdenfeindliche AfD-Wählervolk. Schaut man sich die Reaktionen auf Ihrem Facebook-Profil an, haben Sie das auch geschafft. Tief gewühlt haben Sie da im tiefbraunen Sumpf, der Ihnen jetzt – gleichermaßen faktenfrei – applaudiert.“An anderer Stelle im Rahmen des Schlagabtauschs mit Palmer äußert er das Folgende:“[…] die den Gesamteindruck einer „islamischen Grapschparty“ verstärken, mit dem AfD-Anhänger und tiefbraune Krawallmacher gerade Stimmung gegen Flüchtlinge machen. Diese Nähe zu den unerträglichen Parolen von Rechtsaußen ist es, die ich Ihnen vorwerfe […]“https://www.facebook.com/monitor.wdr/posts/1464936956878573Halten wir also fest: Der von der ARD alimentierte und bis in eine Spitzenposition beförderte GEZ-Profiteur Restle bezeichnet die Wähler unserer GEZ-kritischen Bürgerpartei pauschal als fremdenfeindlich sowie rechtsaußen und bringt sie zweimal mit dem Attribut „tiefbraun“ in Verbindung.Manche von Ihnen, liebe Leser, dachten bislang vielleicht, Sie seien im Herzen eigentlich noch Christ- oder Sozialdemokrat und wären es auch gerne hochoffiziell geblieben, wenn diese Parteien sich nicht zu den Deutschlandabschaffern entwickelt hätten, die sie heute leider sind. Jetzt aber wissen Sie, geschätzte Leser, besser, was Sie trotz Ihrer unveränderten Überzeugungen sind:Tiefbraun. Fremdenfeindlich. Rechtsaußen. So schnell geht das im Deutschland des Jahres 2017, wenn man den utopiebesoffenen Linkskurs einer regierungsunfähigen Pfarrerstochter nicht kritiklos mitmacht. Gesinnungsjournalismus par excellence. Herr Restle tritt damit nicht nur die tatsächliche, bürgerlich-mittige Einstellung unzähliger Wähler mit Füßen, sondern auch jedes journalistische Ethos. Mit „Berichterstattung“ hat diese üble Hetze nicht mehr das Allergeringste zu tun – vielmehr ist dies als eine unerträgliche Diffamierung von Millionen Wählern und zugleich als Versuch von Wahlkampfhilfe für das linke Spektrum (einschließlich der Merkel-CDU) zu werten.Was sagt dieser Herr Restle eigentlich dazu, dass wir viele Mitglieder und noch viel mehr Wähler mit Migrationshintergrund haben? Was sagt er zum Beispiel dazu, dass der Vorsitzende unseres Kreisverbandes Kiel, Achille Demagbo, aus Westafrika stammt? Sieht so Fremdenfeindlichkeit aus? Grotesk!Und hat Herr Restle vielleicht meine Kolumne vom vorgestrigen Tag gelesen, in der ich den Mut der Widerstandskämpfer des 20. Juli zum Thema machte – ein Parteivorsitzender, der den Kampf gegen den Verbrecher Hitler würdigt, soll „tiefbraune Wähler“ ansprechen? Absurd!Herr Restle, Sie machen sich mit Ihrer leicht durchschaubaren, linksgrünen Hetze schlicht lächerlich. Sie haben sich aus dem Kreise der seriösen Journalisten verabschiedet und sind zu den plumpen

  1. Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: