AfD , Wirtschaftsflüchtlinge belasten Deutsche Arbeitnehmer


Das durchschnittliche Pro-Kopfeinkommen in Subsahara-Afrika liegt bei 2000 Euro im Jahr. Das durchschnittliche Pro-Kopfeinkommen in der EU liegt bei 27000 Euro. Ist es da ein Wunder, dass die Zahl der Wirtschaftsmigranten, die mit Booten über das Mittelmeer kommen, immer weiter ansteigt?Für jeden, der nicht an geistiger Umnachtung leidet, ist es offensichtlich, dass wir das Armutsproblem in der Welt nicht durch Masseneinwanderung in unseren Sozialstaat lösen können. Für jeden, der bis 3 zählen kann, sollte es auch nachvollziehbar sein, dass mehr Menschen kommen werden, wenn wir mehr aufnehmen. Jeder Wirtschaftsmigrant, der aufgenommen wird, ist ein Vorbild für die Menschen in ihren Heimatländern, die es auch versuchen wollen. Damit betreiben die europäischen Regierungen, die Wirtschaftsmigranten aufnehmen, das Geschäft der Schlepper.Die Verteilung der Wirtschaftsmigranten in der EU, wie sie Martin Schulz vorschlägt, ist keine Lösung. Das liegt nicht nur an dem nachvollziehbaren Unwillen anderer EU-Staaten. Das liegt daran, dass in einer EU offener Grenzen überhaupt nicht sichergestellt werden kann, dass die Asylbewerber in dem Land bleiben, dem sie zugeteilt werden. Die Wirtschaftsmigranten, die nach Deutschland kommen wollen – und die meisten wollen nach Deutschland – werden sich durch ein Verteilungssystem nicht beeindrucken lassen. Sie werden sich sofort oder später doch nach Deutschland aufmachen. Damit bleibt der Anreiz für die Massenmigration über das Mittelmeer bestehen. Eine Verteilung der Wirtschaftsmigranten in der EU ändert daran gar nichts. Es gibt nur einen realistischen Weg, das Geschäftsmodell der Schlepper zu zerstören, den Ansturm auf die EU zu beenden und damit zu verhindern, dass unser Sozialsystem kollabiert und mehr Menschen ertrinken. Die EU-Staaten müssen alle Schlepperboote direkt zurück schicken und die Wirtschaftsmigranten zur Küste zurückbringen, von der sie gestartet sind. Das ist die australische Lösung. Im Wahljahr 2013 kamen noch 20.000 Migranten auf 300 Booten nach Australien. Die neu gewählte konservative Regierung beschloss darauf hin, die Boote zurück zu schicken und keine Migranten über diesen Weg mehr aufzunehmen. 2014 wurde nur noch ein Boot registriert, in den folgenden Jahren keines mehr. Das ist die einzige realistische und rationale Lösung für die Eindämmung des Massenansturms über die Mittelmeerroute, um unsere Grenzen zu sichern, den Schleppern das Handwerk zu legen und Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. https://www.welt.de/politik/ausland/article165477776/Ihr-werdet-nie-hier-ankommen-Australien-zieht-stolz-Bilanz.html

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