Prof. Dr. Jörg Meuthen – Schorndorf Frauen Belästigung und Gewalt in Baden-Würtemberg


Nach Silvester 2015 ging erstmals ein Aufschrei durch unser Land, das zuvor monatelang durch humanitaristische Dauerberieselung des politisch-medialen Komplexes auf Zwangswillkommenskultur eingestellt wurde: Ganz so problemlos, wie die Kanzlerdarstellerin es dem deutschen Michel versprochen hatte, schien es wohl doch nicht zu laufen mit den frisch ins Land gemerkelten „Fachkräften“.Selbstverständlich waren auch damals die Nebelkerzen-Zünder sofort zur Stelle: Die erste Nebelkerze bestand im Versuch des Totschweigens. Nachdem dies – den sozialen Medien sei Dank – nur ein paar Tage funktioniert hatte, kamen alle möglichen und unmöglichen Versuche, das Ungeheuerliche kleinzureden. Ich selbst erinnere mich beispielsweise an eine Nachrichtenmeldung im Radio, bei der die Redaktion einen Gutmenschen zu Wort kommen ließ, das alles läge nur an den immer noch nicht ausreichenden Integrationsbemühungen der einheimischen Gesellschaft gegenüber jenen Tätern von der Kölner Domplatte. Eine groteske Perversion von Ursache und Wirkung!Seitdem sind gut eineinhalb Jahre vergangen. Wertvolle Zeit, in der die Regierung im Sinne des eigenen Volkes hätte handeln müssen. Frau Merkel hätte spätestens anhand der Kölner Ereignisse den allergrößten Fehler ihrer unsäglichen langen Kanzlerschaft (und sie hat wahrlich viele Fehler gemacht in diesen Jahren) erkennen und korrigieren müssen: Sofortige Grenzschließung, vollständiger Stopp der illegalen Einwanderung kulturell größtenteils inkompatibler Menschenmassen, zügige Massenabschiebungen.Sie hat es nicht getan. Sie denkt auch in Zukunft nicht im Traum daran, dies zu tun – erst in meiner gestrigen Kolumne hatte ich klar herausgestellt, dass sie keinerlei Obergrenze der illegalen Einwanderung akzeptieren wird.Die Ergebnisse dieses katastrophalen Irrwegs kommen nun allmählich überall in Deutschland an. Was ursprünglich hauptsächlich ein Problem von Millionenmetropolen wie Köln oder Berlin zu sein schien, ist nun auch zu einer Bedrohung der Idylle bislang beschaulicher Städte geworden.Allein in Baden-Württemberg schockierten am vergangenen Wochenende drei an Köln erinnernde Meldungen von Stadtfesten die Bevölkerung: In Reutlingen wurde eine 23-Jährige in eine tanzende Menschenmenge gestoßen und dabei von zwei unbekannten Männern festgehalten, so dass ein dritter Täter die junge Frau sexuell belästigen konnte. Die Täter: „Dunkler Teint, dunkle Haare“, so die Polizei.In Böblingen randalierten auf einem Festival rund ein Dutzend betrunkene afghanische Asyl“bewerber“. Vielleicht sollte man diesen kulturfremden Gesellen zuallererst die Bedeutung des deutschen Wortes „Bewerber“ nahebringen? So bewirbt man sich nämlich bestenfalls um einen sofortigen Rückflug nach Afghanistan, jedenfalls wenn es nach unserer Bürgerpartei geht.Am schlimmsten aber traf es Schorndorf. Nachdem es auch hier im Verlauf des Abends drei Fälle sexueller Belästigung durch „Flüchtlinge“ gab, ging es in der Nacht dann richtig zur Sache. Hierzu zitiere ich aus der ursprünglichen (!) Pressemitteilung der Polizei:——–„Im Schlosspark versammelten sich in der Nacht zum Sonntag, zwischen 20:00 Uhr und 03:00 Uhr ungefähr bis zu 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene. Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund. Hierbei kam es zu zahlreichen Flaschenwürfen gegen andere Festteilnehmer, Einsatzkräften und die Fassade vom Schorndorfer Schloss. Als ein Tatverdächtiger einer gefährlichen Körperverletzung festgenommen wurde, widersetzte sich dieser der Festnahme. In der Folge solidarisierten sich zahlreiche Personen mit dem Festgenommenen. Eine Vielzahl von Polizeibeamten mussten in Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern. Als sich die Einsatzkräfte zurückzogen, wurden sie erneut mit Flaschen beworfen. Weiter zogen im Verlaufe der Nacht mehrere Gruppierungen mit circa 30-50 Personen durch die Innenstadt. Laut Zeugenaussagen seien einzelne Personen hierbei mit Messern bewaffnet gewesen.——–Man könnte es auch etwas deutlicher sagen: Köln heißt heute Schorndorf. Aber so deutlich sagt das niemand. Im Gegenteil: Die kleinen und großen Verharmloser sind schon wieder unterwegs. Beispielsweise kommentiert ein Hans Pöschko von der „Welzheimer Zeitung“: „Schorndorf ist nicht Köln … der angebliche Zug von teilweise mit Messern bewaffneten Jugendlichen durch die Innenstadt[müsse] noch einmal kritisch hinterfragt werden … [Schorndorf ist] auch nach den Vorfällen vom Wochenende das, was [die Stadt] auch vorher war: fröhlich, liebenswert und immer einen Besuch wert.“Alles in Ordnung also – gut, dass Sie uns das nun klargemacht haben, Herr Pöschko! Damit sind die Sorgen der Bürger mit einen Schlag weg.Ebenfalls mit einem Schlag weg war die offizielle Einschätzung der Polizei, es handele sich bei einem GROSSEN Teil der kriminellen Zusammenrottung wohl um Personen mit Migrationshintergrund. Auf der Facebook-Seite ist nun nur noch zu lesen: „bei einem Teil wohl um Personen mit

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