Der Sturm auf Italien | PI-NEWS


Von CHEVROLET | Eigentlich ist es klar, die bevorzugte Reiseroute der afrikanischen „Flüchtlinge“ geht von Libyen über das Mittelmeer nach Italien. Dort stehen die europäischen Mitarbeiter der Schlepperbanden, die sogenannten Nichtregierungsorganisationen (NGO) mit ihren Schiffen unmittelbar vor der libyschen Küste bereit, um den Transport der Neger nach Europa zu übernehmen. Die afrikanischen Goldstücke werden dann in italienischen Häfen angelandet und den überglücklichen Europäern überreicht.Das System funktioniert bestens, so gab es in der BILD die stolze Meldung, dass alleine am Freitag voriger Woche 1.795 „Flüchtlinge“ importiert wurden.

Quelle: Der Sturm auf Italien | PI-NEWS

  1. #1 von Internetzel am 18. Juli 2017 - 07:39

    Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

    Gefällt mir

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