Erst Putin jetzt Trump bei Präsident Marcon in Frankreich, Merkel ausgebootet


Emmanuel Macron empfing Wladimir Putin in Versailles. Die Eröffnung der Ausstellung, die Peter dem Großen, der vor genau 300 Jahren die diplomatischen Beziehungen beider Länder begründete, gewidmet ist, war der Anlass der Einladung.
Aber natürlich auch die Aufnahme eines Dialogs. Die deutschen Medien versuchen sich in Negativschlagzeilen. Nein, „Qualitätsjournaille“, es war ein gutes Treffen.
http://en.kremlin.ru/events/president/news/54618

Nun ist Trump in Frankreich. Auch hier gilt, die Systempresse in Deutschland hetzt, sie berichtet nicht.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/trump-und-macron-liefern-sich-handschlag-duell-15105545.html

Marcon macht nicht das was Merkel möchte. Beide treffen mit Putin und Trump in Frankreich so kurz nach dem G 20 treffen in Hamburg zeigen, die Franzosen machen was Sie möchten. Merkel wird ausgebootet.

Ich hatte hier schon öfter geschrieben, das Deutschland wie 1914 und 1938 alleine ist. Ob in Polen oder Ungarn, alle ehemaligen Ostblockstaaten lehnen Merkels Politik ab. Auch Frankreich macht nicht das was Merkel will. Marcon hat klar gemacht das Frankreich keine weiteren Flüchtlinge auf nehmen wird und mit Trump und Putin zusammenarbeiten möchte. Auf dem G 20 Gipfel suchte Marcon immer die nähe zu Trump, er stand oder saß immer neben Trump, nicht neben Merkel.

Es sieht so aus das wir Deutschen wieder befreit werden von den Kriegsgegnern von 1945. Mir soll es Recht sein.

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  1. #1 von heintirol am 14. Juli 2017 - 22:07

    Hat dies auf HeinTirol's Blog rebloggt.

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  2. #2 von heintirol am 14. Juli 2017 - 22:08

    Ich habe bei FOCUS dazu geschrieben: „Sollte, was ich befürchte, Frau Merkel als Bundeskanzler wieder gewählt werden, wird für sie die Zeit des Aussitzen vorbei sein und Macron wird die Richtung und Geschwindigkeit bestimmen. Dies wird Merkel nicht gefallen, ist sie es doch nicht gewohnt, Entscheidungen zu treffen. Entweder wird sie also Macron folgen und sich damit Ärger mit Schäuble, sollte er nocheinmal antreten, einhandeln, oder Macron und Merkel werden Streit bekommen. Denn Macron wird künftig die führende Rolle in der EU übernehmen und sich von einer entscheidungsunfähigen Merkel nicht das Zepter aus der Hand nehmen lassen.“
    http://www.focus.de/politik/deutschland/fietz-am-freitag/fietz-am-freitag-das-duo-merkel-macron-hat-potential-gewonnen-ist-damit-aber-erst-einmal-noch-nichts_id_7356422.html

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    • #3 von aki am 15. Juli 2017 - 07:53

      Sehe ich aus so. Aber wenn Merkel nichts mehr zus sagen hat in de EU, ist das auch besser für uns.

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