Hamburg: ZEIT-Journalist eröffnet Antifa-Menschenjagd – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM


Schämen muss sich allen voran Sören Kohlhuber, der auf ZEIT ONLINE den Blog „Störungsmelder“ veröffentlicht. Der Mann, der sich auf seiner Webseite als Experte für „Fussball, Neonazismus und Protest“ verortet, glaubte, auf den Hamburger Demonstrationen ausländische „Identitäre“ erkannt zu haben, nahm ein Fahndungs-Foto auf und twitterte die Kunde von den entlarvten „Faschisten“ schnurstracks in die Welt im Allgemeinen und seine Freunde von der Antifa im Speziellen. Das muss man sich mal geben: Ein Journalist denunziert möglicherweise andersdenkende Berichterstatter mit der implizieten Aufforderung, diese sozusagen auszusondern.Im Bild waren Tim Pool, ein eher links orientierter Blogger aus USA, der durch seine kritischen Berichte und Interviews einen gewissen Kult-Staus erreicht hat. Ferner die kanadische Journalistin Lauren Southern; sie gilt als den nordamerikanischen “Libertarians” zugeneigt und war wohl der eigentliche Anlass für die Hetzjagd. Außerdem Luke Rudkowski, ein amerikanischer Videoblogger vom Journalistenkollektiv „WeAreChange“. Ferner Marcus DiPaola von heavy.com und Max Bachmann, ein junger Journalist aus Dresden. Die Gemeinsamkeit zwischen diesen Kollegen ist die Tatsache, dass sie sich wohl teilweise auf solchen Veranstaltungen über den Weg gelaufen oder anderweitig bekannt waren und zusammen durch die Demonstration liefen. Ein ganz normales kollegiales Verhalten. Ich kann ihre politischen und beruflichen Hintergrund nicht wirklich einschätzen, aber darauf kommt es auch gar nicht an. Entscheidend ist etwas anderes: Mitten in Deutschland müssen junge Journalisten und Gäste aus dem Ausland um ihr Leben fürchten, weil  sie als „Rechte“ denunziert und zur „Fahndung“ ausgeschrieben werden.Es ist geradezu unglaublich, welche Menschenjagd die Antifa im Gefolge der Denunziation in Hamburg veranstaltet hat. Die Betroffenen wurden gesucht, verfolgt, teilweise zusammengeschlagen und an Leib und Leben bedroht, wenn sie nicht aus der Stadt verschwinden würden (was sie auch taten). Wer die Bilder anschaut, weiß, dass es keine leere Drohung war. Die Polizei sah sich nach Angaben der Betroffenen nicht imstande, sie zu schützen, sondern signalisierte ihnen, sie müßten sich selbst helfen.Wer möchte, dass es ihm nachhaltig schlecht wird, kann sich die unten aufgeführten Videos nach und nach anschauen. Diese Szene ist beispielsweise pures Nazi 2.0.

Quelle: Hamburg: ZEIT-Journalist eröffnet Antifa-Menschenjagd – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

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  1. #1 von Lockez am 10. Juli 2017 - 11:08

    Ich habe den Sören folgenden Kommentar geschrieben in seinem links versifften Antifa-Blog:

    Sören, Du hättest gut als übelster Denunziant in der Nazi- oder Stasi-Zeit gepasst !!!
    Als durchgeknallter Hexenjäger hättest du bestimmt auch dein Posten gehabt im Mittelalter.
    Solche bösartigen Minusmenschen wie DU es bist, sollten sich mal überlegen was passiert wenn es denn tatsächlich Krachen sollte !
    Du könntest nur mit Jammern und Einschleimen überleben, denn ganz viel Leute wissen über DICH bescheid und es wird für DICH kein Plätzchen geben wo DU deine Ruhe finden wirst !!!
    Wer sein eigenes Grab schaufelt wird es benutzen müssen.
    Wie verblödet muß man sein um solch verdrehte, verlogene und bösartige Ansichten zuvertreten ?
    Leider habe ich Mitleid mit solchen Minusmenschen wie DU es bist, denn ich hätte nie gedacht das es immer noch Menschen gibt die so wenig ihr eigenes Hirn benutzen, oder ist dein Hirn auf Erbsengröße geschrumpft ???
    Natürlich wird dieser Text wahrscheinlich dein krankes Ego verletzen, denn Realitäts- und Intelligenzverweigerer haßen die Wahrheit und leben lieber in der Lüge und Zwietracht.

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