Syrer, Afghanen, und Somalier in Jobs vermittelt?


Endlich Jobs für die „#Flüchtlinge“! Toll! Denkt der, der nicht mehr denkt, bei der Lektüre des „Uckermark Kurier“ von heute. Denn da prangt in fetten Buchstaben als Überschrift: „Syrer, Afghanen, und Somalier in Jobs vermittelt“.
Ist doch alles in Ordnung, könnten wir denken. Sollen wir denken, so kurz vor Wahl. Die Flüchtlinge haben Arbeit und liegen uns Deutschen nicht mehr auf der Tasche.
Nur wer sich durch einen ellenlangen, an Langeweile kaum zu überbietenden Artikel quält, bekommt dann doch noch etwas vermittelt, was an einen Fakt erinnert. Es waren ganze 10 (!) Syrer und erstaunliche 2 Afghanen, die 2017 im Landkreis Uckermark in Arbeit vermittelt werden konnten. Allerdings ist eher unwahrscheinlich, ab es sich dabei tatsächlich um „Flüchtlinge“ handelt. Denn selbst der System-Presse-Autor muss eingestehen, „dass es sich dabei um Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ( … ) handelt und nicht in jedem Fall um anerkannte Flüchtlinge.“
Vielleicht war darunter ja nicht ein einziger „Flüchtling“. Wen würde das noch wundern?

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