Prof. Dr. Jörg Meuthen, AfD;Ich bin in einem Monat wieder da. Und dann bringe ich Deutsche um.“


Liebe Leser, es gibt so viele akute Probleme in Deutschland, dass es mir zuweilen nicht leicht fällt, eine Entscheidung für diese Morgenkolumne zu treffen.
Sollen wir heute darüber sprechen, dass die OECD Deutschland gemahnt hat, sich nicht einem Test der Finanzbildung seiner Schüler zu verweigern? Oder darüber, dass Manuela Schwesig (SPD), welche dem Kampf gegen Linksextremismus die Mittel strich, nun zur Belohnung Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern werden darf?
Das wären wichtige Themen, gar keine Frage. Aber das zentrale Problem Deutschlands wird auf unabsehbare Zeit die illegale Einwanderung bleiben, da Frau Merkel lieber ein „freundliches Gesicht“ zeigen will, anstatt das ihr überantwortete Land nach Recht und Gesetz zu führen und die Bürger dieses Landes zu schützen.
Was hat die Kanzlerdarstellerin uns Bürgern nicht alles vor ein paar Monaten versprochen: Jetzt wird abgeschoben, und zwar richtig. Dabei war von Anfang an klar, dass die jämmerlichen Abschiebezahlen des Jahres 2016 (nur rund 25.000!) auch im (Wahl-)Jahr 2017 kaum steigen werden – und nach der Wahl, da brauchen wir uns keinen Illusionen hingeben, wird dieses Thema nur noch mit ganz spitzen Fingern angefasst.
Einen Vorgeschmack hierauf lieferte die jüngste Abschiebungs-Posse: In Nürnberg sollte der Afghane Asef N. in seine Heimat zurückgeführt werden. Nach einem jahrelangen Katz-und-Maus-Spiel (Basis: der wie üblich fehlende Pass) erschien die Polizei dann in der Berufsschule, die dieser illegale Einwanderer im Moment besucht. Die anschließenden skandalösen Szenen, bei denen der Abtransport des Abzuschiebenden gewaltsam verhindert werden sollte, gingen durch den Blätterwald der Republik.
Was allerdings nur vereinzelt durchdrang, ist eine Drohung, die der Afghane während der gewalttätigen Ausschreitungen kundgetan haben soll: „Ich bin in einem Monat wieder da. Und dann bringe ich Deutsche um.“
In einem Monat bringt er Deutsche um – was er seinem Gastland, das ihn jahrelang großzügig alimentiert hat, frech ins Gesicht sagt. Ein illegaler Einwanderer wie aus dem Strafgesetzbuch. Was braucht es noch, um so jemanden sofort außer Landes zu schaffen?
Offenbar war aber all das immer noch nicht genug, denn die beantragte Abschiebehaft wurde vom Nürnberger Amtsgericht abgelehnt. Asef N. konnte das Gericht als freier Mann verlassen.
Wie müssen sich die Polizisten fühlen, die gegen 300 zum Teil äußerst gewaltbereite Krawallbrüder ankämpfen mussten, zum Teil unter Inkaufnahme eigener Verletzungen, um dem Recht zur Durchsetzung zu verhelfen – und nun spaziert der Bursche wieder frei herum?
Und wie fühlen sich die Bürger, die – vielleicht ein letztes Mal – den Beteuerungen von Merkel und ihren Komparsen geglaubt haben, man hätte nun endlich verstanden, was die Bürger wollen? Wo sind dann die Gesetze, die der Justiz derart glasklare Vorgaben machen, dass ein solches Urteil außerhalb des Rechtsrahmens wäre und somit gar nicht gefällt werden dürfte?
Genau solche Urteile sind es nämlich, die die normale Bevölkerung mittlerweile an der Justiz zweifeln lassen. Gesetzestreue Bürger erwarten eine Justiz, die den Gesetzesbrechern klare Grenzen aufzeigt – nicht dagegen eine, für die selbst der Begriff „Kuscheljustiz“ noch geschmeichelt erscheint!
Wie gut auch für diesen jahrelangen Abschiebungs-Verhinderer Asef N., dass just am gestrigen Tag die Bundesregierung einen Abschiebestopp nach Afghanistan erlassen hat. Merkel kassiert nun also ihr Abschiebungs-Versprechen vom Beginn des Jahres – und sendet gleichzeitig ein absolut fatales Signal nach Afghanistan: Junge Männer, kommt her, am besten ohne Pass, Ihr werdet für immer hier bleiben dürfen – in unserem Sozialsystem ist schon noch ein Plätzchen frei für Euch.
Man kann es nicht anders sagen: Diese Regierung ruiniert unser Land.
Zeit für eine Regierung, die Deutschland vor dem Ruin bewahrt. Zeit für die #AfD.

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