Bilder des Grauens aus Ägypten zeigen Ermordete Christen


Ich stelle hier mal ein paar Bilder des Grauens aus Ägypten ein. In der Presse Europas wird so etwas nicht gezeigt. Gläubige des Islams haben das gemacht. Nicht viel anders sieht nach Anschlägen in Europa aus. Nur solche Bilder werden nicht veröffentlicht.
Ägypten 26.05.2017
28 Christen aus Ägypten wurden von blutrünstiger strenggläubiger Mohammedaner als Ausführung der koranische Texte bestialisch getötet !!!
Ich kann es nicht mehr hören, das heuchlerische und inhaltslose Betroffenheits-Geschwätz der Politiker, die sich krampfhaft weigern, den Kern des Problems zu benennen welcher in dem mörderischen Gedankengut des Koran liegt, es ist der Beduine MUHAMMED und seine menschenverachtende WÜSTEN-IDEOLOGIE… Solange die Gewaltaufrufe des Korans nicht per Gesetz verboten werden, solange werden unschuldige Menschen bestialisch getötet. Es war so seit 1450 Jahren, so ist heute und wird für immer so bleiben, wenn der Islam nicht entwurzelt wird.

Auf dem Evangelischen Kirchentag wurde der Opfer dieses Massenmordes nicht gedacht. Es erhebt auch kein Bischof in Deutschland das Wort und beklagt die Ermordung so vieler Christen durch den Islam.

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  1. #1 von NetureiKarta`sFriends am 28. Mai 2017 - 09:39

    Wir wissen es alle, doch unternehmen wir nichts. Bilder des Grauens werden über unseren
    bunten Frühstückstisch verspeist. Jene die verantwortlich dafür zeichnen, der Vatikan mit den Jesuiten, Bilderberger,Freimaurer, sowie alle, die in der Dunkelheit Satans agieren.Merkel und Cie

    gehören ausnahmslos auch dazu; und zwar ohne irgendwelche Zweifel. Auch Käsmann, das heißt die Kirchenführer lassen es geschehen ohne irgendwelchen Protest, weshalb auch? Ebenso, wird man auch in Europa und in Germany verfahren. Man kann behaupten, daß bei diesen Bestien die Sektkorken knallen, wenn ihr Luzifer wieder ein Gemetzel unter diesen bösen Nachfolgern Jesu Christi angezettelt hat; und das mit bravorösem Erfolg. Diese Bestien, bezeichnen uns als unnütze Fresser, Goji=Vieh, kein Problem. Wo ist das Problem. Wir haben es mit Satan zu tun, diese Kreaturen beten ihn ja an. Täglich werden Kinder geopfert, getötet und es gibt Stimmen, die
    behaupten, sogar kanibalisch verzehrt??!!! Der HERR schelte euch, verschwindet in eure dunklen löcher.
    Aus Psalm 10 Verse 13+14 *13 Warum lässt du es zu, dass solche Schurken deine Ehre in den Schmutz ziehen? Warum dürfen sie sich einbilden, dass du sie nie zur Rechenschaft ziehen wirst?
    *14 Nein! Du hast das Unrecht nicht vergessen! Du kümmerst dich um die Gequälten und wirst sie retten. Dir können sich alle anvertrauen, denen keiner mehr hilft.

    Kommentar Charly Spurgeon:
    13.14. In diesen Versen ist die Beschreibung des Gottlosen in wenige Worte zusammengedrängt. Seine Bosheit wird auf ihre Quelle zurückgeführt, nämlich auf seine gottesleugnerischen Gedanken über die Regierung der Welt. Wir merken alsbald, dass diese Darstellung den Zweck hat, Gott in neuer, noch dringenderer Weise aufzurufen, dass er seine Macht zeige und seine Gerechtigkeit offenbare. Wenn die Ruchlosen Gottes Gerechtigkeit in Frage stellen, mögen wir wohl den Herrn bitten, sie zu lehren, wie schrecklich seine Gerechtigkeit für den Sünder ist. Im 13. Verse wird dargelegt, was der Ungläubige hofft und wünscht. Warum verachtet der Gottlose Gott? Weil er nicht glaubt, dass auf die Sünde Strafe folge. Er spricht in seinem Herzen: Du fragest nicht darnach. Wenn es für andere Menschen keine Hölle gäbe, sollte doch eine da sein für solche, die in Zweifel ziehen, dass es eine vergeltende Gerechtigkeit gebe. Dieser niederträchtige Gedanke findet seine Antwort im 14. Verse: Du hast es wohl gesehen! Denn Du schauest immer auf Leid und Kummer, sie in deine Hand zu nehmen. (Grundt.) Gott ist ganz Auge für das Herzeleid, das seinen Kindern widerfährt, und ganz Hand, um ihre Feinde zu züchtigen. Vor Gottes allsehendem Blick gibt es kein Verbergen und vor der göttlichen Gerechtigkeit kein Entrinnen. Wer die Elenden unterdrückt, wird selbst vom Elend unterdrückt werden; wer wider Gottes Kinder mit den Zähnen knirscht, wird bald an dem Ort sein, wo ewiges Zähneknirschen ist; und wer Tücken in seinem Innern aufspeichert, wird schon hienieden ein reiches Erbteil an Kummer bekommen. Ja wahrlich, es gibt einen Gott, der auf Erden Gericht übt. Auch ist das nicht der einzige Erweis der Gegenwart Gottes auf Erden; denn während er die Unterdrücker züchtigt, erzeigt er den Unterdrückten hilfreich sein Wohlwollen. Die Armen oder Hilflosen befehlen dir ; sie übergeben sich ganz der treuen, mächtigen Hand ihres Gottes. Indem sie ihr Urteil seiner klaren Einsicht, ihren Willen seiner Oberhoheit unterwerfen, beseligt sie die Gewissheit, dass er alles zu ihrem Besten ordnen werde. Und er täuscht ihre Hoffnung nicht. Er erhält sie in Zeiten der Not und lässt sie frohlocken über seine Güte. Du bist der Waisen Helfer. Gott ist der Vater aller Vaterlosen. Wenn dein irdischer Vater unter dem Rasen schläft, lächelt dir deines himmlischen Vaters Angesicht aus der Höhe. Irgendwie finden die Waisen ihre Versorgung, und das ist ganz natürlich, da sie einen solchen Vater haben.
    Lest ruhig einmal in den Psakmen und Kommentare von Charly

    M a r a n a t h a

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