Besonders erschreckend ist die wachsende sexuelle Kriminalität. Sie verdrängt Frauen aus dem öffentlichen Raum


Ein überaus lesenswerter Artikel! Hier zwei kurze Ausschnitte:

„Besonders erschreckend ist die wachsende sexuelle Kriminalität. Sie verdrängt Frauen aus dem öffentlichen Raum, verändert sogar ihre beruflichen Möglichkeiten: Im einst beschaulichen Erzgebirge, meldete die Freie Presse, „sieht man seit geraumer Zeit kaum noch Frauen hinterm Steuer von Linienbussen“. Kein Zufall, sondern eine gezielte Maßnahme des Regionalverbands Erzgebirge, so dessen Geschäftsführer Roland Richter: Ärger mit und Bedrohung durch Migranten. Frauen werden vom Fahrersitz verdrängt, „damit es nicht zu Extremsituationen kommt“.

„Diese Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik zeigen das tatsächliche Kriminalitäts- und Gewaltverhalten dieser Gruppe – also das, was die Bürger in unserem Land jeden Tag an Kriminalität und Gewalt durch „Flüchtlinge“ erleben und erleiden. Es ist unsere aktuelle gesellschaftliche Realität: Die „Flüchtlinge“, die seit 2015 in hoher Zahl in unser Land strömen, sind eine der kriminellsten, gefährlichsten und gewalttätigsten Personengruppen weltweit.“

ANMERKUNGEN ZUR EINORDNUNG DER STATISTIKEN:

Der Artikel zeigt anhand der polizeilichen Kriminalstatistik, dass Flüchtlinge / Asylbewerber statistisch gesehen deutlich krimineller sind als Deutsche.

Sowohl die Verteidiger der aktuellen Flüchtlingspolitik wie auch ihre Kritiker führen allerdings Gründe an, warum der statistische Vergleich zwischen der Kriminalitätsrate von Asylbewerbern und Deutschen irreführend sei. Zur Einordnung der Zahlen in diesem Artikel, möchte ich daher auf drei Punkte hinweisen:

ERSTENS:
Das Durchschnittsalter der Deutschen ist sehr viel höher als das der Flüchtlinge; außerdem ist der Anteil der Männer sehr viel höher als bei der deutschen Bevölkerung. Das verzerrt den statistischen Vergleich tatsächlich. Hätte die deutsche Gesamtbevölkerung nämlich ein ähnlich niedriges Durchschnittsalter und würde ebenfalls zu 70% aus Männern bestehen, wäre die Kriminalitätsrate bei Deutschen zwangsläufig ebenfalls höher, als sie dies in unserer heutigen alternden deutschen Bevölkerung der Fall ist, die zu ca. 50% aus Frauen besteht.

Entscheidend aber ist, dass die Kriminalitätsrate bei jungen deutschen Männern nicht annähernd so hoch ist, wie unter gleichaltrigen männlichen Asylsuchenden. Darauf wird auch im Artikel hingewiesen:

„Fakt ist: Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist unbescholten, und statistisch gesehen wurde 2016 gerade mal jeder 52. kriminell, während jeder siebte Asylbewerber in diesem Jahr eine Straftat beging. Da ist es schwer zu ertragen, dass angeblich auch junge deutsche Männer derartig kriminell wären – sie sind es nicht. Einheimische Jungs werden zu Sündenböcken erklärt, um vom Kontrollverlust der Politik abzulenken.“

Viel wichtiger jedoch: Es findet eine Verzerrung der statistischen Aussagekraft auch in die entgegengesetzte Richtung statt:

ZWEITENS:
Durch ein Kniff werden die Statistiken zur Gewaltkriminalität von Zuwanderern stark geschönt. Darauf auch wird in dem Artikel hingewiesen:

„Als Zuwanderer im Sinne der Statistik zählen nicht die bereits anerkannte Flüchtlinge. Es zählen nur Personen aus Nicht-EU-Staaten „mit Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Duldung, Kontingentflüchtling/ Bürgerkriegsflüchtling und unerlaubter Aufenthalt. Das hat weitreichende Folgen: Je mehr Asylbewerber im Lauf des langwierigen Verfahrens anerkannt werden, desto schneller sinkt die so erfasste „Ausländerkriminalität“, weil sie dann nicht mehr als solche gewertet wird.
Mittlerweile zweifeln sogar jene an der amtlichen Statistik, die sie erstellen müssen: die Polizisten. Angesichts wachsender Diskrepanzen verliere „die polizeiliche Kriminalstatistik an Bedeutung“, sagt der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Ralf Kusterer. […] Da im Lauf des Jahres [2016] fast 658.000 Asylerstanträge bearbeitet und entschieden wurden und davon über 400.000 mit der Anerkennung als Flüchtling beziehungsweise Gewährung von subsidiärem Schutz endeten, sinkt die Zahl der Ausländer im Sinne der geschönten Statistik.
Trotzdem steigt die Gewaltkriminalität absolut und relativ. Diese 400.000 „anerkannten Flüchtlinge“ haben sofort Anspruch auf Hartz-IV-Leistungen und werden von nun an im Fall krimineller Auffälligkeit nicht mehr als Asylbewerber erfasst, sondern „verschwinden“ in der Kategorie „sonstiger erlaubter Status“. Von diesem Moment an ist es nicht mehr möglich, ein genaues Monitoring vorzunehmen.“

DRITTENS:
Viele Kritiker der aktuellen Flüchtlingspolitik weisen darauf hin, dass durch frühere Zuwanderung aus bestimmten Kulturkreisen der statistische Vergleich zugunsten der aktuellen Zuwanderer geschönt wird.
Die Statistik wird demnach dadurch zugunsten der aktuellen Zuwanderer „geschönt“, dass zur deutschen Bevölkerung unter anderem auch Muslime mit deutschem Pass gezählt werden. Würde man jedoch Muslime mit deutschem Pass aus der Statistik herausrechnen, wäre die Kriminalitätsrate der deutschen Bevölkerung noch niedriger als sie es ohnehin schon ist. Das wird zwar von vielen Befürworter der aktuellen Flüchtlingspolitik völlig faktenfrei bestritten, aber dass dem so ist, zeigen Zahlen aus Dänemark[1] und Schweden[2], die durchaus Rückschlüsse auf Deutschland[3] zulassen.

1. FAZIT:
Es ist davon auszugehen, dass die oben genannten Punkte ZWEI und DREI den durchaus berechtigten Einwand, der unter Punkt EINS vorgestellt wurde, mindestens ausgleichen, vermutlich aber sogar zu einer deutlichen Verzerrung zugunsten der Zuwanderer führen.

Anders gesagt: Die Zahlen die in diesem Artikel vorgestellt werden, sind durchaus ernst zu nehmen; vermutlich aber liegt die Kriminalitätsrate der Zuwanderer im Vergleich zu Deutschen ohne Migrationshintergrund noch deutlich höher, als im Artikel dargestellt – selbst dann, wenn man berücksichtigt, dass die Zuwanderer zu einem deutlich größeren Teil aus jungen Männern besteht, als dies bei Deutschen ohne Migrationshintergrund der Fall ist.

2. FAZIT:
Es wäre eine unzulässige Verharmlosung, davon zu sprechen, dass die so genannten „Leitmedien“ sowie die etablierten Parteien postfaktisch argumentieren, wenn sie davon sprechen, dass so genannte „Schutzsuchende“ weniger kriminell seien als Deutsche. Man muss vielmehr von einer dreisten Lüge sprechen, mit der die Bevölkerung vorsätzlich getäuscht werden soll. Dies wird auch in dem Artikel anschaulich dargelegt.

FUSSNOTEN:

[1]
„In Dänemark gelten seit ein paar Jahren […] verschärfte Einwanderungs- und Integrationsregeln. Auch dürfen, anders als in Deutschland, Statistiken über die Kriminalitätsraten nach ethnischer/religiöser Herkunft öffentlich diskutiert werden.
So belegen die ersten sieben der acht Plätze auf einer Liste von Straftätern Migranten aus muslimischen Ländern. In anderen westlichen Staaten ist das sicher nicht wesentlich anders, auch wenn alles versucht wird, solche Tatsachen zu verschweigen, zu relativieren, seine Verkünder zu diskreditieren oder die Fakten und die tägliche Erfahrung statistisch kleinzurechnen. Das sagt nichts über den einzelnen muslimischen Migranten aus, erlaubt und fordert es aber sogar, Fragen nach den Gründen für diese auffallende Häufung zu stellen.“
http://www.achgut.com/…/die_rueckkehr_der_gewalt_in_den_all…

[2]
„[Schweden] hat schon ziemlich lange ein dramatisches und weiter wachsendes Vergewaltigungsproblem. Beobachter bringen es klar und deutlich mit der ebenso dramatischen Zuwanderung aus nicht westlichen Ländern in Verbindung. 1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent.“
https://www.bayernkurier.de/…/9476-afrikas-vergewaltiger-i…/

[3]
Schon 2008 schrieb die ZEIT etwas, das exakt so auch heute noch zutreffend ist:

„Die Gesamtzahl der Verbrechen mag zuletzt in Deutschland wie Großbritannien gefallen sein. Aber die Gewalttaten, vor allem verübt von Jugendlichen, nehmen zu, ob in Deutschland, den Niederlanden oder Großbritannien. Junge Männer mit Migrationshintergrund stellen den Löwenanteil der Täter.“
http://www.zeit.de/onli…/2008/…/jugendgewalt-kroenig/seite-3

Um diese Feststellung richtig einordnen zu können muss man allerdings hinzufügen: Junge Männer mit Migrationshintergrund machten also schon 2008 den Löwenanteil der Täter – OBWOHL ihre Gesamtmenge im Vergleich zu jungen Männern ohne Migrationshintergrund deutlich kleiner war!

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/auslaenderkriminalitaet-die-gewaltspirale-dreht-sich/

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