VS-Präsident Trump erzählt dem russischen Außenminister Lawrow ein paar Details über den Kampf gegen den IS


Das muss doch sein , das Verbündete sich über einen Kriegsgegner austauschen. Der IS ist doch der Feind aller Nationen, oder täusche ich mich da? Die deutsche Regierung und die US Demokraten mögen das anders sehen.

Das Heerlager der Heiligen

Na und?trump lawrow.PNG

Lawrow wird nach seiner Rückkehr nach Moskau wohl kaum beim IS anrufen und denen erzählen, was er weiß.

Insoweit war das in Ordnung, schließlich will man gemeinsam den IS zerstören. Da muß man auch Informationen austauschen.

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Aber offensichtlich – und jetzt kommt das Problem – gibt es im Weißen Haus einen Maulwurf, der intime Details aus diplomatischen Gesprächen an die Presse weiterleitet.

Diese(r) Mann/Frau ist ein(e) VerbrecherIn, gerade auch gegenüber dem V-Mann beim IS. Denn er gefährdet dessen Leben.

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Die „Washington Post“, dieses Heuchlerblatt, hat nichts Besseres zu tun, als diese Informationen herauszuposaunen, damit der IS auch auf jeden Fall weiß, daß es einen V-Mann in seinen Reihen gibt.

Dieses Verhalten ist sehr schädlich für die VSA und den V-Mann.

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Der Skandal ist ein Skandal der „Washington Post“. Der Redakteur gehört hinter Gitter, das ist Landesverrat, ebenso der Maulwurf im Weißen Haus.

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