Prof. Dr. Jörg Meuthen ,AfD: Wer Sicherheit will wählt AfD


Wer als Wähler in Nordrhein-Westfalen die Nase gestrichen voll hat von überbordender Kriminalität und dem Zerfall der inneren Sicherheit, der kann rot-grün mit Kraft, Jäger und den grünen Sicherheits-Verhinderern keinesfalls mehr wählen: Diese Dilettanten haben die Sicherheit der Bürger ihrer linksgrünen Multikulti-Ideologie geopfert.
Viele Opfer der letzten Jahre wissen mittlerweile ein Lied davon zu singen – wie beispielsweise der von gewaltbereiten Migranten in Bad Godesberg auf offener Straße zu Tode geprügelte Niklas P. und seine von tiefstem Herzen zu bedauernden Hinterbliebenen – ein Mord, der in Anbetracht eines unfassbaren Urteils voraussichtlich ungesühnt bleiben wird.
Rot-grün muss also weg, so schnell wie möglich – wer daran noch ernsthaft zweifelt, der laufe einfach mal durch die entsprechenden Viertel im „Pott“, dann weiß er, was ich meine: Viertel, die fest in ausländischer – und zwar islamisch geprägter – Hand sind, in denen man sich als Deutscher weder im eigenen Land noch sicher fühlt.
Die neue Regierung muss also, wenn sie irgendeinen Fortschritt in Sachen innere Sicherheit erreichen möchte, insbesondere das Problem der Ausländerkriminalität mit aller Härte und Konsequenz angehen, denn nur so werden einschlägige Kreise, welche gerne von „Respekt“ faseln, den man ihnen entgegenzubringen habe, selbigen wieder vor dem deutschen Staat empfinden.
Das Letzte, was man für diese Mammutaufgabe brauchen kann, ist dagegen ein ausgewiesener Merkel-Fan und Islamversteher. Genau das trifft aber auf den Möchtegern-Ministerpräsidenten der CDU, Armin Laschet, zu.
Nicht umsonst wurde dieser Herr aufgrund seiner großen Affinität zu ausländischen Kreisen zum ersten Integrationsminister des Landes. Die CDU selbst erfand seinerzeit den passenden Spitznamen für ihn: Türken-Armin.
Und ausgerechnet Türken-Armin soll’s jetzt richten. Einfach lächerlich. Unvergessen seine glühenden Verteidigungsreden für Merkel und ihre illegale Grenzöffnung, wo jedem wirklich Konservativen längst klar sein musste, welches Desaster diese Flut an illegalen Einwanderern für die Sicherheit des Landes bedeuten musste.
Dementsprechend zeigte der nette Herr Laschet auch in seinem Wahlprogramm, wie wichtig ihm innere Sicherheit ist: „Mehr Polizei – ja vielleicht, aber erst mal die Mai-Steuerschätzung abwarten.“
Was, bitteschön, hat die Steuerschätzung des Monats Mai mit DER Kernaufgabe des Staates schlechthin zu tun, nämlich die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten? Und zwar nicht nur für den überschaubaren Prognose-Zeitraum dieser Steuerschätzung, sondern für die nächsten Jahrzehnte!
Und so geht es gerade weiter im Wahlprogramm der CDU. Alles schön vage, damit man dort alles – und eben auch nichts – hineininterpretieren kann.
Es ist völlig klar: Der lasche Herr Laschet taugt vielleicht als Neuauflage des Li-La-Launebärs, aber ganz sicher nicht als Ministerpräsident eines gebeutelten Landes, das unter einer unvorstellbaren Kriminalitätsbelastung leidet. Wer wirklich etwas für die innere Sicherheit tun will, für den gibt es nur eine Alternative, nämlich die Wahl unserer Bürgerpartei.
Zeit, „Türken-Armin“ in sein Li-La-Launeland zu schicken. Zeit für die #AfD.
http://www.rp-online.de/…/sheriff-laschet-und-sein-sicherhe…
http://www.zeit.de/…/armin-laschet-landtagswahl-nordrhein-w…
https://de.wikipedia.org/wiki/Li-La-Launeb%C3%A4r

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