Berühmte Deutsche, die Liste ist sehr lang


Wir sind Bach, Beethoven, Mozart, Wagner, Stockhausen.
Wir sind Caspar David Friedrich, Emil Nolde, Albrecht Dürer, Neo Rauch.
Wir sind Gutenberg.
Wir sind Luther.
Wir sind Christen.
Wir sind Kant, wir sind Aufklärung.
Wir sind Goethe, Schiller, Hölderlin, Mörike, Wilhelm Busch, Bukovsky.
Wir sind ora et labora.
Wir sind Konrad Zuse, Gottlieb Daimler, Robert Bosch.
Wir sind Albert Einstein.
Wir sind Erfindungen, die die Welt veränderten.
Wir sind Behring, Virchow, Ehrlich, zur Hausen.
Wir sind Alexander und Wilhelm von Humboldt.
Wir sind Vielfalt: Wir sind Preußen, Holsteiner, Niedersachsen, Württemberger, Badener, Saarländer, Hessen, Westfalen, Sachsen, Thüringer, Pommern, Mecklenburger, Brandenburger, Bayern.
Wir sind Hitler und der Holocaust.
Wir sind Karl der Große, Friedrich der Große, Bismarck.
Wir sind DDR und Todesstreifen.
Wir sind das Wirtschaftswunderland.
Wir sind Europa.
Wir sind Adenauer, Brandt, Kohl.
Wir sind schaffe, schaffe, Häusle baue.
Wir sind schwer übersetzbare Vokabeln wie Heimweh und Habseligkeiten.
Wir sind deutsche Tugenden.
Wir sind der deutsche Wald und die German Angst.
Und vieles mehr.
Wir sind zurzeit auch Antifa, Merkel, Maas, Roth, Gabriel. Und mit denen mit unserer Geduld am Ende

Liste berühmter Deutscher Wissenschaftler
A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manfred von Ardenne als junger Mann
Ernst Abbe: Physiker, Statistiker, Optiker, Unternehmer und Sozialreformer; erschuf gemeinsam mit Carl Zeiss und Otto Schott die Grundlagen der modernen Optik, entwickelte viele optische Instrumente und verhalf der Firma Carl Zeiss zu Weltruhm.
Franz Carl Achard: Er entwickelte die Technik zur Herstellung von Zucker aus Zuckerrüben. Im Jahr 1802 errichtete er in Preußen die erste funktionsfähige Rübenzuckerfabrik der Welt.
Udo Adelsberger: Mit-Erfinder der PTR-Quarzuhr (gemeinsam mit Adolf Scheibe)
Konrad Adenauer: Politiker und Bundeskanzler; entwickelte u. a. ein Verfahren zu Herstellung der Kölner Wurst (1916) und des Kölner Brots (1917)[1]
Franz Ulrich Theodor Aepinus: Entdeckung der piezoelektrischen Eigenschaften des Materials Turmalin
Georgius Agricola: „Vater“ der Mineralogie
Julius Albert: Erfinder des Drahtseiles.
Kurt Alder: (Nobelpreis) – Diels-Alder-Reaktion
Richard Altmann: Entdecker des Mitochondriums, 1886
Alois Alzheimer: Psychiater und Neuropathologe; beschrieb als Erster die Symptome der Alzheimerschen Krankheit.
Ottomar Anschütz: Erfinder des Schlitzverschlusses (Fototechnik), 1889
Hermann Anschütz-Kaempfe: Erfinder des Kreiselkompasses.
Manfred von Ardenne: Physiker; Forscher vor allem in der angewandten Physik tätig, 600 Erfindungen und Patente in der Funk- und Fernsehtechnik, Elektronenmikroskopie, Nuklear-, Plasma- und Medizintechnik
Martin Leo Arons: Mit-Erfinder der Quecksilberdampflampe
Leopold Auerbach: Anatom und Pathologe, 1862 beschrieb er als Erster den heute nach ihm benannten Auerbach’schen Plexus (Plexus myentericus), ein Geflecht aus Nervenzellen, das die Motilität und Peristaltik des Verdauungssystems steuert.
Max Abraham: Theoretischer Physiker; um 1902 entwickelte er eine Theorie, der zufolge Elektronen perfekte starre Kugeln seien mit gleichmäßig über die Oberfläche verteilter Ladung. Es war dies die erste feldtheoretische Konzeption des Elektrons, welche großen Einfluss auf die weitere Entwicklung der Elektronentheorie hatte. Dabei prägte er die Begriffe „longitudinale“ und „transversale“ elektromagnetische Masse
B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Walter Baade: Deutscher Astrophysiker, 1944 gelang Baade erstmals die Auflösung der Kernregion des Andromedanebels in einzelne Sterne. 1952 stellte Baade fest, dass die Entfernungen zu den Galaxien mindestens doppelt so groß waren, wie bis dahin angenommen wurde. Damit verdoppelten sich der Maßstab und das Alter des Universums. Gemeinsam mit dem Schweizer Fritz Zwicky entwickelte er die Theorie, dass Supernovae Neutronensterne erzeugen könnten.

Karl Ernst von Baer, 1840
Karl Ernst von Baer: deutsch-baltischer Naturforscher, Zoologe, Embryologe, Anthropologe, Geograph, Forschungsreisender und Entdecker der menschlichen Eizelle. Er formulierte die Baer-Regel der Embryonenähnlichkeit sowie das nach ihm benannte Gesetz der unterschiedlichen Erosion von Flussufern durch die Corioliskraft. Er gilt als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts und wird wegen seiner wissenschaftlichen Leistungen auf zahlreichen Gebieten manchmal auch als der „Alexander von Humboldt des Nordens“ bezeichnet.
Adolf von Baeyer: Er entwickelte die erste Indigosynthese; er synthetisierte das Phenolphthalein, das Fluorescein und war Wegbereiter für die Alizarin-Synthese.
Hermann Bahlsen: Gründer der „Hannoversche Cakesfabrik H. Bahlsen“ (1889) und Erfinder des nach Gottfried Wilhelm Leibniz benannten „Leibniz-Butterkeks“.
Albert Ballin: Erfinder des Kreuzfahrtschiffes und der modernen Kreuzfahrt
Heinrich Band: Erfinder des Bandoneon
Heinrich Barkhausen: Erfinder des Barkhausen-Kurz-Oszillators, entwickelte die Barkhausensche Röhrenformel, entdeckte den Magnetischen Barkhausen-Effekt.
Oskar Barnack: Feinmechaniker, Erfinder der 35-mm-Kleinbild-Kamera, Leica
Wilhelm Bartelmann: Erfinder des Strandkorbs
Heinrich Barth: Afrikaforscher
Anton de Bary: gilt als „Begründer“ der Phytopathologie
Wilhelm Bauer: Erfinder, baute die ersten modernen Unterseeboote
Gottlob Bauknecht: Miterfinder des Nähmaschinenmotor, Universal-Elektromotor „Landfreund“ 1920er, elektrische Rührhilfe „Allfix“ 1948, weitere elektrische Haushaltsgeräte
Carl von Basedow: Erstbeschreibung des Morbus Basedow
Walter Bauer: Polymethylmethacrylat (Plexiglas) (neben Otto Röhm)
Eugen Baumann: Auf ihn geht die Verwendung des Benzoylchlorids zur Charakterisierung von Amino- und Hydroxygruppen zurück. Bekannt ist die Schotten-Baumann-Reaktion.
Carl Baunscheidt: Baunscheidttherapie, Nadelstichgerät „Lebenswecker“
Otto Bayer: Chemiker, 1937 entdeckte er die Polyaddition für die Polyurethansynthese und später einen Weg zur Direktsynthese von Acrylnitril für die Produktion der Polyacrylnitrilfaser
Hans Beck: Erfinder des Spielzeugs „Playmobil“
Ernst Otto Beckmann: Chemiker, Beckmann-Umlagerung, intramolekulare Umlagerung von Ketoximen in substituierte Amide, Beckmann-Thermometer, Beckmannische Gefrier- und Siedeapperaten
Johannes Georg Bednorz: 1987 Nobelpreis für Physik für die Entdeckung der Hochtemperatur-Supraleitung in Keramiken aus Kupferoxiden
Martin Behaim: Erfinder des ältesten erhaltenen Globus, genannt „Erdapfel“.
Alexander Behm: (1880–1952), Physiker und Erfinder des Echolots

Emil Adolf von Behring
Emil Adolf von Behring: Bakteriologe und Serologe, Träger des ersten Nobelpreis für Physiologie oder Medizin
Paul Carl Beiersdorf, Wundschnellverband, 1882
Fabian Gottlieb von Bellingshausen: Entdecker der antarktischen Landmasse
Otto Bengtson, Kaffeevollautomat mit integrierter Mühle, 1960er
Melitta Bentz: Hausfrau und Mutter, entwickelte 1908 den Kaffeefilter.
Bertha Benz: Geschäftspartnerin ihres Mannes Karl Benz, Automobil-Pionierin und Erfinderin zahlreicher Verbesserungen für das Automobil.

Carl Benz.
Carl Benz: Ingenieur und Automobilpionier, Vater des benzinbetriebenen Automobils. Sein Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 von 1885 ist das erste Automobil; Oberflächenvergaser
Albrecht Ludwig Berblinger: Erfinder und Flugpionier, der durch die Konstruktion eines (flugfähigen) Hängegleiters und den misslungenen öffentlichen Flugversuch von der Ulmer Adlerbastei über die Donau (1811) bekannt wurde.
Hans Berger: Entwickler der Elektroenzephalographie (EEG)
Friedrich Bergius: (Nobelpreis) – Verdienste um die Entdeckung und Entwicklung der chemischen Hochdruckverfahrens
Theodor Bergmann: verschiedene Maschinengewehre; Maschinenpistole MP18
Wilhelm Berkefeld: Berkefeld-Filter zur Trinkwasserreinigung
Emil Berliner: (Deutschland/Vereinigte Staaten) Grammophon und Schallplatte
Heinrich Gottlob Bertsch: erstes vollsynthetisches Waschmittel, erste Feinwaschmittel Fewa, 1932
Friedrich Wilhelm Bessel: erste erfolgreiche Parallaxenmessung zur Entfernungsbestimmung eines Fixsterns 1838
Hans Bethe: Pionier der Anwendung der Quantenmechanik auf verschiedensten Gebieten der Physik; Nobelpreisträger für Physik (1967)
Albert Betz: Miterfinder der modernen Windkraftanlagen; Betzsches Gesetz
Josef F. Bille: erfand das LASIK-Verfahren, mit dem mit Laser Fehlsichtigkeiten operativ korrigiert werden; verschiedene Patente der Augenlaserbehandlung
Theodor Billroth: „Begründer“ der modernen Bauchchirurgie und Pionier der Kehlkopfchirurgie
Gerd Binnig: entwickelte mit dem Schweizer Heinrich Rohrer im IBM-Forschungslabor bei Zürich 1981 das Rastertunnelmikroskop.
Walter Bock: Chemiker, 1929, die Herstellung von Styrol-Butadien-Kautschuk
Max Bockmühl: Erfinder des Methadons (gemeinsam mit Gustav Ehrhart)
Johann Elert Bode: Astronom; Bode wurde in der Fachwelt vor allem durch seine Arbeit zur Bahn des 1781 entdeckten Uranus berühmt
Ludwig Bölkow: an der Entwicklung der Bf 109G, der Me 210 sowie des ersten serienmäßig einsatzfähigen düsengetriebenen Jagdflugzeugs der Welt, der Messerschmitt Me 262 beteiligt
Manfred Börner: Pionier und Erfinder der optoelektronischen Nachrichtenübermittlung
Johann Friedrich Böttger: Das Jaspisporzellan (Böttgersteinzeug) und der Prototyp des noch unglasierten weißen Porzellans wurden in Dresden von Böttger und Tschirnhaus entwickelt
Hugo Borchardt: automatische Handfeuerwaffe (Sharps-Borchardt-Modell 1877, Borchardt C93 1893)
Max Born: grundlegende Beiträge zur Quantenmechanik
Carl Bosch: Chemiker und Nobelpreisträger
Robert Bosch: Industrieller, Ingenieur und Erfinder, Gründer der Robert Bosch GmbH
Walther Bothe: Physiker und Begründer der modernen Kernphysik. Für die Entwicklung der Koinzidenzmethode und der damit gemachten Entdeckungen erhielt er im Jahr 1954 den Nobelpreis für Physik.
Bruno Boxler: Maschinenbauingenieur, 1938 tropfenfreie Kannen-Ausgusstülle; 1953 Schneckenpflug (gemeinsam mit Martin Kühnle)
Hennig Brand: Apotheker, Entdecker des Elementes Phosphor, 1669
Karlheinz Brandenburg: Elektrotechniker, entwickelte das MP3-Dateiformat zur Audiodatenkompression. Er ist außerdem für seine grundlegenden Arbeiten im Bereich der Audiocodierung, der Wahrnehmungsmessung, der Wellenfeldsynthese und der Psychoakustik bekannt.
Karl Ferdinand Braun: Physiker, Elektrotechniker und Nobelpreisträger, u. a. Erfinder der Kathodenstrahlröhre, die Braunsche Röhre.

Wernher von Braun (rechts) zusammen mit Walt Disney (links).
Wernher von Braun: Raketeningenieur, Wegbereiter und Visionär der Raumfahrt, Vater der Raketenwissenschaften
Korbinian Brodmann: Entdecker des Brodmann-Areals
Walter Bruch: Erfinder des PAL-Farbfernsehsystems
Wilhelm Bruhn: Erfinder des Taxameter, 1891
Eduard Buchner (Nobelpreis) – Entdeckung der zellfreien Gärung
Ernst Büchner: Erfinder der Büchnerflasche und des Büchnertrichter.
Carl Friedrich Bückling: Erfinder der ersten deutschen Dampfmaschine.
Robert Bunsen: Chemiker, entwickelte zusammen mit Gustav Robert Kirchhoff die Spektralanalyse, mit deren Hilfe chemische Elemente hochspezifisch nachgewiesen werden können; er perfektionierte den nach ihm benannten Bunsenbrenner, erfand das Bunsenelement und das Bunsen-Fotometer; er entdeckte mit Kirchhoff die Elemente Cäsium und Rubidium.
Christian Friedrich Ludwig Buschmann, Pionier der Entwicklung der Mundharmonika
Adolf Busemann: Ingenieurwissenschaftler, Pfeilung, 1935
Adolf Butenandt: (Nobelpreis) Arbeiten über Sexualhormone, Sexualhormon Estrogene
C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Georg Cantor.

Carl von Clausewitz.
Georg Cantor: Mathematiker und Wissenschaftler. Cantor lieferte wichtige Beiträge zur modernen Mathematik. Insbesondere ist er der Begründer der Mengenlehre.
Ernst Boris Chain: (Nobelpreis) Penicillin (gemeinsam mit Alexander Fleming)
Rudolf Clausius: Physiker, Entdecker des Zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik
Claus-Frenz Claussen: Auto-Cyberno-Mobil, 2007.
Justus Claproth: Jurist und Erfinder des Recyclingpapiers.
Heinrich Clobes: Ingenieur, erfand den ersten mechanischen Straßenkehrer, Patent 1909.
Manfred Curry: Curryklemme (Segeln); entdeckte die geomagnetischen Linien, genannt „Curry Grid“.
D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gottlieb Daimler
Gottlieb Daimler: Ingenieur, Konstrukteur und Industrieller. Daimler entwickelte den ersten schnelllaufenden Benzinmotor und das erste vierrädrige Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor.
Hans Georg Dehmelt: Physiker, Nobelpreis „für die Entwicklung der Ionenkäfigtechnik“ (gemeinsam mit Wolfgang Paul, 1989)
Max Delbrück: Deutschamerikanischer Genetiker, Biophysiker und Nobelpreisträger; Vater der modernen Genetik
Johann Christoph Denner: Instrumentenbauer des Barocks, der als Erster Holzblasinstrumente neueren Typs (u. a. Oboe und Blockflöte) im deutschsprachigen Raum einführte und als Erfinder der Klarinette gilt.
Jürgen Dethloff: Erfinder der Chipkarte 1968 (mit Helmut Gröttrup)
Johann Friedrich Dieffenbach: Mediziner und Chirurg, Wegbereiter der Transplantation sowie der Plastischen Chirurgie
Ernst Dickmanns: Pionier des dynamischen maschinellen Sehens und der autonomen Fahrzeuge
Philip Diehl: Ingenieur, Miterfinder des Deckenventilators
Otto Diels: (Nobelpreis): Diels-Alder-Reaktion
Rudolf Diesel: Ingenieur und der Erfinder des Dieselmotors
Gerhard Domagk: (Nobelpreis) antibakterielle Wirkung des Sulfonamid-Farbstoffs Prontosil, 1935
Christian Doppler: deutsch-österreichischer Mathematiker und Physiker, bekannt durch den von ihm theoretisch vorhergesagten und nach ihm benannten Doppler-Effekt
Friedrich Ernst Dorn: Chemiker, Entdeckung des chemischen Elementes Radon, 1900
Walter Dornberger: Generalmajor der deutschen Wehrmacht und im Heereswaffenamt zuständig für das gesamte deutsche Raketenwaffen-Programm, Mit-Erfinder der V-2 Rakete
Karl Drais: Forstlehrer und bedeutender Erfinder in der Goethezeit, u. a. Fahrrad und Schreibmaschine, 1821
Johann Nikolaus von Dreyse: Bau des ersten praxistauglichen Gewehres nach dem Hinterlader-Prinzip, 1836
Emil Heinrich Du Bois-Reymond: Begründer der experimentellen Elektrophysiologie, Nervensystem
E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Paul Ehrlich: Arzt und Nobelpreisträger; ermöglichte die Diagnose zahlreicher Blutkrankheiten, entwickelte als Erster eine medikamentöse Behandlung der Syphilis und begründete damit die Chemotherapie
Manfred Eigen: (Nobelpreis) – Anerkennung seiner Arbeiten zur Geschwindigkeitsmessung von schnellen chemischen Reaktionen verliehen.
Alfred Einhorn: Chemiker, Einhorn-Brunner-Reaktion, Synthese von Procain (Markennamen Novocain), Entdeckung von Polycarbonate

Albert Einstein, 1921
Albert Einstein: Nobelpreisträger (1921); theoretischer Physiker. Seine Forschungen zur Struktur von Raum und Zeit sowie dem Wesen der Gravitation veränderten maßgeblich das physikalische Weltbild.
Ludwig Elsbett: Erfinder des Elsbett-Motors
Joseph Benedict Engl (Jo Engl): Lichttonverfahren (Tonfilm) 1919 (gemeinsam mit Vogt, Massolle)
Hugo Erdmann: Chemiker; Thiophensynthese (Volhard-Erdmann-Zyklisierung)
Hugo Erfurt: Erfinder der Raufasertapete
Emil Erlenmeyer: Chemiker; Erfinder des Erlenmeyerkolben
Gerhard Ertl: Chemiker, Nobelpreisträger für Chemie „für Studien von chemischen Prozessen auf Festkörperoberflächen“
Karl Exter: Eisenbahningenieur und Entwickler der Exterbremse und Brikettierpresse
F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Otto Feick: Erfinder des Rhönrads
Wilhelm Emil Fein: Erfinder der ersten handgeführten elektrischen Bohrmaschine (eine stationäre gab es schon sechs Jahre vorher)
Adolf Gaston Eugen Fick: Erfinder des ersten erfolgreichen Modells einer Kontaktlinse
Richard Fiedler (Ingenieur): Erfinder des modernen Flammenwerfers
Willy A. Fiedler: erster militärischer Marschflugkörper, Fieseler Fi 103 (gemeinsam mit Fritz Gosslau und Robert Lusser)
Artur Fischer: Erfinder des Fischerdübels
Ernst Otto Fischer: Chemiker, Nobelpreisträger für Chemie für durchgeführte Pionierarbeiten über die Chemie der sogenannten metallorganischen Sandwich-Verbindungen
Franz Fischer: Er entwickelte 1925 die Fischer-Tropsch-Synthese zur künstlichen Herstellung von Treibstoffen (gemeinsam mit Hans Tropsch).
Gerhard Fischer: deutsch-US-amerikanischer Erfinder eines Metalldetektors
Emil Fischer: Erfinder im Bereiche der Chemie
Hans Fischer: Chemiker, Nobelpreis für Erkenntnisse „über den strukturellen Aufbau der Blut- und Pflanzenfarbstoffe und für die Synthese des Hämins“
Rudolph Fittig: entdeckte ein Verfahren zur Umwandlung von Halogenbenzolen zu Alkylbenzolen. Er synthetisierte die Methacrylsäure und aus Aceton das Pinakol, er klärte die Struktur von Benzochinon auf.
Werner Flechsig: Bilderzeugung in einer Farbbildröhre
Anton Flettner: Flettner-Ruder
Andreas Flocken: erstes vierrädriges Elektroauto
Henrich Focke: Flugzeugkonstrukteur und Hubschrauber­pionier
Werner Forßmann: Pionier der Herzkatheteruntersuchung
James Franck: Physiker, (Nobelpreis)

Joseph von Fraunhofer
Joseph von Fraunhofer: Optiker und Physiker, Fraunhoferlinie; er begründete am Anfang des 19. Jahrhunderts den wissenschaftlichen Fernrohrbau. Ein Objektivtyp, das Fraunhofer-Objektiv, wurde nach ihm benannt.
Gottlob Frege: entwickelte als Erster eine formale Sprache und, damit zusammenhängend, formale Beweise.
Nikolaus Friedreich: Entdeckte u. a. die Friedreich-Auerbach-Krankheit (zusammen mit Leopold Auerbach)
Adolf Froelich: Deutschland/Polen – Doppelpropeller
Julius Fromm: modernes Gummi-Kondom ohne störende Naht
Klaus Fuchs: Theoretischer Physiker; er war maßgeblich an der Entwicklung der Plutoniumbombe „Fat Man“ beteiligt, befasste sich auch mit der Entwicklung von Leistungsreaktoren, u. a. Schnellen Brütern.
Johann Nepomuk von Fuchs: Herstellung von Wasserglas, von ihm benannt.
Johann Carl Fuhlrott: Zuordnung der im Neandertal bei Düsseldorf gefundenen Skelettreste – heute wissenschaftlich bezeichnet als Neandertal 1 – einem vorzeitlichen Menschen, 1856
G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl Friedrich Gauß

Brüder Grimm
Franz Xaver Gabelsberger: Er war der Erfinder des nach ihm benannten Kurzschriftsystems, einem Vorläufer der heute verwendeten Deutschen Einheitskurzschrift.
Johann Galle: Entdecker des Planeten Neptun
Hermann Ganswindt: Erfinder und Raketenpionier, dessen Apparate (lenkbares Luftschiff, Hubschrauber, Explosionsmotor) seiner Zeit voraus waren.
Johann Carl Friedrich Gauß: Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker; Gaußsche Zahlenebene; Gaußsche Krümmung; Gaußsches Eliminationsverfahren; Über 50 von Gauß entwickelte Methoden oder Ideen tragen seinen Namen.
Hans Geiger: Physiker und Miterfinder des nach ihm benannten „Geigerzähler“ zur Messung ionisierender Strahlung.
Philipp Lorenz Geiger: gilt als Entdecker des Coniins (1831) sowie gemeinsam mit Ludwig Hesse als Mitentdecker des Atropins, des Colchicins, des Hyoscyamins und des Aconitins
Heinrich Geißler: Physiker und Erfinder der Geißlerschen Röhre, einer gläsernen Niederdruck-Gasentladungsröhre.
Reinhard Genzel: Nachweis, dass sich im Zentrum der Milchstraße ein supermassives Schwarzes Loch von etwa 4,3 Millionen Sonnenmassen befindet (unabhängig gelang dies auch Astronomen um Andrea Ghez am Keck-Observatorium)
Walther Gerlach: Stern-Gerlach-Effekt
Edmund Germer: Miterfinder der Neonlampe, 1926
Max Giese: Erfinder der Betonpumpe, 1928
Kurt Gödel: Deutsch-Österreichischer Mathematiker und einer der bedeutendsten Logiker des 20. Jahrhunderts
Maria Goeppert-Mayer: Miterfinderin des Schalenmodells des Atomkerns (gemeinschaftlich mit Jensen)
Adolf Goetzberger Erfindung und Patentierung des Fluoreszenzkollektors
Eugen Goldstein: Entdeckung der Kanalstrahlen
Peter Carl Goldmark: Deutsch-Ungarischer Ingenieur, der den ersten erfolgreichen Farbfernseher vorführte. Bei Columbia Records arbeitete er an der Langspielplatte. 1945–48 entwickelte er die füllstofffreie Masse (aus PVC und PV-Acetat), durch die das Rauschen der Platten reduziert wurde und die Drehzahl von 78 auf 33 1/3 U/Min gesenkt werden konnte. 1948 erfand er die Langspielplatte aus Kunststoff, die bald darauf die Schellackplatten ablöste.
Hans Goldschmidt: Chemiker, Erfinder des Termitverfahrens
Fritz Gosslau: erster militärischer Marschflugkörper, Fieseler Fi 103 (gemeinsam mit Robert Lusser und Willy A. Fiedler)
Ernst Gräfenberg: Erfinder des Gräfenberg-Ringes, Entdeckung der Gräfenberg-Zone („G-Punkt“)
Carl Graebe: Chemiker, gemeinsam mit Carl Liebermann ermittelt er 1868 die Struktur des Alizarin und meldet 1869 die Herstellung von Alizarin aus Anthracen (Synthes des roten Farbstoffes, der zuvor aus Färberkrapp gewonnen wurde)
Konrad Grebe: Erfinder des Kohlenhobels
Heinrich Greinacher: Entwickler des Magnetrons und der Greinacher-Schaltung
Brüder Grimm: Sprachwissenschaftler und Sammler von Märchen Grimms Märchen; Sie gelten gemeinsam mit Karl Lachmann und Georg Friedrich Benecke als „Gründungsväter“ der Deutschen Philologie bzw. Germanistik.
Helmut Gröttrup: Co-Entwickler der Chipkarte (gemeinschaftlich mit Jürgen Dethloff)
Hans Grohe: Entwickler des automatischen Ab- und Überlaufgarnitur (1934) und der Duschstange (1953)
Georg Friedrich Grotefend: Entzifferung der Keilschrift
Peter Grünberg: Entdecker des GMR-Effekts
Heinz Guderian: Vater der mechanischen Kriegsführung, Erfinder der Blitzkrieg-Strategie

Otto von Guericke.
Otto von Guericke: Politiker, Jurist, Naturwissenschaftler, Physiker, Erfinder und auch Bürgermeister; u. a. erfand er die Vakuumpumpe
Beno Gutenberg: Mitentwickler der Gutenberg-Richter-Skala, meist jedoch nur als Richter-Skala bezeichnet.
Johannes Gutenberg: Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Metalllettern (Mobilletterndruck) und der Druckerpresse. 1997 wurde Gutenbergs Buchdruck vom US-Magazin Time-Life zur bedeutendsten Erfindung des zweiten Jahrtausends gewählt, und 1999 kürte das amerikanische A&E Network den Mainzer zum „Mann des Jahrtausends“. Ausgerechnet in England wurde der Deutsche Gutenberg zum wichtigsten Erfinder des Jahrtausends gewählt.[2]
H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Fritz Haber: Chemiker; erhielt 1919 den Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 „für die Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen“
Theodor Hänsch: Pionier der Laserspektroskopie, Nobelpreis 2005
Gotthilf Hagen: Ingenieur, Gesetz von Hagen-Poiseuille
Gunther von Hagens: Plastination

Otto Hahn, 1938
Otto Hahn: Vater der Kernchemie; Pionier der Radiochemie, Entdecker zahlreicher Isotope – heute Nuklide – (1905–1921), des Protactinium (1917), der Kernisomerie – Uran Z (1921) und der Kernspaltung des Urans (1938), wofür ihm 1944 der Nobelpreis für Chemie verliehen wurde.
Wilhelm Hallwachs: Physiker, Hallwachs-Effekt
Helmut Hasse: Mathematiker, Hasse-Diagramm, Hasse-Arf-Theorie
Harald zur Hausen: Mediziner, Nobelpreis für Humane Papillomviren als Verursacher des Gebärmutterhalskrebs
Walter Heerdt: Chemiker, Erfinder des Zyklon B, 1922
Oskar Heil: Physiker, Konstruktion des ersten Feldeffekttransistor, 1934
Bernhard Heine: Mediziner, Osteotom
Jakob von Heine: Mediziner und Entdecker der spinalen Kinderlähmung
Johann Georg Heine: Mediziner, Druckverband, 1811
Werner Heisenberg: Entdecker der Heisenbergschen Unschärferelation, Nobelpreisträger
Wolfgang Helfrich: Schadt-Helfrich-Zelle
Rudolf Hell: Erste Faxmaschine (Hellschreiber)
Stefan Hell: Chemiker, Nobelpreisträger für Chemie „für die Entwicklung von superauflösender Fluoreszenzmikroskopie“
Richard Hellmann: Hellmanns (Blue Ribbon)-Mayonnaise, 1905.
Hermann Hellriegel: Hellriegel entdeckte 1886 die Fähigkeit der Leguminosen, elementaren Luftstickstoff aufzunehmen und pflanzenverfügbar zu machen, wenn Mikroorganismen in die Wurzeln eindringen und Knöllchen bilden.
Hermann von Helmholtz: Ophthalmoskop (Augenspiegel) 1850, Ophthalmometer 1851, Telestereoskop 1857, Magnetspule
Peter Henlein: Schlossermeister und Erfinder der am Körper tragbaren Uhr
Friedrich Wilhelm Herschel (William Herschel): Er entdeckte u. a. den Planeten Uranus.
Oscar Hertwig: Zoologe, Nachweis der Meiose
Gustav Hertz: Physiker, (Nobelpreis)

Heinrich Hertz
Heinrich Hertz: Physiker, Entdecker der elektromagnetischen Radiowellen
Hellmuth Hertz (Deutschland/Schweden): Echokardiographie (Ultraschall)
Johannes Hevelius: Astronom, beobachtete Sonnenflecken, führte neue Sternbilder ein, erstellte Mondkarten und entdeckte die Libration des Mondes. Seine Untersuchungen des Mondes veröffentlichte er 1647 in seinem Werk Selenographia.
Wolfgang Hilberg: digital kodierte Zeitübertragung für Funkuhren
David Hilbert: einer der bedeutendsten Mathematiker der Neuzeit
Wolf Hilbertz: Entwickler der Biorock- bzw. Seacrete-Technologie
Friedhelm Hillebrand: Miterfinder der Short Message Service (SMS); er war seit 1984 für die GSM-Standardisierungsarbeit verantwortlich
Karl Ernst Adolf von Hoff: Geologe, Aktualismus
Erich Hoffmann: Entdecker des Syphilis-Erreger Spirochaeta pallida (heute Treponema pallidum), 1905 (gemeinsam mit Fritz Schaudinn); Leuchtbildmethode in der Mikroskopie
Felix Hoffmann: Aspirin (Bayer), 1897.
Fritz Hofmann: Erfinder des synthetischen Kautschuk „Buna“ (1909)
Herman Hollerith: deutsch-amerikanischer Unternehmer und Ingenieur. Er ist Erfinder des nach ihm benannten Hollerith-Lochkartenverfahrens in der Datenverarbeitung.
August Wilhelm von Hofmann: Erforschung der Anilinfarbstoffe
Wilhelm Hofmeister: erkannte als Erster die Gleichartigkeit des Generationswechsels von Moosen, Farnen und Samenpflanzen.
Gottlob Honold: Erfinder der Hochspannungs-Magnetzündung
Gebrüder Horten: U. a. Horten Ho 229
Christian Hülsmeyer: Erfinder der Telemobilskop, 1904 Vorläufer des Radars

Alexander von Humboldt.
Alexander von Humboldt: Naturforscher, weit über die Grenzen Europas hinausreichendes Wirkungsfeld. In seinem über einen Zeitraum von mehr als sieben Jahrzehnten sich entfaltenden Gesamtwerk schuf er „einen neuen Wissens- und Reflexionsstand des Wissens von der Welt“ und wurde zum Mitbegründer der Geographie als empirischer Wissenschaft.
Wilhelm von Humboldt: Gelehrter, Staatsmann und Mitgründer der Universität Berlin; u. a. Begründer der vergleichenden Sprachforschung und -wissenschaft
Erich Gustav Huzenlaub (1899–1964): Chemiker, Verfahren des Parboiling bei der Reisbehandlung
I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Otmar Issing: Ökonom und ehemaliger Chefvolkswirt und Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB); 1998 maßgeblich am Entwurf der geldpolitischen Strategie der EZB beteiligt; führender Vertreter der Theorierichtung des Monetarismus in Deutschland.
J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Moritz Hermann von Jacobi: Erfinder der Galvanoplastik, erster praxistauglicher Elektromotor
Friedrich Ludwig Jahn: Erfinder des Barren und Recks
J. Hans D. Jensen: Miterfinder des Schalenmodells des Atomkerns
Philipp von Jolly: Jollysche Federwaage, 1864
Hugo Junkers: Ingenieur und Unternehmer; gründete 1895 in Dessau die Firma Junkers & Co.; Entwicklung des ersten Ganzmetallflugzeugs Junkers J 1 (1915–16).
K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Anton Kathrein senior – Überspannungsableiter Masttrennschalter mit eingebauter Sicherung, der Niederspannungsnetze vor Ausfällen durch Blitzschlag schützt, 1919
August Kekulé: Chemiker, Benzolformel und Benzolring
Friedrich Gottlob Keller: Erfinder und Entwickler des bis heute verwendeten Verfahrens zur Papierherstellung im industriellen Maßstab (1843)
Hermann Kemper: Erfindung einer Schwebebahn mit räderlosen Fahrzeugen, die an eisernen Fahrschienen mittels magnetischer Felder schwebend entlang geführt wird (Magnetschwebebahn)
Donald J. Kessler: Astrophysiker; Kessler-Syndrom.
Wolfgang Ketterle: Erfinder des Atomlasers

Johannes Kepler, 1610
Johannes Kepler: Er entdeckte die Gesetze der Planetenbahnen um die Sonne.
Erhard Kietz: Pionier und Entdecker innerhalb der Video Technologie
Klaus von Klitzing: Entdecker des Quanten-Hall-Effektes
Gustav Kirchhoff: Physiker, der sich insbesondere um die Erforschung der Elektrizität verdient gemacht hat; kirchhoffsches Strahlungsgesetz
Martin Heinrich Klaproth: Als einer der angesehensten Chemiker seiner Zeit beeinflusste er das chemische Denken in Deutschland. Klaproth entdeckte die Elemente Uran, Zirconium, Cer; die Entdeckung der Elemente Titan, Tellur (erste Darstellung) sowie Strontium (parallel mit Hope) konnte er verifizieren.
Ewald Georg von Kleist: Kleistesche Flasche
Georg Knorr: Ingenieur; Knorr-Bremse
Ludwig Knorr: Chemiker; Paal-Knorr-Synthese, Knorr-Chinolinsynthese und Knorr-Pyrrolsynthese.

Robert Koch
Robert Koch: Arzt, Erfinder und Entdecker; Nobelpreisträger; isolierte als Erster Bacillus anthracis (1877), Tuberculosis bacillus (1882) und Vibrio cholera (1883) u. a.
Friedrich Koenig: Schnellpresse (gemeinsam mit Andreas Friedrich Bauer)
Friedrich Kohlrausch: Physiker, Kohlrauschsches Quadratwurzelgesetz, Bestimmung Ionenprodukt des Wassers mit Heydweiller, Entwicklung des ersten Konduktometers für Leitfähigkeitsmessung von Elektrolyten, Ermittlung des Löslichkeitsproduktes von schwer löslichen Salzen, Bestimmung der Leitfähigkeitsänderung in Abhängigkeit von der Temperatur, Berechnungsvorschrift zur Bestimmung der Wanderungsgeschwindigkeiten von Ionen aus der Grenzleitfähigkeit bei der Elektrolyse, gestreckte Exponentialfunktion
Franz Kolb – Plastilin, 1880
Robert Koldewey: Entdecker, Architekt und Archäologe: er entdeckte die Prozessionsstraße von Babylon mit dem Ischtar-Tor, die Paläste Nebukadnezars und die Fundamente des im Alten Testament und bei Herodot erwähnten Turms zu Babel. Letztere wurden unter seiner Leitung teilweise ausgegraben.
Anton Köllisch: Chemiker, MDMA
Alfred Körte und Gustav Körte: Wiederentdeckung von Gordion, 1895
Nikolaus Kopernikus: u. a. Entdecker des „kopernikanischen Weltbilds“
Arthur Korn: Mit-Erfinder des Faxes, insbesondere die Telephotography, bekannt als Bildtelegraph
Albrecht Kossel: Arbeiten über Eiweißstoffe einschließlich der Nukleine für unsere Kenntnis der Chemie der Zelle
Otto von Kotzebue: Seefahrer, Rurik-Expedition
Raul Krauthausen: 3D-druckbare transportable Mini-Rampen für Rollstuhlnutzer, Projekt Wheelmap.org
Wolfgang Krätschmer: Verfahren zur Synthese von Fullerenen
Max Kramer: ferngelenkte Fallbomben Fritz X und Ruhrstahl X-4
Hans Adolf Krebs: Entdeckung des Citratzyklus
Wilhelm Krische: Kunststoff Galalith, 1897 (gemeinsam mit Adolf Spitteler)
Julius Kröhl: Ingenieur und Erfinder; baute das erste funktionierende U-Boot
Herbert Kroemer: (Nobelpreis), Physiker
Werner Krüger: Entwickler der Krügerklappe
Alfred Krupp: Pionier der Metallverarbeitung
Gerhard Küntscher: Entwickler der Marknagelung
Heinz Kunert: Erfinder der Heckscheibenheizung
L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gottfried Wilhelm Leibniz, um 1700

Otto Lilienthal
Albert Ladenburg: Chemiker, ermittelte 1879 die Konstitution des Atropins und synthetisierte racemisches Coniin im Jahre 1886, was die erste Totalsynthese eines Alkaloids darstellte und daher unter dem Namen Ladenburg-Synthese in die Geschichte einging; Synthese von Piperidin (1884) und Piperazin (1888).
Ernst Laqueur: Mediziner, Isolierung des Testosterons, 1935, Entdeckung des weiblichen Hormon Östrogen (1925/26)
Eugen Langen: Unternehmer, Ingenieur und Erfinder. Langen war maßgeblich beteiligt an der Entwicklung des Ottomotors und der „Schwebebahn“, die in Gestalt der Wuppertaler Schwebebahn erstmals realisiert wurde.
Johann Heinrich Lambert: Mathematiker, Lambert-Beersches Gesetz, Lambertsches Kosinusgesetz, Lambertsche W-Funktion
Paul Langerhans: Entdecker der Langerhans-Inseln und Langerhanszellen
Georg Lankensperger: Achsschenkellenkung
Max von Laue: Physiker und Nobelpreisträger; im Jahr 1912 entdeckte er zusammen mit Walter Friedrich und Paul Knipping die Beugung von Röntgenstrahlen an Kristallen. Damit war nachgewiesen, dass sich Röntgenstrahlung wie eine Welle ausbreitet.
Ernst Lecher: Physiker; Begründer der Messtechnik im HochfrequenzbereichLecher-Leitung (Lecher-Leitung)
Gottfried Wilhelm Leibniz: Philosoph; Infinitesimalrechnung (1684)
Ludwig Leichhardt, Entdecker, Zoologe, Botaniker und Geologe in Australien
Emil Lenz: Physiker, Lenzsche Regel
Emil Lerp: Unternehmer, portable Benzin-Kettensäge
Georg Christoph Lichtenberg: Wissenschaftler; Influenzmaschine
Johann Nathanael Lieberkühn: Mediziner, Lieberkühn-Krypten
Carl Liebermann: Chemiker, gemeinsam mit Carl Graebe ermittelt er 1868 die Struktur des Alizarin und meldet 1869 die Herstellung von Alizarin aus Anthracen (Synthes des roten Farbstoffes, der zuvor aus Färberkrapp gewonnen wurde)
Justus von Liebig: Einer der bekanntesten Chemiker seines Jahrhunderts und Begründer der Organischen Chemie, der Agrikulturchemie und der Ernährungsphysiologie.
Otto Liebknecht: Er entwickelte unter anderem ein erfolgreiches Verfahren zur Herstellung des Bleichmittels Natriumperborat
Otto Lilienthal: Vater der Luftfahrt; erster erfolgreicher Flug eines Menschen
Carl von Linde: Ingenieur, Erfinder des Linde-Verfahrens und Gründer eines heute internationalen Konzerns, der Linde AG; erfand den ersten Kühlschrank
Walter Linderer: Erfinder des Airbags
Fritz Albert Lipmann: Entdeckung des Coenzyms A

Hans Lipperhey
Hans Lipperhey, deutsch-niederländischer Brillenmacher (* um 1570)
Alexander Lippisch: Pionier der Aerodynamik; Messerschmitt Me 163
Ernst Litfaß: Erfinder der Litfaßsäule
Friedrich Loeffler: Begründer der Virologie; er beschrieb den Erreger der Maul- und Klauenseuche (mit Paul Frosch); entdeckte die Erreger verschiedener Infektionskrankheiten, beispielsweise Rotz, Diphtherie (1884 zusammen mit Edwin Klebs das Bakterium Corynebacterium diphtheriae) und Rotlauf.
Otto Loewi: Entdeckung des ersten Neurotransmitter; Entdeckungen bei der chemischen Übertragung der Nervenimpulse
Carl Ludwig: Kymograph zur Blutdruckmessung; Stromuhr, 1868
Robert Lusser: erster militärischer Marschflugkörper, Fieseler Fi 103 (gemeinsam mit Fritz Gosslau und Willy A. Fiedler)
Feodor Lynen: Entdeckungen über den Mechanismus und Regulation des Stoffwechsels von Cholesterin und Fettsäuren
M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ernst Mach: Physiker, Philosoph und Wissenschaftstheoretiker; er ist heute vor allem durch die nach ihm benannte Mach-Zahl bekannt, welche die Geschwindigkeit im Verhältnis zur Schallgeschwindigkeit beschreibt; Mach-Zahl
Georg Hans Madelung: Ingenieur, Professor und Flugzeugbauer; Experte für alle Arbeitsgebiete der Forschungsanstalt Graf Zeppelin. Ferner arbeitete er für das Raketenprogramm von Wernher von Braun. Madelung befasste sich mit der Konstruktion von Bomben, Torpedostabilisierung, Unterwasserdetonationen, Konstruktion von Flugzeug-Katapulten sowie Fallschirmen zur Verzögerung von Flugzeugen und Bergung von Flugkörpern. Letztere Entwicklungen fanden auch in der Raumfahrt breite Anwendung.
Heinrich Gustav Magnus: Physiker, er entdeckte ein Platinsalz (Magnus-Salz), stellte die Magnus-Formel auf und lieferte die physikalische Erklärung eines Phänomens, das seitdem ebenfalls mit seinem Namen verbunden ist (Magnus-Effekt).
Bernhard Markwitz: Erfinder, der nach dem Beinahe-Ertrinken seiner Tochter Annette eine neuartige Schwimmhilfe für Kinder, die „Schwimmflügel“, entwickelte und mit seiner Firma „BEMA“ weltweit zum Verkaufsschlager machte.
Peter-Paul Mauser: Waffenkonstrukteur, M71, M71/84 (das erste reichsdeutsche Militär-Repetiergewehr) und das Mauser System 98
Joseph Massolle: Toningenieur, Lichttonverfahren (gemeinsam mit Joseph Benedict Engl, Hans Vogt)
Wilhelm Mauser: Waffenkonstrukteur, Mauser-Gewehr Modell 71
Wilhelm Maybach: Autokonstrukteur und Unternehmer, als technischer Direktor der Daimler-Motoren-Gesellschaft hatte er maßgeblichen Anteil an der Automobilentwicklung; erfand u. a. den Bienenwabenkühler, das Zahnradgetriebe und den Vergaser mit Schwimmerkammer (Spritzdüsenvergaser)
Ottomar von Mayenburg: Erfinder von „Chlorodont“, der ersten käuflichen Zahnpasta
Robert Mayer: Arzt, formulierte als einer der ersten den Ersten Hauptsatz der Thermodynamik
Georg Meisenbach: Erfinder der Autotypie
Georg Meissner Entdecker des Plexus submucosus und gemeinsam mit Rudolf Wagner des Meissner-Körperchen
Lise Meitner: lieferte zusammen mit Otto Frisch die erste physikalisch-theoretische Erklärung der Kernspaltung, die ihr Kollege Otto Hahn und dessen Assistent Fritz Straßmann entdeckt und mit radiochemischen Methoden nachgewiesen hatten.
Gregor Mendel: Erfindungen im Bereich der Genetik
Gerhard Mercator: Kartograph, Mercator-Projektion
Ottmar Mergenthaler: Erfinder; Linotype (Zeilensetz- und Gießmaschine)
Maria Sibylla Merian: Naturforscherin, Wegbereiterin der Insektenkunde
Friedrich Merkel: Entdecker der Merkel-Zelle
Hermann von Meyer: er beschrieb und benannte 1837 Plateosaurus, einen sauropodomorphen Dinosaurier und, nach dem Fund einer fossilen Feder im Lithographenschiefer von Solnhofen (Bayern), 1861 Archaeopteryx, der bis heute älteste bekannte nächste Verwandte der Vögel.
Victor Meyer: Chemiker, Verfahren nach Victor Meyer, Victor-Meyer-Apparat
Otto Fritz Meyerhof: Forschungen über den Stoffwechsel im Muskel
Ludwig Meyn (1820–1876): Geologe, Pionier der Erdölförderung, 1856
Gustav Mie: Physiker – Mie-Streuung, Mie-Potential, Miesches Einheitensystem, Mie-Theorie, Zustandsgleichung von Mie, Weltfunktion
Hartwig Michels, Erfinder von Luftkissentransportern und Unternehmer
Rudolf Mößbauer: Entdecker des Mößbauer-Effekts

Hugo von Mohl, 1858
Hugo von Mohl: Entdecker der Mitose
Friedrich Mohs: Mineraloge, Entwickler der Mohshärteskala
Johannes Peter Müller: Erfindungen im Bereich der Physiologie
Richard Müller: Müller-Rochow-Synthese (ebenso Eugene G. Rochow)
Willy Müller: 1938 erfand er einen automatischen Anrufbeantworter namens Telephonograph.
N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Gustav Nachtigal: Afrikaforscher
Emil Nacke: Wirkprinzip der Innenbackenbremse
Walther Nernst: Nobelpreisträger; Erfinder der Nernstlampe
Karl Ludwig Nessler: Erfinder der Dauerwelle
Arthur Nicolaier: Arzt, Entdecker des Bakteriums Clostridium tetani
Albert Niemann: erstmalige Isolierung von Kokain
Paul Nipkow: Erfinder der Nipkow-Scheibe
Walter Noddack: Chemiker, Entdeckung des chemischen Elementes Rhenium, (gemeinsam mit Ida Noddack und Otto Berg), 1925
Emmy Noether: sie revolutionierte die Theorie der Ringe, Körper und Algebren. Das nach ihr benannte Noether-Theorem gibt die Verbindung zwischen Symmetrien von physikalischen Naturgesetzen und Erhaltungsgrößen an.
O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hermann Oberth
Hermann Oberth: Pionier der Raketen-Wissenschaft, er gilt als einer der Begründer der wissenschaftlichen Raketentechnik und Astronautik sowie als prophetischer Initiator der Raumfahrt und der Weltraummedizin, siehe Oberth-Effekt; in der Science Fiction-Serie Star Trek gibt es Raumschiffe der Oberth-Klasse
August Oetker: Unternehmer, Gründer des Nahrungsmittelunternehmens „Dr. August Oetker“ (1891) und Erfinder eines Backpulvers, das er erfolgreich als Markenprodukt vertrieb.
Hans Joachim Pabst von Ohain: Erfinder des modernen Düsenantriebs (1933), Patent 1936. Frank Whittle hatte unabhängig davon ein ähnliches Konzept bereits in den Jahren 1928/1929 entwickelt.

Georg Simon Ohm.
Georg Simon Ohm: Ohmsches Gesetz (Stromstärke, Widerstand, Spannung)
Fritz von Opel: Raketenauto (gemeinsam mit Max Valier und Friedrich Wilhelm Sander)
Wilhelm Ostwald: Zahlreiche Erfindungen u. a. im Bereich der Chemie
Nikolaus August Otto: Ottomotor
P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wolfgang Paul: Er entwickelte mit H. Steinwedel den Quadrupolmassenfilter (Paulsches Massenfilter) für massenspektrometrische Messungen. Die Paul-Falle, eine von ihm entwickelte Ionenfalle, ist nach ihm benannt.
Käthe Paulus: Berufsluftschifferin, Luftakrobatin und Erfinderin des zusammenlegbaren Fallschirms
Hans von Pechmann: Chemiker, der 1894 das Diazomethan und 1898 das Polyethylen entdeckte. Nach ihm ist die Pechmann-Reaktion benannt.
Arno Penzias: Astronom, Entdeckung der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung, erhielt 1978 zusammen mit Robert Woodrow Wilson den Physik-Nobelpreis.
Julius Richard Petri: Erfinder der Petrischale für das chemische Labor.
Emil Pfeiffer: Beschreibung des Pfeiffer-Drüsenfiebers
Fritz Pfleumer: Ingenieur und Erfinder des Tonbands.

Max Planck, etwa 1930
Max Planck: Erfinder der Quantentheorie und einer der bedeutendsten Wissenschaftler der Menschheitsgeschichte
Robert Wichard Pohl: 1938 konstruierte Pohl zusammen mit Rudolf Hilsch einen der ersten funktionierenden Halbleiterverstärker; Pohl leistete Wesentliches für die Vermittlung von physikalischem Grundwissen und bei der Erfindung von physikalischen Schauversuchen. Viele seiner Geräte werden heute in physikalischen Praktika und Vorlesungen eingesetzt. Eines seiner bekanntesten Geräte ist vermutlich das nach ihm benannte Pohlsche Rad, ein Drehpendel mit elektrisch variierbarer Wirbelstromdämpfung.
Ludwig Prandtl: Er lieferte bedeutende Beiträge zum grundlegenden Verständnis der Strömungsmechanik und entwickelte die Grenzschichttheorie. Auf ihn geht die Prandtl-Zahl zurück.
Q[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Georg Hermann Quincke: Quinckesches Interferenzrohr, 1866
R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm Conrad Röntgen
Adolf Rambold: Erfinder des modernen Teebeutels mit Zweikammersystem (1929), Teebeutelpackmaschine
Gustav Raupenstrauch: (Deutschland/Österreich) Erfinder des Desinfektionsmittels Lysol
Karl Rehn: Chemiker, Entdecker des Polypropylens (auch unabhängig davon Giulio Natta)
Ferdinand Reich: Chemiker, Mitentdecker des chemischen Elementes Indium (gemeinsam mit Theodor Richter), 1863
Fritz Reiche: Physiker und Erforscher der Quantentheorie; von 1915 bis 1918 war er Assistent bei Max Planck als Nachfolger von Lise Meitner; in den USA unterrichtete er Theoretische Physik, Wellenmechanik und Thermodynamik.
Karl von Reichenbach: Paraffin 1830, Kreosot 1832
Johann Philipp Reis: Erfinder des ersten Telefons (1861); auch der Begriff Telefon / Telephon stammt von Reis
Robert Remak: Arzt, Zellteilung, 1852; er beschrieb 1842 die drei Keimblätter Ektoderm, Mesoderm und Endoderm
Walter Reppe: Chemiker, Reppe-Synthese
Ralf Reski: Professor für Pflanzenbiotechnologie; mit über 140 wissenschaftlichen Veröffentlichungen hat er maßgeblich daran mitgewirkt, dass Moose als Modellorganismen der biologischen Forschung weltweite Beachtung finden; Moosbioreaktor (1998)
Theodor Richter: Chemiker, Mitentdecker des chemischen Elementes Indium (gemeinsam mit Ferdinand Reich), 1863
Sigmund Riefler: Physiker, Riefler-Pendel
Bernhard Riemann: Mathematiker, der auf vielen Gebieten der Analysis, Differentialgeometrie, mathematischen Physik und der analytischen Zahlentheorie bahnbrechend wirkte.
Adam Ries: gilt allgemein als der „Vater des modernen Rechnens“. Er hat mit seinen Werken entscheidend dazu beigetragen, dass die römische Zahlendarstellung als in der Praxis unhandlich erkannt und weitgehend durch die nach dem Stellenwertsystem strukturierten indisch-arabischen Zahlzeichen ersetzt wurde.
Johann Wilhelm Ritter: Entdecker der Ultraviolettstrahlung
Otto Röhm: Polymethylmethacrylat (Plexiglas)
Wilhelm Conrad Röntgen: Physiker; entdeckte am 8. November 1895 im Physikalischen Institut der Universität Würzburg die nach ihm benannten Röntgenstrahlen; erhielt 1901 hierfür als Erster einen Nobelpreis für Physik. Seine Entdeckung revolutionierte unter anderem die medizinische Diagnostik und führte zu weiteren wichtigen Erkenntnissen des 20. Jahrhunderts, z. B. der Entdeckung und Erforschung der Radioaktivität.
Arthur Rudolph: Raketeningenieur
Heinrich Daniel Rühmkorff (Deutschland/Frankreich): Funkeninduktor (Induktionsapparat) 1855
Friedlieb Ferdinand Runge: er isolierte, charakterisierte und benannte Substanzen aus dem Steinkohlenteer, die wichtigsten darunter Kyanol (Anilin), Pyrrol, Leukol (Chinolin), Carbolsäure (Phenol) und Rosolsäure (Aurin).
Ernst Ruska: Elektroingenieur und Erfinder des Elektronenmikroskops
S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ernst Sachs (Ingenieur): elektrischer Lötkolben
Hans Sauer: 309 Patente weltweit im Bereich der Konzeption des Relais‘
Fritz Schaudinn: Entdecker des Syphilis-Erreger Spirochaeta pallida (heute Treponema pallidum), 1905 (gemeinsam mit Erich Hoffmann)
Adolf Scheibe: Er erfand u. a. die PTR-Quarzuhr (1930) gemeinsam mit Udo Adelsberger.

Carl Wilhelm Scheele.
Carl Wilhelm Scheele: Entdecker mehrerer Elemente (Barium, Chlor, Fluor, Mangan, Molybdän, Wolfram, Phosphor, insbesondere des Sauerstoffs und Stickstoffs)
Arthur Scherbius: Enigma-Chiffriermaschine
Wilhelm Schickard: Rechenmaschine
Paul Ludwig Schilling von Cannstatt: Pionier der Elektrotechnik
Paul Schlack: Erfinder des Polyamids Perlon
Matthias Jacob Schleiden: Botaniker, Mitbegründer der Zelltheorie
Wilhelm Schlenk: Chemiker, erfand die Apparaturen der Schlenktechnik (Schlenkrohr, Schlenkkolben, Schlenkflasche)
Heinrich Schliemann: Vater der Feldarchäologie; entdeckte u. a. die Ruinen des bronzezeitlichen Trojas
Bernhard Schmidt: Erfand erhebliche Verbesserungen im Bereich der Teleskopie
Paul Schmidt: Argus-Schmidtrohr im V1;Verpuffungsstrahltriebwerk
Klaus Schmiegel: deutsch-amerikanischer Chemiker – Arzneistoff Fluoxetin (bekannt unter dem Handelsnamen Prozac)
Hermann Schnell: Chemiker – Synthese von Polycarbonat
Eduard Schnitzer: Afrikaforscher
Christian Friedrich Schönbein: Deutsch-schweizerischer Chemiker, der das Prinzip der Brennstoffzelle entdeckte (1838) und damit als ihr Erfinder gilt, Entdecker des Ozons (1839) und Erfinder der Schießbaumwolle (1846).
Johann Lukas Schönlein: Er entdeckte u. a. den Ringwurm oder Favus (Achorion Schönleinii).
Otto Schoetensack: Vorgeschichtler, der 1908 den Unterkiefer von Mauer wissenschaftlich beschrieb und als Homo heidelbergensis benannte.
Otto Schott: Erfand 1887 das Borsilikatglases (Jenaer Glas);1879 entdeckte er Lithiumglas
Walter Schottky: Physiker und Elektrotechniker; Nach Schottky wurden der Schottky-Effekt (eine Glühemission, wichtig für die Röhrentechnik), die Schottky-Diode, die Schottky-Barriere (eine Sperrschicht), die Schottky-Leerstellen (oder auch Schottky-Defekte) und die Schottky-Gleichung (auch Langmuir-Schottkysches-Raumladungsgesetz) benannt. Er leistete Forschungsarbeit über elektrische Rauschmechanismen (Schrotrauschen), die Raumladung, speziell in Elektronenröhren, sowie über die Sperrschicht in Halbleitern, die für die Entwicklung von Kupferoxydul-Gleichrichtern und Transistoren von Bedeutung waren.
Gerhard Schrader: Nervengas Tabun 1937, Nervengas Sarin 1938
Georg Oskar Schubert: Zwischenfilmverfahren, 1934
Otto Schulze, Tachograph, 1902
Otto Schulz-Kampfhenkel: Geograph, Forschungsreisender in Nord-Brasiliens Indianerreservat (17 monatige Jary-Expedition), Schriftsteller, Filmer und SS-Unterführer.

Werner von Siemens
Marx Schwab: Silberschmied; Münzpresse um 1550.
Berthold Schwarz: Schwarzpulver(umstritten), um 1350er
Hans Schwarzkopf: Apotheker, erstes flüssiges Shampoo in Deutschland, 1927
Karl Schwarzschild: Astronom, grundlegende Arbeiten über klassische Schwarze Löcher. Einige Eigenschaften schwarzer Löcher erhielten deshalb seinen Namen, nämlich die Schwarzschild-Metrik, die Schwarzschild-Tangherlini-Metrik und der Schwarzschildradius. Der Kern eines schwarzen Loches wird Schwarzschild-Singularität genannt.
Theodor Schwann: Im Jahre 1836 entdeckte er das Verdauungsenzym Pepsin. Im Jahre 1839, gemeinsam mit Matthias Schleiden, die Zellentheorie für Pflanzen und Tiere
Hans Seehase: entwickelte beiklappbare Tragflächen für Flugzeuge (1918) und gilt als Erfinder des Drachengleitschirms (1923).
Werner Sell: (Georg Robert Werner Sell) erfand u. a. die Einbauküche, die Flugzeugküche und das Fertighaus
Alois Senefelder: Lithographie in 1796
Friedrich Sertürner: Morphin wurde erstmals 1804 von ihm in Paderborn isoliert, die korrekte Summenformel wurde erst im Jahre 1848 durch Auguste Laurent ermittelt.
Henry Siedentopf, Physiker, Ultramikroskop (gemeinsam mit Richard Zsigmondy), Nobelpreis 1925
Werner von Siemens: 1842 gelang es ihm, einen Teelöffel aus Neusilber mit Hilfe des aus Batterien stammenden Gleichstromes mit einem Überzug wahlweise aus Silber oder Gold zu versehen. Für dieses Verfahren bekam er ein Patent, das er an einen Juwelier verkaufte. Ende 1846 entwickelte er den elektrischen Zeigertelegrafen mit Selbstunterbrechung. Im Jahr darauf erfand er ein Verfahren, um Drähte mit einer nahtlosen Umhüllung aus Guttapercha zu versehen. 1857 entwickelte Siemens die Ozonröhre, ebenfalls 1857 formulierte er das Gegenstromprinzip. 1866 entdeckte er 15 Jahre nach dem Dänen Søren Hjorth und fünf Jahre nach dem Ungarn Ányos Jedlik als dritter das dynamoelektrische Prinzip und baute eine Dynamomaschine. Werner Siemens war allerdings der erste, der der Selbsterregung eine große Bedeutung für die Erzeugung elektrischer Energie voraussagte.
Eduard Simon: Polystyrol
Max Skladanowsky: Bioskop
Samuel Thomas von Soemmerring (1755–1830), Deutschland – Elektrochemischer Telegraph 1809
Friedrich Soennecken: Rundschriftfeder für Füllfederhalter um 1860, Briefordner 1886, Locher 1886
Hans Spemann: (Nobelpreis) – für die Entdeckung des Organisator-Effekts im embryonalen Entwicklungsstadium
Jürgen Spinnrad: Flügelspinnrad, 1530
Johannes Stark: Entdeckung des Dopplereffekts bei Kanalstrahlen und der Zerlegung der Spektrallinien im elektrischen Feld (Stark-Effekt) (Nobelpreis)
Hermann Staudinger: hat die makromolekulare Chemie (Polymerchemie, Chemie der Makromoleküle) begründet. Er hat wichtige Beiträge zur Strukturaufklärung der Makromoleküle Cellulose, Stärke, Kautschuk, Polystyrol geleistet. Er entdeckte die Stoffgruppe der Ketene.
Max Steenbeck: Physiker, Pionier der Gasentladungsphysik und konstruierte 1935 das erste funktionierende Betatron
Richard Steiff: Erfinder des Teddybärs (daneben Morris Michtom)
Hans Jacob Steinberger: Physiker, Grundlagenforschung über Neutrinos; Mitentdecker des Myon-Neutrino
Carl August von Steinheil: Fotokamera (Steinheil-Verfahren) 1839 (mit Kobell), Steinheil-Schrift
Georg Wilhelm Steller: Entdeckte Alaska (1741); Pionier der Naturgeschichte Alaskas
Otto Stern: Nobelpreisträger; Stern-Gerlach-Experiment mit Walther Gerlach in 1922
Horst Ludwig Störmer: Physiker, Quanten-Hall-Effekt „für ihre Entdeckung einer neuen Art von Quantenflüssigkeit mit fraktionell geladenen Anregungen“ (Nobelpreis für Physik) (gemeinsam mit Robert Betts Laughlin und Daniel Chee Tsui)
Fritz Straßmann: Kernspaltung (gemeinschaftlich mit Otto Hahn)
Levi Strauss: Deutschamerikaner, Industrieller und der Erfinder der Jeans.
Friedrich Stromeyer: Chemiker, entdeckte das Element Cadmium
Friedrich Georg Wilhelm Struve: Astronom und Geodät, der im Baltikum und in Russland arbeitete. Er veröffentlichte u. a. bedeutende Arbeiten über Doppelsterne und führte umfangreiche geodätische Vermessungen durch.
Paul Sudeck: Chirurg, befasste sich mit den Veränderungen der Knochenstruktur, der Kallusbildung bei Knochenbrüchen und Pseudoarthrosen. Die von ihm im Jahre 1900 beschriebene Reflex- oder Algodystrophie trägt als Morbus Sudeck seinen Namen.
Thomas Südhof: Biochemiker, Nobelpreis, Ursachen neuronaler Erkrankungen
T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Oskar Troplowitz: erfindet das Leukoplast, medizinisches Klebeband und den Labello
Ehrenfried Walther von Tschirnhaus: Naturforscher (Alchemist, Didaktiker, Mathematiker, Mineraloge, Philosoph, Physiker, Techniker, Vulkanologe); u. a. neben Johann Friedrich Böttger der Erfinder des europäischen Porzellans; Entwicklung der Brennspiegel (1679–1687).
Louis Tuchscherer: Erfinder und mechanischer Ingenieur; u. a. Schrotmühle und einen Holzzerspalter.
U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Diedrich Uhlhorn: Ingenieur, Mechaniker und Erfinder; erster mechanischer Tachometer (1817), zwischen 1817 und 1830 Erfinder der „Presse Monétaire“ (Uhlhorn-Presse)
Richard Ulbricht: Erfinder der Ulbricht-Kugel
Anton Ullrich (1825–1895), Zollstock (Gliedermaßstab) 1851 (1865?)
Johann Friedrich Unger: Erfindung zum Notensatz
Paul Gerson Unna (1850–1925): Arzt und Dermatologe; beschrieb als erster das Stratum granulosum, Unna-Krankheit (Seborrhoisches Ekzem)
V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rudolf Virchow
Abraham Vater: Mediziner, unter anderem Entdeckung der Papilla duodeni major
Richard Vetter: Voll-Brennwertkessel („Vetter-Ofen“), vor 1986
Rudolf Virchow: Vater der modernen Pathologie; zahlreiche Erfindungen im bereich der Human-Medizin
Jean Pierre Vité: Pheromon-Lockstofffalle, ab 1973
Hans Vogt: Erfand den Tonfilm (Idee 1905) zusammen mit Joseph Benedict Engl und Joseph Massolle; erster Tonfilm für die Öffentlichkeit am 17. September 1922 im Filmtheater Alhambra , Berlin, Deutschland
Woldemar Voigt: Voigt-Profil; Voigtsche Notation
Woldemar Voigt (Ingenieur): Entwickler und Gestalter bei Messerschmitt; Pionier der Me 163 und der Me 264; Projektleiter bei Me P. 1101, Me P. 1106, Me P. 1110, Me P. 1111, Me P. 1112 and Me P. 1116.
Jacob Volhard: Chemiker; zusammen mit Hugo Erdmann Thiophensynthese (Volhard-Erdmann-Zyklisierung), 1885; zahlreiche Entdeckungen im Bereich der Chemie
Joseph Vollmer (1871–1955), Deutschland – erster Lastzug der Welt (einen „Durch“ Lastzug als Frontlenker-Lkw mit zwei Anhängern), 1903
W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm Eduard Weber, 1856

Gustav Weißkopf
Johann Philipp Wagner: Wagnerscher Hammer
Paul Walden: Entdecker der Walden-Umkehr
Otto Wallach: Entdecker mehrerer Reaktionen zum Aufbau heterozyklischer Verbindungen und von Farbstoffen. Wallach hat in der Terpenchemie grundlegende Arbeiten zur Strukturaufklärung und der Synthese dieser Stoffklasse geleistet.
Hellmuth Walter: Erfinder und U-Boot-Entwickler; Gasturbine als Antrieb für U-Boote (Walter-Antrieb). Walter entwickelte auch Raketenantriebe (zum Beispiel für die Messerschmitt Me 163 und die Heinkel He 176), Starthilfsraketen und Torpedoantriebe.
Felix Wankel: Maschinenbauingenieur und Erfinder des nach ihm benannten Wankelmotors
Otto Warburg: Nobelpreis für die Entdeckung der Natur und der Funktion des Atmungsferments
Max Weber: Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom; Er gilt als einer der Klassiker der Soziologie sowie der gesamten Kultur- und Sozialwissenschaften. Begründer der Herrschaftssoziologie und neben Émile Durkheim Begründer der Religionssoziologie. Auch zählt er neben Karl Marx und Georg Simmel zu den bedeutenden Klassikern der Wirtschaftssoziologie.
Alfred Wegener: Meteorologe, Polar- und Geowissenschaftler; wichtigster Beitrag zur Wissenschaft gilt seine erst posthum anerkannte Theorie der Kontinentalverschiebung, die zu einer wesentlichen Grundlage für das heutige Modell der Plattentektonik geworden ist. Zu seinen Lebzeiten war Wegener vor allem für seine Verdienste in der Meteorologie und als Pionier der Polarforschung bekannt.
Wilhelm Eduard Weber: Physiker. Die SI-Einheit „Weber“ (abgekürzt Wb) des magnetischen Flusses ist nach ihm benannt. Konstruierte zusammen mit Carl Friedrich Gauß (1833) den ersten elektromagnetischen Telegraphen
Karl Weierstraß: Mathematiker, logisch fundierte Aufarbeitung der Analysis, verschiedene Analysis-Sätze
Wilhelm Weinberg: Biologe, Mitentwickler des Hardy-Weinberg-Gleichgewichts
Adolf Ferdinand Weinhold: Chemiker, Isolierkanne
August Weismann: Biologe, Begründer des Neodarwinismus
Carl Wernicke: Entdecker des Wernicke-Zentrum im Gehirn
Gottlob Widmann: moderner Filterkafeeautomat, den Wigomat
Wilhelm Wien: Entdeckungen betreffend die Gesetze der Wärmestrahlung, Wiensches Verschiebungsgesetz (Nobelpreis)
Johan Carl Wilcke: Entdeckung der dielektrischen Polarisation
Richard Willstätter (Nobelpreis): für seine Untersuchungen der Farbstoffe im Pflanzenreich, vor allem des Chlorophylls
Hugo Winckler: Entdecker der hethitischen Hauptstadt Hattuša
Adolf Windaus: Chemiker, Nobelpreisträger für Chemie „für seine Verdienste um die Erforschung des Aufbaus der Sterine und ihres Zusammenhanges mit den Vitaminen“
Clemens Alexander Winkler: Chemiker; Entdecker des chemischen Elements Germanium (1886)
Dietrich Nikolaus Winkel: erfand unter anderem einen Vorläufer des Metronoms und das Componium, einen Automat nach dem Vorbild des Panharmonikons
Zachäus Andreas Winzler, Gasherd, 1802
Johann Georg Wirsung: Entdecker des Wirsung-Gang der Bauchspeicheldrüse
Georg Wittig: Chemiker, Wittig-Reaktion, Nobelpreisträger
August Wöhler: Ingenieur; erforschte die Werkstoffe Stahl und Eisen. Die nach ihm benannte Wöhlerlinie stellt für einen Werkstoff unter Schwingbelastung den Zusammenhang zwischen Bruchlastspielzahl und Ausschlagsspannung dar.
Friedrich Wöhler: Chemiker; Wöhler gilt als Pionier der organischen Chemie wegen seiner Synthese von Oxalsäure durch Hydrolyse von Dicyan (1824) und von Harnstoff aus Ammoniumcyanat im Jahre 1828.
Heinrich Wöhlk: Kontaktlinsen aus Plexiglas
Alois Wolfmüller: Pionier des Motorradbaus
Wilhelm Wundt: gilt als Begründer der Psychologie als eigenständiger Wissenschaft und als Mitbegründer der Völkerpsychologie (Kulturpsychologie)
Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konrad Zuse (1992)
Engelbert Zaschka (1895–1955): Hubschrauberpionier, Faltauto, Muskelkraft-Flugzeug
Ferdinand Graf von Zeppelin (1838–1917): Erfinder des ersten lenkbaren Luftschiffes
Karl Ziegler: (Nobelpreis) – Ziegler-Natta-Verfahren
Karl Günther Zimmer: Biophysiker aus Breslau; Pionier der Strahlenbiologie; Wirksamkeit von Röntgenstrahlen und schnellen Neutronen bezügl. der Erzeugung von Chromosomenmutationen (DNS)
Theodor Zincke: Chemiker, Zincke-Reaktion, Zincke-Suhl-Reaktion sowie die Zincke-Nitrierung
Karl Friedrich Zöllner: Astronom, Astrophotometer, das so genannte Zöllnersche Photometer.
Konrad Zuse: Erfinder des ersten funktionstüchtigen Rechners der Welt
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Christa Lung: Deutsche Erfindungen. (Eckartschrift 197). Österreichische Landsmannschaft, Wien 2009, ISBN 978-3-902350-34-3
Willy Andreas/Wilhelm von Scholz (Hrsg.): Die großen Deutschen. Neue deutsche Biographie. Vier Bände, Propyläen-Verlag, Berlin 1936
Hermann Heimpel/Theodor Heuss/Benno Reifenberg (Hrsg.): Die großen Deutschen. Deutsche Biographie. Fünf Bände, Prisma Verlag, Gütersloh 1978 [Nachdruck der überarbeiteten Ausgabe von 1966 des 1956 neu aufgelegten gleichnamigen Werkes von Willy Andreas/Wilhelm von Scholz aus dem Jahr 1936 – Auswahl der Persönlichkeiten usw. BRD-korrekt]
Heimpel, Heuss, Reifenberg: Genius der Deutschen. Die großen Forscher / Erfinder / Ärzte. Propyläen Berlin o. J., Berlin/Darmstadt/Wien 1966

Liste Berühter Deutscher Musiker, Klassik.
A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ludwig Abeille (1761–1838)
Carl Friedrich Abel (1723–1787)
Clamor Heinrich Abel (1634–1696)
Ludwig Abel (1835–1895)
Otto Abel (1905–1977)
Walter Abendroth (1896–1973)
Franz Abt (1819–1885)
Anton Cajetan Adlgasser (1729–1777)
Theodor Ludwig Wiesengrund Adorno (1903–1969)
Johann Friedrich Agricola (1720–1774)
Martin Agricola (1486–1556)
Carl Christian Agthe (1762–1797)
Johann Georg Ahle (1651–1706)
Johann Rudolph Ahle (1625–1673)
Andreas Aigmüller (* 1952)
Eugen d’Albert (1864–1932)
Heinrich Albert (1604–1651)
Christoph Albrecht (* 1930)
Johann Georg Albrechtsberger (1736–1809)
Leni Alexander (1924–2005)
Johann Peter Cornelius d’Alquen (1800–1863)
Johann Ernst Altenburg (1734–1801)
Michael Altenburg (1584–1640)
Johann Christoph Altnikol (1720–1759)
Anna Amalie, Prinzessin von Preußen (1723–1787)
Johann André (1741–1799)
Johann Anton André (1775–1842)
Anna Amalie, Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach (1739–1807)
Lothar Arnold (* 1959)
Georg Daniel Auberlen (1728–1784)
Wilhelm Amandus Auberlen (1798–1874)
B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
August Wilhelm Bach (1796–1869)
Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
Gottlieb Friedrich Bach (1714–1785)
Heinrich Bach (1615–1692)
Johann(es) („Hans“) Bach III. (1604–1673)
Johann Ambrosius Bach (1644–1695)
Johann Bernhard Bach der Ältere (1676–1749)
Johann Bernhard Bach der Jüngere (1700–1743)
Johann Christian Bach (1735–1782)
Johann Christoph Bach d. Ä. (1645–1693)
Johann Christoph Friedrich Bach (1732–1795)
Johann Egidius Bach (1645–1716)
Johann Elias Bach (1705–1755)
Johann Ernst Bach (1722–1777)
Johann Ludwig Bach (1677–1731)
Johann Lorenz Bach (1695–1773)
Johann Nikolaus Bach (1669–1753)
Johann Philipp Bach (1752–1846)
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Wilhelm Friedemann Bach (1710–1784)
Wilhelm Friedrich Ernst Bach (1759–1845)
Heinrich Backofen (1768–1830)
Selmar Bagge (1823–1896)
Woldemar Bargiel (1828–1892)
Ernst Gottlieb Baron (1696–1760)
Jürg Baur (1918–2010)
Waldemar von Baußnern (1866–1931)
Franz Ignaz Beck (1734–1809)
Günther Becker (1924–2007)
Hugo Becker (1864–1941)
Alfred von Beckerath (1901–1978)
Ignaz von Beecke (1733–1803)
Anton Beer-Walbrunn (1864–1929)
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Franz Benda (1709–1786)
Georg Anton Benda (1722–1795)
Ortwin Benninghoff (* 1946)
Wilhelm Berger (1861–1911)
Christoph Bernhard (1628–1692)
Otto Besch (1885–1966)
Frank Michael Beyer (1928–2008)
Johann Samuel Beyer (1669–1744)
Günter Bialas (1907–1995)
Heinrich Ignaz Franz Biber (1644–1704)
Franz Biebl (1906–2001)
Michael von Biel (* 1939)
Helmut Bieler (* 1940)
Helmut Bieler-Wendt (* 1956)
Benjamin Bilse (1816–1902)
Boris Blacher (1903–1975)
Oskar Gottlieb Blarr (* 1934)
Leo Blech (1871–1958)
Volker Blumenthaler (* 1951)
Theodor Blumer (1881–1964)
Martin Traugott Blumner (1827–1901)
Erhard Bodenschatz (1576–1639)
Hans Boll (* 1923)
Giuseppe Bonno (1711–1788)
Georg Böhm (1661–1733)
Johann Ludwig Böhner (1787–1860)
Siegfried Borris (1906–1987)
Hans-Jürgen von Bose (* 1953)
Thomas Böttger (* 1957)
Johannes Brahms (1833–1897)
Caspar Joseph Brambach (1833–1902)
Torsten Brandes (* 1959)
Theo Brandmüller (1948–2012)
Nikolaus Brass (* 1949)
Johannes Brassart (um 1400/1410–nach 1445)
Walter Braunfels (1882–1954)
Reiner Bredemeyer (1929–1995)
Wolfgang Carl Briegel (1626–1712)
Alois Bröder (* 1961)
Max Bruch (1838–1920)
Kurt Brüggemann (1908–2002)
Klaus Brüngel (* 1949)
Nicolaus Bruhns (1665–1697)
Wolfram Buchenberg (* 1962)
Thomas Buchholz (* 1961)
Philipp Friedrich Buchner (1614–1669)
Fritz Büchtger (1903–1978)
Hans von Bülow (1830–1894)
August Bungert (1845–1915)
Gerard Bunk (1888–1958)
Friedrich Burgmüller (1806–1874)
Norbert Burgmüller (1810–1836)
Adolf Busch (1891–1952)
Hans Bußmeyer (1853–1930)
Hugo Bußmeyer (1842–1912)
Max Butting (1888–1976)
Johann Heinrich Buttstedt (1666–1727)
Dietrich Buxtehude (1637–1707)
C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sethus Calvisius (1556–1615)
Placidus von Camerloher (1718–1782)
Christian Cannabich (1731–1798)
Hans Chemin-Petit -Sohn- (1902–1981)
Hans Chemin-Petit (1864–1917)
Antonio Cesti (1623–1669)
Heinz Chur (* 1948)
Johann Heinrich Clasing (1779–1829)
August Conradi (1821–1873)
Johann Georg Conradi (1645–1699)
Peter Cornelius (1824–1874)
Thomas Cornelius (* 1986)
Carl Czerny (1791–1857)
D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ferdinand David (1810–1871)
Johann Nepomuk David (1895–1977)
Constantin Christian Dedekind (1628–1715)
Michael Denhoff (* 1955)
Ratko Delorko (* 1959)
Christoph Demantius (1567–1643)
Paul Dessau (1894–1979)
Felix Otto Dessoff (1835–1892)
Anton Diabelli (1781–1858)
Hugo Distler (1908–1942)
Paul-Heinz Dittrich (* 1930)
Carl Ditters von Dittersdorf (1739–1799)
Johann Friedrich Doles (1715–1797)
Dieter Dolezel (* 1977)
Heinrich Dorn (1804–1892)
Justus Johann Friedrich Dotzauer (1783–1860)
Felix Draeseke (1835–1913)
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848)
Maximilian-Friedrich von Droste zu Hülshoff (1764–1840)
Jiří Družecký (1745–1819)
Philipp Dulichius (1562–1631)
E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Johann Georg Ebeling (1637–1676)
Johann Ernst Eberlin (1702–1763)
Traugott Maximilian Eberwein (1775–1831)
Johannes Eccard (1553–1611)
Moritz Eggert (* 1965)
Werner Egk (1901–1983)
Hanns Eisler (1898–1962)
Johann Samuel Endler (1694–1762)
Philipp Heinrich Erlebach (1657–1714)
Jean Paul Ertel (1865–1933)
Hans Adolph Friedrich von Eschstruth (1756–1792)
Georg Espitalier (1926–2010)
Kaspar Ett (1788–1847)
Jury Everhartz (* 1971)
F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Rainer Fabich (* 1958)
Immanuel Faißt (1823–1894)
Carl Friedrich Christian Fasch (1736–1800)
Johann Friedrich Fasch (1688–1758)
Peter Fassbänder (1869–1920)
Reinhard Febel (* 1952)
Johann Georg Feldmayr (1756–1834)
Alexander von Fielitz (1860–1930)
Wolfgang Figulus (um 1525–1589)
Anton Fils (1733–1760)
Gottfried Wilhelm Fink (1783–1846)
Siegfried Fink (1928–2006)
Gerhard Fischer-Münster (* 1952)
Johann Fischer (1646–1716)
Johann Caspar Ferdinand Fischer (1656–1746)
Johann Christian Fischer (1733–1800)
Johann Karl Christian Fischer (1752–1807)
Michael Gotthard Fischer (1773–1829)
Johann Friedrich Anton Fleischmann (1766–1798)
Christian Flor (1629–1697)
Friedrich von Flotow (1812–1883)
Johann Nikolaus Forkel (1749–1818)
Christoph Förster (1693–1745)
Tobias Forster (* 1973)
Wolfgang Fortner (1907–1987)
Johann Zacharias Franck (1686–1756)
Eduard Franck (1817–1893)
Melchior Franck (1580–1639)
Richard Franck (1858–1938)
Clemens von Franckenstein (1875–1942)
Bernd Franke (* 1959)
Robert Franz (1815–1892)
Henning Frederichs (1936–2003)
Carl Friedemann (1862–1952)
Friedrich II., König von Preußen (1712–1786)
Johannes Fritsch (1941–2010)
Johann Jakob Froberger (1616–1667)
Gerhard Frommel (1906–1984)
Albert Fuchs (1858–1910)
Adam von Fulda (1445–1505)
Wilhelm Furtwängler (1886–1954)
G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Gustav Geierhaas (1888–1976)
Fritz Geißler (1921–1984)
Harald Genzmer (1909–2007)
Günter Gerlach (1928–2003)
Hans Gerle (um 1498–1570)
Heinrich Germer (1837–1913)
Friedrich Gernsheim (1839–1916)
Ottmar Gerster (1897–1969)
Thomas Gerwin (* 1955)
Franz Gleißner (1761–1818)
Michael Gielen (* 1927)
Christoph Willibald Gluck (1714–1787)
Werner Gneist (1898–1980)
Hermann Goetz (1840–1876)
Walter Wilhelm Goetze (1883–1961)
Friedrich Goldmann (1941–2009)
Berthold Goldschmidt (1903–1996)
Gunther Martin Göttsche (* 1953)
Paul Graener (1872–1944)
Christian Ernst Graf (1723–1804)
Friedrich Hartmann Graf (1727–1795)
Johann Graf (1684–1750)
Wolfram Graf (* 1965)
Kurt Grahl (* 1947)
Carl Heinrich Graun (1701–1759)
Johann Gottlieb Graun (1703–1771)
Christoph Graupner (1683–1760)
Luise Greger (1862–1944)
Eduard Grell (1800–1886)
Erhard Grosskopf (* 1934)
Franz Grothe (1908–1982)
Martin Grütter (* 1983)
Boris Guckelsberger (* 1968)
Bernhard Günter (* 1957)
Max Gulbins (1862–1932)
Gustav Gunsenheimer (* 1934)
Manfred Gurlitt (1890–1972)
Volker Gwinner (1912–2004)
H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Joseph Haas (1879–1960)
Hellmut Haase-Altendorf (1912–1990)
Widmar Hader (* 1941)
Bernhard Joachim Hagen (1720–1787)
Dietrich Hahne (* 1961)
Georg Hajdu (* 1960)
Bernhard Hamann (1909–1968)
Georg Friedrich Händel (1685–1759)
Johann Wilhelm Häßler (1747–1822)
Stefan Hakenberg (* 1960)
August Halm (1869–1929)
Peter Michael Hamel (* 1947)
Bernd Hänschke (* 1948)
Andreas Hantke (* 1956)
Holger Hantke (* 1951)
Heinz Friedrich Hartig (1907–1969)
Heinrich Hartl (* 1953)
Karl Amadeus Hartmann (1905–1963)
Ludwig Hartmann (1836–1910)
Klaus Hashagen (1924–1998)
Johann Adolph Hasse (1699–1783)
Hans Leo Hassler (1546–1612)
Jakob Hassler (1569–1622)
Martin Hauber (* 1964)
Carl August Haupt (1810–1891)
Walter Haupt (* 1935)
Moritz Hauptmann (1792–1868)
Florian Havemann (* 1952)
Franz Joseph Haydn (1732–1809)
Pantaleon Hebenstreit (1668–1750)
Herbert Hechtel (* 1937)
Heinz Heckmann (Komponist) (* 1932)
Werner Heider (* 1930)
Peter Heilbut (1920–2005)
Harald Heilmann (* 1924)
Johann David Heinichen (1683–1729)
Hans Helfritz (1902–1995)
Barbara Heller (* 1936)
Sigmund Hemmel (um 1520–1565)
Fanny Hensel (1805–1847)
Adolph von Henselt (1814–1889)
Hans Werner Henze (1926–2012)
Ulrich Herkenhoff (* 1966)
Sven Hermann (* 1974)
Heinrich Freiherr von Herzogenberg (1843–1900)
Hans-Joachim Hespos (* 1938)
Kurt Hessenberg (1908–1994)
Matthias Hettmer (* 1973)
Stefan Heucke (* 1959)
Johann Heugel (um 1510 – 1584/85)
Thomas Christoph Heyde (* 1973)
Bruno Heydrich (1865–1938)
Manfred Heyl (1908–2001)
Werner Richard Heymann (1896–1961)
Ernst Hildebrand (Musiker) (1918–1986)
Wilhelm Hill (1838–1902)
Ferdinand Hiller (1811–1885)
Friedrich Adam Hiller (1767–1812)
Johann Adam Hiller (1728–1804)
Wilfried Hiller (* 1941)
Paul Hindemith (1895–1963)
Rudolf Hindemith (1900–1974)
Stefan Hippe (* 1966)
Hubert Hoche (* 1966)
Karl Höller (1907–1987)
York Höller (* 1944)
Heinrich Hofmann (1842–1902)
E.T.A. Hoffmann (1776–1822)
Melchior Hoffmann (≈1679/85–1715)
Franz Anton Hoffmeister (1754–1812)
Franz von Holstein (1826–1878)
Gottfried August Homilius (1714–1785)
Walter Horn (1922–2008)
Géza Horváth (1868–1925)
Nicolaus A. Huber (* 1939)
Wolfgang Hufschmidt (* 1934)
Carl Theodor Hütterott (* 1926)
Bertold Hummel (1925–2002)
Franz Hummel (* 1939)
Engelbert Humperdinck (1854–1921)
Hans Ulrich Humpert (1940–2010)
Bernhard Hupfeld (1717–1796)
Leopold Hurt (* 1979)
Mathias Husmann (* 1948)
Alfred Huth (1892–1971)
J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wolfgang Jacobi (1894–1972)
Salomon Jadassohn (1831–1902)
Philipp Jarnach (1892–1982)
Michael Jary (1906–1988)
Wolfgang Jehn (1937–2017)
Gustav Jenner (1865–1920)
Adolf Jensen (1837–1879)
Jens Joneleit (* 1968)
Jens Josef (* 1967)
Christian Jost (* 1963)
K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Erich Itor Kahn (1905–1956)
Robert Kahn (1865–1951)
Wilhelm Kaiser-Lindemann (1940–2010)
Friedrich Kalkbrenner (1785–1849)
Heinrich Kaminski (1886–1946)
Sigfrid Karg-Elert (1877–1933)
Georg Friedrich Kauffmann (1679–1735)
Hans Joachim Kauffmann (1926–2008)
Hugo Kaun (1863–1932)
Roland Kayn (1933–2011)
Hans Kayser (1891–1964)
Thomas Keemss (* 19??)
Wilhelm Keilmann (1908–1989)
Reinhard Keiser (1674–1739)
Max Keller (1770–1855)
Wilhelm Kempff (1895–1991)
Johann Caspar von Kerll (1627–1693)
Peter Kiefer (* 1961)
Friedrich Kiel (1821–1885)
Wilhelm Killmayer (* 1927)
Johanna Kinkel (1810–1858)
Theodor Kirchner (1823–1903)
Volker David Kirchner (* 1942)
Johann Philipp Kirnberger (1721–1783)
Johann Christian Kittel (1732–1809)
Giselher Klebe (1925–2009)
Bernhard Klein (1793–1832)
Julian Klein (* 1973)
Juliane Klein (* 1966)
Richard Rudolf Klein (1921–2011)
Otto Klemperer (1885–1973)
Karl Klindworth (1830–1916)
Johann Friedrich Klöffler (1725–1790)
Fritz Klopper (1889–1929)
Friedrich Klose (1862–1942)
Manfred Kluge (1928–1971)
August Klughardt (1847–1902)
Armin Knab (1881–1951)
Sebastian Knüpfer (1633–1676)
Ernst-Lothar von Knorr (1896–1973)
Iwan Knorr (1853–1916)
Detlef Kobjela (sorbischer Komponist) (* 1944)
Günter Kochan (1930–2009)
Korla Awgust Kocor (sorbischer Komponist) (1822–1904)
Christian Friedrich Koennecke (1876–1960)
Alfred Koerppen (* 1926)
Walter Kollo (1878–1940)
Willi Kollo (1904–1988)
Justin Heinrich Knecht (1752–1817)
Karl Kraft (1903–1978)
Robert Krampe (* 1980)
Joseph Martin Kraus (1756–1792)
Paul Kraus (1870–1934)
Bjarnat Krawc (sorbischer Komponist) (1861–1948)
Johannes Kreidler (* 1980)
Edmund Kretschmer (1830–1908)
Günther Kretzschmar (1929–1986)
Conradin Kreutzer (1780–1849)
Johann Philipp Krieger (1649–1725)
Georg Kröll (* 1934)
Arnold Krug (1849–1904)
Paul Kühmstedt (1908–1996)
Eduard Künneke (1885–1953)
Hubert Ferdinand Kufferath (1818–1896)
Johann Hermann Kufferath (1797–1864)
Louis Kufferath (1811–1882)
Friedrich Kuhlau (1786–1832)
Johann Kuhnau (1660–1722)
August Kühnel (1645–1700)
Claus Kühnl (* 1957)
Felicitas Kukuck (1914–2001)
Adolph Kullak (1823–1862)
Ernst Kullak (1855–1914)
Franz Kullak (1844–1913)
Theodor Kullak (1818–1882)
Caspar Kummer (1795–1870)
Friedrich August Kummer (1797–1879)
Andreas Kunstein (* 1967)
Paul Kurzbach (1902–1997)
Ernst Kutzer (1918–2008)
L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Hans Lachenberger (1831–1891)
Helmut Lachenmann (* 1935)
Franz Lachner (1803–1890)
Ignaz Lachner (1807–1895)
Vincenz Lachner (1811–1893)
Günter Lampe (1925–2003)
Benjamin Lang (* 1976)
Gustav Lange (1830–1889)
Marius Felix Lange (* 1968)
Daniel Laumans (* 1972)
Leonhard Lechner (1553–1606)
Dieter Lehnhoff (* 1955)
Volkmar Leimert (* 1940)
Friedrich Leinert (1908–1975)
Willi Leininger (1907–1971)
Volckmar Leisring (um 1588–1637)
Jörg Udo Lensing (* 1960)
Ulrich Leyendecker (* 1946)
Paul Lincke (1866–1946)
Peter Joseph von Lindpaintner (1791–1856)
Carl Loewe (1796–1869)
Horst Lohse (* 1943)
Heinz Martin Lonquich (1937–2014)
Albert Lortzing (1801–1851)
Vincent Lübeck (1654–1740)
Jakob Heinrich Lützel (1823–1899)
M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Konstantin Mach (1915–1996)
Curt Mahr (1907–1978)
Hans-Martin Majewski (1911–1997)
Ernest Majo (1916–2002)
Wilhelm Maler (1902–1976)
Ursula Mamlok (1923–2016)
Dietrich Manicke (1923–2013)
Florian Magnus Maier (* 1973)
Heinrich Marschner (1795–1861)
Hans Martin (1916–2007)
Adolf Bernhard Marx (1795–1866)
Hans-Joachim Marx (1923–2010)
Karl Marx (Komponist) (1897–1985)
Eduard Marxsen (1806–1887)
Johann Mattheson (1681–1764)
Siegfried Matthus (* 1934)
Arnold Maury (* 1927)
Emilie Mayer (1812–1883)
Johann Simon Mayr (1763–1845)
Tilo Medek (1940–2006)
Fanny Zippora Mendelssohn (1805–1847)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Adolph Methfessel (1807–1878)
Albert Methfessel (1785–1869)
Ernst Methfessel (1811–1886)
Krzysztof Meyer (* 1943)
Giacomo Meyerbeer (1791–1864)
Thomas Meyer-Fiebig (* 1949)
Max Meyer-Olbersleben (1850–1927)
Tobias Michael (1592–1657)
Hans Friedrich Micheelsen (1902–1973)
Simon Molitor (1766–1848)
Johann Melchior Molter (1696–1765)
Leopold Mozart (1719–1787)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Aleida Montijn (1908–1989)
Moritz Moszkowski (Maurycy) (1854–1925)
Detlev Müller-Siemens (* 1957)
Johann Gottfried Müthel (1728–1788)
N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Johann Gottlieb Naumann (1741–1801)
Joachim Neander (1650–1680)
Christian Gottlob Neefe (1748–1798)
Heinrich August Neithardt (1793–1861)
Victor Ernst Nessler (1841–1890)
Siegfried Neuber (* 1931)
Joseph Neuhäuser (1890–1949)
Georg Neumark (1621–1681)
Jochen Neurath (* 1968)
Winand Nick (1831–1910)
Otto Nicolai (1810–1849)
Herbert Nobis (* 1941)
Dieter Nowka (sorbischer Komponist) (1924–1998)
Edith Nothdorf (1934–2009)
O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Heinrich Oberhoffer (1824–1885)
Karola Obermüller (* 1977)
Siegfried Ochs (1858–1929)
Christoph Oertel (* 1960)
Carl Orff (1895–1982)
Andreas Oswald (1634–1665)
Adrian Oswalt (* 1954)
Ernst Julius Otto (1804–1877)
P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Johann Pachelbel (1653–1706)
Fredrik Pacius (1809–1891)
Johann Gottfried Wilhelm Palschau (1741–1815)
Heinz Dieter Paul (* 1943)
Ernst Pepping (1901–1981)
Sebastian Peschko (1909–1987)
Johann Christoph Pepusch (1667–1752)
Wilhelm Petersen (1890–1957)
Johannes Petzold (1912–1985)
Johann Christoph Pez (1664–1716)
Hans Pfitzner (1869–1949)
Franz Philipp (1890–1972)
Arthur Piechler (1896–1974)
Jurij Pilk (sorbischer Komponist) (1858–1926)
Matthias Pintscher (* 1971)
Johann Georg Pisendel (1687–1755)
Karl Piutti (1846–1902)
Anton Plate (* 1950)
Ulrich Pogoda (sorbischer Komponist) (* 1954)
Heinrich Poos (* 1928)
Enno Poppe (* 1969)
Hans Posegga (1917–2002)
Hans Poser (1917–1970)
Hieronymus Praetorius (1560–1629)
Jacob Praetorius der Ältere (~1520–1586), deutscher Organist und Komponist
Jacob Praetorius der Jüngere (1586–1651), deutscher Organist und Komponist
Michael Praetorius (1571–1621)
Walther Prokop (* 1946)
Q[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Johann Joachim Quantz (1697–1773)
Ernst August Quelle (* 1931)
Johannes Quint (* 1963)
R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Anton Radziwiłł (1775–1833)
Hans-Karsten Raecke (* 1941)
Joachim Raff (1822–1882)
Jurij Rak (sorbischer Komponist) (1740–1799) (dt. Georg Krebs)
Valentin Rathgeber (1682–1750)
Georg Ratzinger (* 1924)
Gustav Rebling (1821–1902)
Siegfried Reda (1916–1968)
Martin Christoph Redel (* 1947)
Max Reger (1873–1916)
Hermann Regner (1928–2008)
Johann Friedrich Reichardt (1752–1814)
Hermann von Reichenau (1013–1054)
Aribert Reimann (* 1936)
Johann Adam Reincken (1643–1722)
Carl Reinecke (1824–1910)
August Reinhard (1831–1912)
Carl Martin Reinthaler (1822–1896)
Carl Gottlieb Reißiger (1798–1859)
Hans Renner (1901–1971)
Julius Reubke (1834–1858)
Christian Reuter (1665-~1712)
Hermann Reutter (1900–1985)
Christoph Rheineck (1748–1797)
Carl Arthur Richter (1883–1957)
Ernst Friedrich Richter (1808–1879)
Franz Xaver Richter (1709–1789)
Peter-Michael Riehm (1947–2007)
Rolf Riehm (* 1937)
Ferdinand Ries (1784–1838)
Franz Ries (1846–1932)
Hubert Ries (1802–1886)
Julius August Wilhelm Rietz (1812–1877)
Wolfgang Rihm (* 1952)
Christian Heinrich Rinck (1770–1846)
August Gottfried Ritter (1811–1885)
Georg Valentin Röder (1780–1848)
Johann Theodor Roemhildt (1684–1756)
Hugo Röhr (1866–1937)
Johannes Rövenstrunck (* 1949)
Jens Rohwer (1914–1994)
Bernhard Heinrich Romberg (1767–1841)
Peter Ronnefeld (1935–1965)
Gerhard Rosenfeld (1931–2003)
Johann Rosenmüller (1619–1684)
Ludwig Rottenberg (1864–1932)
Rainer Rubbert (* 1957)
Rudolf Rudin (* 1961)
Malte Rühmann (1960–2008)
Carl Friedrich Rungenhagen (1778–1851)
Friedrich Wilhelm Rust (1739–1796)
Wilhelm Rust (1822–1892)
Peter Ruzicka (* 1948)
S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Helmut Sadler (* 1921)
Adolf Sandberger (1864–1943)
Gerd Sannemüller (1914–2008)
Emil von Sauer (1862–1942)
Theodor von Schacht (1748–1823)
Johannes W. Schäfer (* 1960)
Christoph Schaffrath (1709/1711–1763)
Nikolaus Schapfl (* 1963)
August Scharrer (1866–1936)
Philipp Scharwenka (1847–1917)
Walter Scharwenka (1881–1960)
Maria Scharwieß (* 1942)
Leopold Schefer (1784–1962)
Heinrich Scheidemann (um 1596–1663)
Samuel Scheidt (1587–1654)
Johann Adolf Scheibe (1708–1776)
Christian Gottlieb Scheidler (1752–1815)
Johann Hermann Schein (1586–1630)
Johann Schelle (1648–1701)
Martin Scherber (1907–1974)
Johann Gottfried Schicht (1753–1823)
Johann Christian Schieferdecker (1679–1732)
Max von Schillings (1868–1933)
Steffen Schleiermacher (* 1960)
Arnolt Schlick (* um 1460 – nach 1521)
Annette Schlünz (* 1964)
Johann Christoph Schmidt (1664–1728)
Friedemann Schmidt-Mechau (* 1955)
Joseph Ignaz Schnabel (1767–1831)
Klaus-Peter Schneegass (* 1962)
Enjott Schneider (* 1950)
Friedrich Schneider (1786–1853)
Stephan Marc Schneider (* 1970)
Franz Xaver Schnizer (1740–1785)
Bernd Scholz (1911–1969)
Ruth Schönthal (1924–2006)
Gustav Schreck (1849–1918)
Anno Schreier (* 1979)
Hermann Schroeder (1904–1984)
Leonhart Schröter (1532–1601)
Theodor Schubach (* 1985)
Christian Friedrich Daniel Schubart (1739–1791)
Heinz Schubert (1908–1945)
Ulrich Schultheiss (* 1956)
Heinrich Schulz-Beuthen (1838–1915)
Clara Schumann (1819–1896)
Georg Schumann (1866–1952)
Robert Schumann (1810–1856)
Ignaz Schuster (1779–1835)
Georg Caspar Schürmann (1672/1673–1751)
René Schütz (* 1966)
Heinrich Schütz (1585–1672)
Kurt Schwaen (1909–2007)
Frank Schwemmer (* 1961)
Reinhard Seehafer (* 1958)
Daniel N. Seel (* 1970)
Johann Gottfried Seyfert (1731–1772)
Oskar Sigmund (1919–2008)
Wilhelm Dieter Siebert (1931–2011)
Rudolf Siegel (1878–1948)
Friedrich Silcher (1789–1860)
Hans Sitt (1850–1922)
Hans Sommer (1837–1922)
Helmuth Sommer (1911–1993)
Günter Sonneborn (1921–2001)
Sophie Elisabeth von Mecklenburg (1613–1676)^
Tom Sora (* 1956)
Mathias Spahlinger (* 1944)
Johannes Matthias Sperger (1750–1812)
Willy Spilling (1909–1965)
Fritz Spindler (1817–1905)
Louis Spohr (1784–1859)
Rudi Spring (* 1962)
Manfred Stahnke (* 1951)
Anton Stamitz (1750–1798/1809?)
Carl Stamitz (1745–1801)
Johann Stamitz (1717–1757)
Christoph Staude (* 1965)
Gerhard Stäbler (* 1949)
Bernhard Stavenhagen (1862–1914)
Rudi Stephan (1887–1915)
Julius Stern (1820–1883)
Ernstalbrecht Stiebler (* 1934)
Gottfried Heinrich Stölzel (1690–1749)
Karlheinz Stockhausen (1928–2007)
Markus Stockhausen (* 1957)
Simon Stockhausen (* 1967)
Michael Stöckigt (* 1957)
Christoph Stoltzenberg (1690–1764)
Alexander Strauch (* 1971)
Richard Strauss (1864–1949)
Siegfried Strohbach (* 1929)
Uwe Strübing (* 1956)
Ludger Stühlmeyer (* 1961)
Franz von Suppé (1819–1895)
T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Karl Gottfried Wilhelm Taubert (1811–1891)
Adam Taubitz (* 1967)
Georg Michael Telemann (1748–1831)
Georg Philipp Telemann (1681–1767)
Gustav Wilhelm Teschner (1800–1883)
Johann Theile (1646–1724)
Christoph Theinert (* 1959)
Xaver Paul Thoma (* 1953)
Kurt Thomas (1904–1973)
Ludwig Thuille (1861–1907)
Heinz Tiessen (1887–1971)
Leni Timmermann (1901–1992)
Johann Nikolaus Tischer (1707–1774)
Max Trapp (1887–1971)
Dieter Trautwein (1928–2002)
Georg Trexler (1903–1979)
Manfred Trojahn (* 1949)
Richard Trunk (1879–1968)
Manos Tsangaris (* 1956)
Daniel Gottlob Türk (1750–1813)
U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Paul Umlauft (1853–1934)
Anton Urspruch (1850–1907)
V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nicolaus Vetter (1666–1734)
Theodor Veidl (1885–1946)
Johann Vierdanck (1605–1646)
Sebastian Virdung (* ~1465; † Mitte 16. Jahrhundert)
Johann Gottfried Vierling (1750–1830)
Johannes Vleugels (1899–1978)
Willi Vogl (* 1961)
Georg Joseph Vogler (1749–1814)
Robert Volkmann (1815–1883)
W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Johann Joachim Wachsmann (1787–1853)
Alexander Maria Wagner (* 1995)
Richard Wagner (1813–1883)
Siegfried Wagner (1869–1930)
Rudolf Wagner-Régeny (1903–1969)
Johann Gottfried Walther (1684–1748)
Johann Jakob Walther (1650–1704)
Franz Waxman (1906–1967)
Carl Maria von Weber (1786–1826)
Friedrich Dionys Weber (1766–1842)
Matthias Weckmann (1619–1674)
Kurt Weill (1900–1950)
Christian Theodor Weinlig (1780–1842)
Silvius Leopold Weiss (1687–1750)
Johann Samuel Welter (1650–1720)
Vadim Werbitzky (* 1961)
Eberhard Werdin (1911–1991)
Andreas Wermeling (* 1959)
Johann Paul von Westhoff (1656–1705)
Wilhelm Westmeyer (1829–1880)
Richard Wetz (1875–1935)
Justus Hermann Wetzel (1879–1973)
Jörg Widmann (* 1973)
Wilhelm Wieprecht (1802–1872)
Bernd Wiesemann (1938–2015)
Wilhelmine von Bayreuth (1709–1758)
Heinz Winbeck (* 1946)
Gerhard Winkler (1906–1977)
Peter von Winter (1754–1825)
Hans Winterberg (1901–1991)
Carl Bonaventura Witzka (1768–1848)
Petrus Laurentius Wockenfuß (1675–1721)
Ernst Wilhelm Wolf (1735–1792)
Felix Wolfes (1892–1971)
Philipp Wolfrum (1854–1919)
Stefan Wolpe (1902–1972)
Hellmut Wormsbächer (* 1925)
Franz Wüllner (1832–1902)
Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Gerd Zacher (1929–2014)
Friedrich Wilhelm Zachow (1663–1712)
Marko Zdralek (* 1937)
Friedrich Zehm (1923–2007)
Carl Friedrich Zelter (1758–1832)
Hans Zender (* 1936)
Michael Maria Ziffels (* 1967)
Josef Zilch (* 1928)
Hermann Zilcher (1881–1948)
Winfried Zillig (1905–1963)
Erwin Zillinger (1893–1974)
Hans Zimmer (* 1957)
Bernd Alois Zimmermann (1918–1970)
Udo Zimmermann (* 1943)
Klaus Zoephel (1929–2017)
Carl Friedrich Zöllner (1800–1860)
Johann Rudolf Zumsteeg (1760–1802)

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