Nazi Schlampe in NDR 3


Anmerkung: Die Blockparteien wissen es schon. Die AfD bekommt viel mehr Wählerstimmen als in den Umfragen veröffentlicht wird.

Prof. Dr. Jörg Meuthen, auf Facebook:https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/photos/a.554885501326826.1073741828.554345401380836/817240925091281/?type=3&theater

In der NDR-Sendung „extra 3“, eine Satiresendung (?), wurde nun auch – wie zu erwarten – unser sehr erfolgreicher Kölner Parteitag aufs Korn genommen. Unter anderem wurde meine ehrliche Beobachtung, dass ich an einem normalen Samstagnachmittag im Zentrum meiner Stadt nur noch vereinzelt Deutsche sehe, ordentlich durch den Kakao gezogen.

Ich als der „Betroffene“ konnte durchaus schmunzeln über die entsprechende Passage. So weit, so gut – und alles in Ordnung. Wo kämen wir denn hin, wenn plakative Aussagen von Politikern nicht mehr Gegenstand einer satirischen Nachlese sein sollten?

Allerdings ist beileibe nicht alles, was in einer Satiresendung gesagt wird, auch wirklich Satire. Manches ist der blanke Hass.

Oder wie würden Sie, liebe Leser, folgende Aussage einstufen, die unserer frisch gekürten Spitzenkandidatin Alice Weidel auf ihren flammenden Appell hin, die unsägliche politische Korrektheit auf den Müllhaufen der Geschichte zu verbannen, vom selbsternannten GEZ-Comedian Christian Ehring entgegengeschleudert wurde:

„Jawoll, Schluss mit der politischen Korrektheit, lasst uns alle unkorrekt sein. Da hat die Nazi-Schlampe doch recht.“

Soll das lustig sein? Nein, das ist nicht lustig. Das ist vielmehr das Letzte. Unterstes Niveau, Geschichtsvergessenheit und Hetze gegen eine demokratische Partei sowie ihre vollkommen integre Spitzenkandidatin – und all dies in einem einzigen Satz, das ist schon eine beachtliche Leistung.

So kommt es, wenn mäßig talentierte Spaßmacher ihren fürstlich entlohnten, vollkommen risikofreien Gratismut gegen politisch Andersdenkende im Staatsfernsehen ausleben dürfen.

Der Norddeutsche ROTfunk als Mitglied der ARD sollte sich schämen, einen solchen Hetzer in seinen Reihen zu haben und großzügig mit Geldern zu alimentieren, die den Bürgern per GEZ-Zwangsgebühr – pardon, schimpft sich ja jetzt „Demokratieabgabe“ – abgepresst werden. Auf welches sittliche Niveau hat sich dieses Staatsfernsehen mittlerweile nur begeben?

Möge man in diesen Kreisen doch die einfache hypothetische Frage beantworten, wie lustig man es fände, bezeichneten wir jenen Herrn Ehring als „GEZ-Stricher“, welcher derlei Hasstiraden vielleicht auch zur Freude der Kartellparteipolitiker in Rundfunk- und Fernsehräten in sein Programm einbaut?

Keine Sorge, die Frage bleibt hypothetisch, denn das werden wir nicht tun. Wir werden uns nicht auf das Niveau des politisch-medialen Komplexes hinunterbegeben – das überlassen wir Leuten wie diesem Herrn Ehring. Möge der Zuschauer in Zukunft einfach abschalten, wenn er seines Gesichtes gewahr wird.

Wir geben aber eines zu bedenken: Die Tiraden der Medien, auch und gerade der selbsternannten „Satiresendungen“ (?), uns in vollkommen unzutreffender, ja geradezu die Tatsachen verdrehender Art und Weise in die Nähe der dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte zu rücken, bereiten den Boden für Gewalt gegen unsere Partei.

Gewalt gegen Sachen – und offenbar nun auch vermehrt Gewalt gegen Personen. Jüngstes Opfer: Am Donnerstag wurde der Stuttgarter AfD-Politiker Eberhard Brett an einer U-Bahn-Haltestelle von linken Demonstranten angegriffen und mit einer Holzlatte (!) ins Krankenhaus geprügelt. Junge, verhetzte Menschen mit wenig Lebenserfahrung (der Täter war gerade einmal 18 Jahre alt), aber dafür mit umso mehr medialer Indoktrination.

Liebe Medienschaffende, macht Euch bitte klar: Das wird nicht mehr ewig halbwegs glimpflich ausgehen. Der nun beginnende Bundestagswahlkampf wird zu einer starken Politisierung der Gesellschaft führen; wenn Ihr nicht endlich ein Mindestmaß an Fairness gegenüber unserer Bürgerpartei walten lasst, wird es möglicherweise Opfer auf Seiten der AfD geben, die nicht – wie Herr Brett, schlimm genug! – das Krankenhaus nach einer Nacht wieder verlassen können.

Oder möchte ein Herr Ehring (oder sonst irgendein zwangsalimentierter, öffentlich-rechtlicher Spaßvogel) es riskieren, dass eine junge Mutter wie Alice Weidel, die nichts anderes macht als ihre demokratischen Grundrechte wahrzunehmen, das nächste Opfer solcher sich pseudolegitimiert dünkenden Gewalttäter wird?

Das gilt es ohne jedes wenn und aber zu verhindern; Gewalt darf niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Zumindest auf diesen absoluten Grundkonsens sollten wir Demokraten – und dazu wollt doch sicher auch Ihr Medienschaffende gezählt werden – uns noch einigen können.

Zeit für Fairness. Zeit für Freiheit der Andersdenkenden. Zeit für die #AfD.
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Die Kurzform des Beitrags von Christian Ehring:

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