AfD , Prof. Jörg Meuthen ,Steuergeld Verschwendung


Heute möchte ich den Startschuss geben für eine lose Folge von Diskussionsbeiträgen meinerseits zum Thema Steuergeldverschwendung. Den allzu sorglosen, ja mitunter dreisten Umgang mit den der Regierung überantworteten Steuergeldern ironisch aufs Korn nehmend, wird diese Serie unter dem Titel „Wir haben’s ja!“ hin und wieder Ihren morgendlichen Blutdruck, liebe Leser, zügig auf Betriebstemperatur bringen.

Als Titel hätte man genausogut wählen können: „Was soll’s, es ist ja nicht unser eigenes Geld.“ Genau diesen Eindruck hat der brave Bürger bei allerlei Projekten, deren Nutzen ihm zwar schleierhaft ist, was ihn aber nicht der Pflicht enthebt, durch den Einsatz seiner täglichen Arbeitskraft deren Finanzierung erst zu ermöglichen.

Dankenswerterweise nimmt sich der Bund der Steuerzahler dieser Thematik in regelmäßigen Abständen an und deckt die ungeheuerlichsten Absurditäten auf.

Nun mag der ein oder andere von Ihnen entgegnen, die allergrößte Absurdität dieser Regierung sei die Verursachung von 22.000.000.000 Euro an jährlichen Kosten für die von Frau Merkel ermöglichte illegale Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme – und ganz nebenbei auch in unsere Kriminalitätsstatistik, wie in den letzten Tagen endlich auch aus amtlicher Quelle klipp und klar verdeutlicht wurde.

Ob dies der allergrößte finanzielle Schaden ist, den diese Regierung uns Bürgern eingebrockt hat, bleibt abzuwarten; die möglicherweise nicht eintreibbaren Forderungen im Rahmen des Euro-Systems gegenüber anderen Ländern – die sogenannten Target II-Salden – belaufen sich derzeit auf fast 830 Milliarden Euro, doch das ist ein Thema für eine andere Kolumne.

Den heutigen Blick möchte ich auf die TV-Serien „Babylon Berlin“, „You are Wanted“ und „Dark“ richten. Internationale Produktionen, die allesamt dem normalen Zwangsgebühren-Zuschauer vorenthalten bleiben – sie laufen nämlich nur im Pay-TV.

Das bedeutet: Die kommerziellen Unternehmen Amazon Prime, Sky und Netflix werden sich mit diesen sehr hochwertig produzierten Serien die Taschen füllen. Dies sei ihnen in einer marktwirtschaftlichen Ordnung grundsätzlich auch von Herzen gegönnt – allerdings gehört zur Marktwirtschaft auch untrennbar die Übernahme des unternehmerischen Risikos.

Da verwundert es doch sehr, dass unsere hochspendable Bundesregierung diese Produktionen mit sage und schreibe 10 Millionen Euro an geschenktem Steuergeld fördert – pardon, die korrekte Bezeichnung lautet natürlich nicht „geschenktes Steuergeld“, sondern „Subvention“.

Das mag sich vornehmer anhören, bleibt aber im Ergebnis das Gleiche: Bitterhart erarbeitetes Steuergeld wird vom Staat an Unternehmen verschenkt, denn nichts anderes passiert hier. Ein solches Vorgehen mag in absoluten Ausnahmefällen, zum Beispiel bei der Förderung hochgradig ungewisser, aber für den Wirtschaftsstandort als Ganzes elementar wichtiger Forschungsaktivitäten sinnvoll sein – für seichte Fernsehunterhaltung ist es dies ganz sicher nicht.

Aber wer weiß, vielleicht verspricht sich unsere Verschwender-Regierung mit diesen Fernseh-Serien auch eine weitere Sedierung des ohnehin ein wenig zur Schläfrigkeit neigenden deutschen Michels?

Zeit, aufzuwachen und den Verschwendern auf die Finger zu klopfen. Zeit für die #AfD.

http://www.schwarzbuch.de/…/10-mio-eur-fuer-international…/…

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