Heldenstadt Köln: Bestellter Widerstand mit Pappnase – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM


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Der Spuk wäre ohne Staatsknete schnell vorbeiIn Deutschland demonstrieren Politiker auf öffentlichen Plätzen, dass ihnen die demokratischen Grundrechte egal sind, wenn sie von den in ihren Augen Falschen in Anspruch genommen werden. Proteste gegen die Gewaltwelle, von der AfD-Mitglieder überrollt werden, hört man von den Krafts, Özdemirs und Rekers nicht.Dabei wäre der Spuk relativ schnell vorbei, wenn man den Gewalttätern endlich die staatliche Unterstützung entzöge. Statt dessen wird gegen die politische Konkurrenz verbal gezündelt, was das Zeug hält. Um ihren Protest plausibel zu machen, wurden die AfD-Mitglieder zu Nazis gestempelt. Und der brauen Gefahr muss sich mit allen Mitteln entgegengestemmt werden – und sei es mit ungesetzlichen.Die FAZ dokumentierte am Sonnabend in ihrem Beitrag die Geisteshaltung der bunten Polittouristen: „…Teilweise ist die Stimmung gereizt. Am Heumarkt wirken die Demonstranten enttäuscht darüber, dass sie so weit vom Hotel entfernt demonstrieren. Mehrere Straßensperren, viele Mannschaftswagen, hunderte Polizeibeamte und eine stillgelegte Tramhaltestelle liegen zwischen ihnen und den anreisenden AfD-Delegierten. „Das ist doch langweilig ohne Nazis“, sagt einer der Organisatoren über die Lautsprecher….“Langweilig ohne Nazis? Geht es hier um Unterhaltung? In den sozialistischen Staaten wurden die Menschen per Dekret gezwungen, an politischen Massenkundgebungen teilzunehmen. Das klappt heute nur noch bedingt. Deshalb müssen Bands und Kabarettisten aufgeboten werden, um die Leute zu locken. Das war auch in Köln wieder der Fall. Ohne Musik und wohlfeile Witze hätten Kraft & Co vor einem noch schmaleren Publikum ihre Reden halten müssen. Pappnasen gab es reichlich. Es fehlt eigentlich nur das Freibier.Bekanntlich haben sich auch die Kirchen mit „Kreuz ohne Haken“ an den Protesten beteiligt, wie sich ihre Amtsbrüder in der dunkelsten Zeit Deutschlands auch gern den Aktionen angeschlossen haben, die man damals als den „gesunden Volkszorn“ bezeichnete. Was tut ein katholischer Stadtdechant Kleine, wenn die „Nazis“ in den Kölner Dom wollen? Verwehrt man ihnen den Eintritt?Andersdenkende werden höchstens noch als

Quelle: Heldenstadt Köln: Bestellter Widerstand mit Pappnase – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

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