Industrie mit Rekord gewinnen und Arbeitnehmer und Rentner schauen in die Röhre


Der deutsche Autobauer Daimler hat im vergangenen Jahr mit 13,2 Milliarden Euro den europaweit höchsten Gewinn vor Zinsen und Steuern erzielt. Das geht aus einer Analyse der Beratungsgesellschaft Ernst & Young hervor. Auch zwei weitere deutsche Konzerne landen unter der erfolgreichsten zehn Firmen: BMW auf Platz sechs und Siemens auf Platz zehn.
Deutsche Firmen sind also europaweit führend bei Gewinnen, aber wo gehen die hin? Was haben die deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer davon? Bei Löhnen, Renten und sozialen Leistungen liegt Deutschland nicht auf Platz 1. Wir haben den größten Niedriglohnsektor Europas, im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung die niedrigsten Renten und Hartz IV ist und bleibt Armut per Gesetz.
Die Milliarden wurden nicht von den Aktionären oder den Quandts und Klattens erarbeitet, sondern von den Beschäftigten, die einen deutlich größeren Teil von dem Reichtum, den sie geschaffen haben, beanspruchen können.
Da fällt einem Bertold Brecht ein: „Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an, und der Arme sagte bleich: ‚Wär ich nicht arm wärst du nicht reich.’“
Dazu passt die Meldung ,Schäuble will in die USA reisen und Trump zeiegn warum die Deutschen Export Überscüsse gut für die USA sind.

http://www.focus.de/finanzen/news/handelsueberschuesse-finanzminister-schaeuble-soll-trump-wirtschafts-nachhilfe-geben_id_6984301.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-finanzen&fbc=facebook-focus-online-finanzen&ts=201704191314

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