Frechheit der Woche: Ein Ratgeber – Wie man im Alter mit wenig Geld auskommt | Politikstube


Wie arrogant und verkommen muss man sein, wenn man einen Artikel zu obiger Überschrift veröffentlicht? Das müssen die gleichen Denunzianten und Ignoranten sein, die sich auf Bundesparteitagen von rotgrünen, destruktiven und weltfremden Tagträumern herumtreiben, oder die Allerweltkanzlerin Gefasel glauben, sie hätte auch was für die Senioren dieses Landes getan, indem sie die Rente erhöht hat. Das dabei dann Steuern anfallen, da die Senioren über eine Mindestbemessungsgrenze kommen und somit steuerpflichtig werden, vergisst Frau Merkel und offensichtlich auch der Hobbyjournalist und Vertreter der örtlichen, hessischen Schülerzeitung, die sich Frankfurter Neue Presse nennt. Liest man den Artikel vom 10.03.2017, dann weiß man auch, warum die Auflagenzahl seit 1998 um knapp 50% zurückgegangen ist. So haben die Weltversteher dort das Folgende zu Papier gebracht:Wenig Geld zu haben, sei nach wie vor ein absolutes Tabu, sagt Christine Sowinski vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA). Der Grund: „Wenn man arm ist und darüber spricht, ist man in der Wahrnehmung oft selber schuld.” Sozialpädagogin Andrea Truernit vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Hamburg, der die Broschüre „ Wenig Geld – viel Lebensfreude?! ” herausgebracht hat, rät trotzdem: Man sollte lernen, darüber zu sprechen und selbstbewusst damit umzugehen. Nur so gelangt das Thema mehr ins Bewusstsein der Menschen.

Quelle: Frechheit der Woche: Ein Ratgeber – Wie man im Alter mit wenig Geld auskommt | Politikstube

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