Hoeneß, der HiWi für den schwarzen Täuschhofer!


Hoeneß, der HiWi für den schwarzen Täuschhofer!

„Ich bin der Meinung, dass alles getan werden muss, um diese Leute zu entlarven“, forderte Hoeneß. Für ihn sind die AfD-Politiker nichts als „Besserwisser“, die bis heute keine echte Alternative aufgezeigt hätten.“

„Hoeneß Attacken gegen Politiker blieben in der Vergangenheit nicht unbeantwortet. So rechnete unter anderem der frühere Münchner OB und SPD-Politiker Christian Ude in einem „Spiegel“-Interview im Frühjahr 2014 mit seinem langjährigen Kritiker ab. Er stellte den Bayern-Präsidenten als geldgierig und selbstgerecht hin und betonte: „Hoeneß konnte den Hals nicht vollkriegen.“

„Nun äußert sich auch Petr Bystron, Landesvorsitzender der AfD in Bayern und Bundestagskandidat, zur Kritik von Uli Hoeneß. Im Interview mit unserer Online-Redaktion antwortet er auf die Vorwürfe des Bayern-Präsidenten – und bietet Hoeneß ein öffentliches Gespräch an.“
Klasse Reaktion: Dann „entlarv“ uns mal, Uli!
(Aber klar: Große Fresse, und nichts dahinter!)

„Bystron: Dass wir von der AfD nicht nur vieles besser wissen, sondern dass wir auch „Bessermacher“ sind, haben wir längst eindrucksvoll bewiesen. Die AfD gab es vor drei Jahren noch gar nicht – wir alle haben in unseren Berufen reüssieren müssen. Schauen Sie sich nur die Qualität an, die wir in den Vorständen versammelt haben – solche Leute nehmen sich die Altparteien für teures Geld als Berater. Lebensferne Kreissaal-Hörsaal-Plenarsaal-Karrieren wie in den Altparteien gibt es bei uns nicht.“

„Wir sollen keine alternativen Lösungen aufzeigen? Nun, unser hundertseitiges Programm ist voll davon. Ich haben Verständnis dafür, dass Herr Hoeneß es nicht gelesen hat – es gehört auch kaum zur Ausstattung der Bibliothek in Landsberg.“
Genialer Seitenhieb von Petr Bystron auf die Haftzeit von Hoeneß! 😉

“ Das Wahlprogramm der CSU besteht in den Bereichen Zuwanderung und innere Sicherheit gänzlich aus Forderungen der AfD, für die wir in den letzten Monaten öffentlich laut gekämpft haben. Und selbst die SPD will nun ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild – ein Vorschlag, den wir bereits 2013 gemacht haben. Das kann ihm doch nicht entgangen sein, selbst wenn er in der Zeitung nur den Sportteil lesen sollte.“
Noch ein Volltreffer gegen diesen Voll-Hetzer!

„li Hoeneß hält es für wichtig, die AfD zu entlarven. Was sagen Sie denn dazu?

Bystron: Super! Ich lasse mich gerne von Herrn Hoeneß in einem Gespräch „entlarven“. Egal ob in einer kleinen Runde auf der Säbener Straße, bei einer Podiumsdiskussion oder im Fernsehen. Wissen Sie, genau so reden die Altparteien-Politiker. Seit drei Jahren fordern sie, man müsste die AfD „argumentativ stellen“. Und wenn sie dann dazu die Gelegenheit haben, flüchten sie aus den Talkshows oder machen Druck auf TV-Sender, damit sie uns wieder ausladen. Ist auch klar warum: sie müssten sich erstmal das eigen Versagen eingestehen. Da ist es einfacher, uns über die Medien zu diffamieren.“

„Glauben Sie, dass Herr Hoeneß Ihr Angebot zu einem Gespräch annehmen wird?

Bystron: Warum denn nicht? Er kritisiert ja selbst, dass sich viele Menschen heutzutage nur an schnelllebigen Headlines orientieren und sich nur oberflächlich Informieren, anstatt in die Tiefe zu gehen. Wenn er das ernst meint, würde ihm das Gespräch sicher Spaß machen. Aber: Ich kann ihm den Ball nur vorlegen. Reinmachen muss er ihn schon selbst.“

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