Renate Sandvoß hat eine große Bitte an die JouWatch-Leser | Journalistenwatch.com


Die Medienlandschaft hat sich massiv verändert. Fast alle auf dem Markt befindlichen Blätter und Magazine schreiben auf Druck der Regierenden nur noch gefilterte, politisch korrekte Artikel. Von einer ehrlichen und aufklärenden Berichterstattung kann nicht mehr die Rede sein. Als Journalist, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, ist es unmöglich, sich an diesem Treiben zu beteiligen. Was hat der Leser davon, wenn er zurechtgebogene Halbwahrheiten erfährt, – geschrieben, um das „Volk auf Linie zu halten“ ? Wir von Journalistenwatch sind keine Marionetten der Kanzlerin, sondern couragierte, unabhängige, ehrliche Journalisten. Das wichtigste für eine Zeitung ist, dass sie unabhängig und somit niemandem als der Wahrheit gegenüber verpflichtet ist. Doch für diese Freiheit haben wir als Team von Journalistenwatch einen hohen Preis zu zahlen.Da wir alle den Islam kritisch beurteilen, der Bundeskanzlerin und ihrer Gefolgschaft mehr als skeptisch gegenüberstehen und keine Scheu haben, Kritik auch deutlich zu formulieren,  haben wir alle erleben müssen, dass sich langjährige Freunde distanzieren und auch abwenden. Die sogenannte Nazikeule und böswillige unzutreffende Unterstellungen  als Fremdenhasser hinterlassen auch oftmals eine entscheidende Wirkung. So verlor Thomas Böhm sämtliche Jobs als freier Journalist und somit auch sämtliche Bezüge. Ich habe auch andere Kollegen, die gezwungen wurden, in völlig berufsfernen Branchen zu arbeiten, da sie nicht gewillt waren, gegen ihre eigene Überzeugung zu schreiben. Aber das genau sind die Kollegen, die ich persönlich schätze,  – die geradlinigen, die mutigen, die engagierten.Wir alle schreiben weitestgehend ohne Honorar. Die Telekom hat Jouwatch, sagen zumindest einige betroffene Leser, für das kostenlose WLan-Netz gesperrt, automatisierte Anzeigen werden auf Jouwatch blockiert und auch eine große internationale Firma hat auf Druck von Denunzianten, die Anzeigen zurückgezogen. Wir stehen also mit dem Rücken an der Wand. Um Euch aktueller informieren zu können, planen wir eine sogenannte Video-Wochenschau, die Nachrichten veröffentlicht, die nicht in der Mainstream-Presse stehen. Als Frontfrau stehe ich gerne zur Verfügung. Werde es genießen, nach 12 Jahren Fernsehmoderation mal wieder vor der „Kamera“ zu stehen. Doch alles kostet Geld.Ich möchte ganz offen sein, liebe Freunde. Es geht um das Überleben von Journalistenwatch. Eine Demokratie braucht  freie und unbestechliche Medien. Und die Medien  brauchen eine Gegenöffentlichkeit. Die Leserschar wird größer und größer, was uns sehr freut. Wir würden euch gerne weiter mit ehrlichen Informationen versorgen. Wir bitten herzlich um Unterstützung, machen Sie mit bei der großen JouWatch-Spendenaktion zu Weihnachten! 

Quelle: Renate Sandvoß hat eine große Bitte an die JouWatch-Leser | Journalistenwatch.com

  1. Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: