Rassenrandale und Feuerüberfälle gegen Einheimische unter Berufung auf griechische Zeitung). [Vid 1] – YouTube


Insel Chios in Flammen: Rassenrandale und Feuerüberfälle gegen Einheimische (Quelle: „Unser Mitteleuropa“ unter Berufung auf griechische Zeitung).
„Auf der griechischen Insel Chios ist es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zu einer „Höllennacht“ mit Massenausschreitungen unter den „Flüchtlingen“ gegen Einheimische gekommen, wie die griechische Onlinezeitung „Ta Nea“ berichtet.
Migranten hätten demnach das Flüchtlingscamp Souda in Brand gesetzt, seien in ein Feuerwerksgeschäft eingedrungen und hätten die gestohlene Pyrotechnik dann auf Wohnhäuser Einheimischer und die Menschen selbst geworfen.
Bedeutender Schaden sei vor allem an den nahe stehenden Autos sowie mehreren Geschäften angerichtet worden.
Diese neue, noch nie dagewesene Form von Auseinandersetzungen zwischen „Flüchtlingen“ und Einheimischen begann am späten Mittwochabend und dauerte bis in die frühen Morgenstunden an.
Die Einheimischen setzten sich mit Eisenstangen und Holzknüppeln gegen die Immigranten zur Wehr, die sie wiederum mit Steinen bewarfen.
Feuer brach in den Häusern der Anwohner und im Lager Souda selber aus, wo die meisten Einrichtungen zerstört wurden. Auch durch Steinwürfe wurden erhebliche Schäden an geparkten Autos und Geschäften verursacht. Laut Informationen von Augenzeugen verfügten die Randalierer auch über Taser, wobei unklar ist, wie diese in ihren Besitz gelangt waren. Die Rassenrandale auf der Insel Chios dauerten stundenlang an und es bedurfte erst des Eingreifens der Aufstandspolizei, um die Ordnung wieder herzustellen.
Quelle: http://www.tanea.gr/…/nyxta-kolashs-sth-xio-oi-metanastes-epiteth…/
In den sog. „Hotspots“ auf den Ägäischen Inseln halten sich aktuell über 14.000 Flüchtlinge auf, Platz ist jedoch offiziell nur für höchstens 7.000. An diesen Orten sollte gemäß dem EU-Türkei-Abkommen der Asylantrag bearbeitet und die Migranten im Ablehnungsfall anschließlich zurück in die Türkei geschickt werden. Doch bisher funktioniert dies aufgrund geringer Bearbeitungskapazitäten und rechtlicher Hindernisse nicht. Laut der „Welt“ wurden seit Inkrafttreten des Abkommens im März nur 643 Flüchtlinge in die Türkei abgeschoben. Größere Chancen dürften die Randalierer daher haben, einen Gratisflug nach Deutschland zu ergattern – vgl. unseren Bericht Tausende Flüchtlinge kommen per Charterflug direkt nach Deutschland.“

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