Garmisch-Partenkirchen


Im oberbayrischen Garmisch-Partenkirchen hat Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer von der Scharia-Partei-Deutschlands, auch SPD genannt , (Foto) einen Brandbrief wegen massiver Probleme mit der Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung Abrams an die Regierung von Oberbayern verfasst.

Die ansässigen Hotellerie- und Gastronomie-Betriebe raten ihren weiblichen Angestellten inzwischen, nach Anbruch der Dunkelheit die zentralen Ortsbereiche zu meiden. In der Unterkunft sind derzeit 250 Asylbewerber, davon rund 150 Schwarzafrikaner, untergebracht, darunter über 80 Prozent alleinstehende junge Männer.

Der MÜNCHNER MERKUR berichtet:

[…] Meierhofers Sorgen sind das Ergebnis von Erfahrungen und Vorfällen. Sie sieht sich gezwungen zu reagieren, um die „öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht erhalten zu können“. Zudem fürchtet sie um den Tourismus, neben der Gesundheit der einzige nennenswerte Wirtschaftszweig der Marktgemeinde. In den vergangenen Wochen hat die Gemeinde Meierhofer zufolge vermehrt Hausverbote – besonders im Michael-Ende-Kurpark – in einer noch nie dagewesenen Zahl ausgesprochen. Auch das Ausmaß sprenge das bisher Erlebte und Vorstellbare. „Das ist nicht zu ignorieren und tolerieren“, schreibt Meierhofer.

Zusammen mit Gemeinderätin Elisabeth Koch (CSU) hatte die Rathaus-Chefin in der vergangenen Woche das Abrams besucht, um sich ein Bild zu machen. Mit von der Partie: Vize-Polizeichef Thomas Holzer. Der stellvertretende Inspektionsleiter bestätigt, dass es im September vermehrt zu Schlägereien und Sachbeschädigungen“ im Abrams gekommen ist. Und er macht deutlich: „Die Schwarzen haben das Sagen.“ Sie besetzten die besten WLAN-Plätze und bestimmten, wer in welchem Zimmer schläft. Und das, obwohl Holzer dem Security-Dienst, der im Abrams aktiv ist, ein gutes Zeugnis ausstellt. „Der versteht sein Handwerk.“ Zudem hat man Scharf zufolge das Sicherheitspersonal aufgestockt und die technischen Überwachungsmaßnahmen erweitert.

Eventuell handelt es sich bei den Vorfällen in Garmisch um ein großes Missverständnis und die schutzsuchenden Schwarzafrikaner wollen den Garmischer Frauen nur den „african way of living“ zeigen. Alles total „easy“ und kein Grund zur Sorge:

garmisch

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