Neue Studie: Jeder Flüchtling kostet 277.000 Euro


Der österreichische Fiskalrat, ein Beratungsgremium des Finanzministeriums, hat am Freitag Einblicke in eine brisante Studie gewährt. Demnach würde die „Flüchtlingszuwanderung“ den Österreichern Unsummen kosten. Bis 2060 sollen sich die Staatsschulden deshalb um 23 Milliarden erhöhen.Zuwanderung senkt den Wohlstand und wird den Österreichern noch viele finanzielle Sorgen bereiten, auch wenn das gerne öffentlich nicht diskutiert wird. In der Studie des Fiskalrats heißt es: „Die betrachtete Flüchtlingszuwanderung besitzt über die gesamte Betrachtungsperiode (2015 bis 2060) eine negative Auswirkung auf das reale BIP pro Kopf.“Einwanderung kostet Geld und nicht umgekehrtGerade auf EU-Ebene ist stets zu hören, dass Europa die Einwanderung benötigen würde, um die Pensionssysteme aufrecht zu erhalten – um „nicht zu vergreisen“. Doch auch wenn in 45 Jahren mehr Menschen durch Zuwanderung in Europa leben werden, werde der Staat Österreich nicht mehr Geld dadurch einnehmen. Die Kosten für Integration, Sozialausgaben, Gesundheits- und Bildungssystem würden derart anwachsen, dass die Staatsschulden um 23 Milliarden Euro steigen werden, berechnet der Fiskalrat. Diese Berechnung gilt aber nur dann, wenn die von der Regierung vorgenommene „Asyl-Obergrenze“ de facto eingehalten wird. In diesem Fall käme der sogenannte „Nettofiskalbeitrag inklusive Zinslast“ auf 277.000 Euro pro aufgenommenem Flüchtling. Die Staatsschulden werden aufgrund der Flüchtlingszuwanderung bis 2060 um 23 Milliarden Euro oder 6,5 Prozent des BIPs steigen, schreibt „Die Presse“.ORF nennt brisante Zahl nichtDer Parlamentarier Dr. Marcus Franz ärgert sich, dass die neuen Zahlen des staatlichen Fiskalrats im ORF keine gebührende Erwähnung finden. Er schreibt: „Der öffentlich-rechtliche und zur Information verpflichtete ORF berichtete auf seiner Website von der Studie des Fiskalrates mit keiner Zeile. Das einzige Medium, das die horriblen Finanz-Szenarien auf der Titelseite brachte, war die Tageszeitung „Die Presse“. Auch das ist ein Sittenbild der österreichischen Medienlandschaft, in der einzelne große Player noch immer (oder mehr denn je) versuchen, manipulativ in die Informationsgestaltung einzugreifen.“Auch Montag früh reichte es bei orf.at nicht für eine große Meldung – der „Raubüberfall auf Kim Kardashian“ oder die „Hürden beim Gewichthalten“ waren wichtiger. Es blieb bei einer kleinen Meldung vom Freitag, wo aber die Zahl von 277.000 Euro pro Flüchtling nicht genannt wurde.

Quelle: Neue Studie: Jeder Flüchtling kostet 277.000 Euro

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