Teure Flüchtlinge?: AOK klärt nach Petry-Behauptung über Kosten auf – WELT


Anmerkung: Entweder hält der Herr von der AOK uns alle für Blöd oder der gute Mann kann nicht anders als uns an zu lügen. Da stelle ich doch mal die Frage, wenn der Steuerzahler und nicht der Beitragszahler die kosten für Asylanten, etc übernehmen würde in welcher höhe der Krankenkassenbeitrag sinken würde? Nach der Logik des Herrn von der AOK gar nicht. Weil die Asylanten etc ja gar keine kosten verursachen. Dann fragt man sich natürlich warum die Kassenbeiträge so ansteigen? Auch die Arbeitslosenversicherung wird von Arbeitnehmerbeiträgen bezahlt. Da forder ich, alle kosten die von Asylanten etc verursacht werden sind aus dem Bundeshaushalt zu bezahlen, ich schätze da kommen Ca 60-70 Milliarden im Jahr zusammen. Aber wir wissen ja nun Dank der AOK , die Asylanten kosten nichts.“

Die Unterfinanzierung der Krankenversicherungsbeiträge von Hartz-IV-Empfängern entstehe nicht durch Flüchtlinge, sondern weil die Beiträge der Bundesagentur für Arbeit nicht ausreichten, betonte Litsch.Der Bund zahlt den gesetzlichen Krankenkassen aus Steuergeldern Beiträge für die medizinische Versorgung von Hartz-IV-Empfängern. Darunter fallen auch arbeitslose Flüchtlinge, die nach 15 Monaten in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln können und ebenfalls Leistungen nach den Hartz-IV-Regelungen (Arbeitslosengeld II) bekommen.

Quelle: Teure Flüchtlinge?: AOK klärt nach Petry-Behauptung über Kosten auf – WELT

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