Berliner Wahlen – Fragt bloß nicht, wie die Lage ist – Tichys Einblick


Sehr guter Text von Gerd Held über Merkels neue Brennpunkte:

„Die Krisen-Meldungen vom Kleinen Tiergarten und vom Umfeld des U-Bahnhofs Turmstraße häufen sich. Ist in Berlin das Migrantenproblem „zunehmend im Griff“, wie erklärt wird? Nein, hier hat ganz zweifellos eine Verschlechterung stattgefunden. Eine gravierende Verschlechterung. Ein neuer Brennpunkt hat sich gebildet. Genauer: Einige schon bestehende Verwahrlosungen sind in eine Situation verwandelt worden, in der die Polizei nicht mehr die Sicherheit der Passanten und Anwohner garantieren kann. Ein Park und ein U-Bahnhof wurden zur No-Go-Area. Man kann da nicht mehr hingehen, schon gar nicht abends und nachts, Schon gar nicht als Frau. Grundrechte der Berliner? Hier sind sie gestrichen. Und es geht nicht um irgendeine kleinere Problemecke. Der Park und der Bahnhof sind für das öffentliche Leben des Stadtteils wichtig. In diesem Fall geht es sogar um die Gesamtstadt: Sie hat einen neuen Brennpunkt bekommen – zusätzlich zu denen, die schon bundesweit bekannt sind.“

Das Sätzchen „Wir schaffen das“ muss komplett heißen: „Wir schaffen das – Fragt bloß nicht, wie die Lage des Landes ist“. Berliner Wahlen.

Quelle: Berliner Wahlen – Fragt bloß nicht, wie die Lage ist – Tichys Einblick

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