Was wir über die deutschen Reaktionen auf den Terror wissen – und was nicht – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM


Was wir bisher über die deutschen Reaktionen auf den Terror wissenDie Vertreter sämtlicher Parteien verwenden in ihren Statements denselben Textbaukasten: Mit Trauer / Entsetzen / Bestürzung haben wir von dem schrecklichen / grausamen / blutigen Anschlag in New York / London / Madrid / Kopenhagen / Brüssel / Paris / Nizza erfahren. Unsere Gedanken sind jetzt bei den Opfern und ihren Angehörigen. In dieser Stunde stehen wir fest zu unseren amerikanischen / britischen / belgischen / französischen Freunden.Ist die Bestürzungsbekundung pflichtschuldigst absolviert, folgt die Mahnung zur Besonnenheit. Man wisse noch nichts genaues, aber wichtig sei es jetzt, Ruhe zu bewahren. Die Terroristen zielten auf unsere Werte und unsere Lebensweise, daher komme es darauf an, das Leben so weiterzuleben wie bisher, absoluten Schutz könne es ohnehin nicht geben.Auf keinen Fall dürfe nun ein Generalverdacht geäußert werden, die überwältigende Mehrheit der Muslime sei friedlich und gesetzestreu. Auch der Ruf nach schärferen Gesetzen habe zu unterbleiben. Stattdessen müssten die Ursachen des Terrors bekämpft werden. Und: Nun sei zu befürchten, Rechtspopulisten könnten die Tat einmal mehr instrumentalisieren. Überhaupt wüssten wir noch nichts über die Motive des vor seiner Bluttat „Allahu akbar!“ rufenden Attentäters. Vielleicht habe er psychische Probleme, sei ein verwirrter Einzeltäter.Hat der Attentäter einen französischen Pass, heißt es, ein Franzose habe die Tat verübt. Das Problem sei also „hausgemacht“, und wir müssten uns fragen, wie so etwas in unserer Gesellschaft passieren könne.Bei der Rückverfolgung der weltweiten Blutspur des islamistischen Terrors fehlt in der Aufzählung vergleichbarer Fälle fast immer das Land, das mit am meisten unter dem islamistischen Terror zu leiden hat: Israel.Wenn Experten zu Wort kommen, dann so gut wie niemals solche, die die mörderische islamistische Ideologie thematisieren oder gar im Detail erläutern würden, sondern Windbeutel wie Michael Lüders, der bei n-tv erklärt, ursächlich seien „soziale Verwerfungen“, denn man habe die arabische Jugend Frankreichs „in Banlieus abgeschoben“ und nun meinten wohl einige, sie hätten mit der Gesellschaft noch eine Rechnung offen. Mit dem Terror müssten wir zu leben lernen. Im n24-Studio ruft ein französischer Terror-Experte (oder ein gut frisierter Karussellbremser, der sich als Terror-Experte ausgibt, man weiß es nicht) nach mehr Sozialarbeitern.Was wir über die deutschen Reaktionen auf den Terror nicht wissen

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