Zuwanderung und Kriminalität: Neueste Nachrichten aus der Spätzeit der DDR light – Michael Klonovsky – eigentümlich frei


Ich hatte schon öfter geschrieben, es gibt nun die offene Idiotie in der Regierung. Der Artikel von

Michael Klonovsky ist die richtige Antwort darauf. Bitte ganz lesen auf ef Magazin.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble lehnt eine Abriegelung Europas gegen Einwanderer, was immer damit gemeint sein mag, ab. „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“, sagte er einer rassisch nur ungenügend durchmischten Hamburger Wochenzeitung, dieselbe wohl durchaus mitrügend. Seine These wird endlich auch gestützt durch die Fußball-Nationalmannschaft, die nach Jahrhunderten deutscher Inzucht, die nicht nur im Zusammenspiel von Beckenbauer, Netzer und Müller, sondern bereits bei Goethe, Beethoven, Max Planck und A. Hitler irritierend monotone Formen annahm, sich endlich in edler Vielfalt auf Europas „No to racism!“-Stätten tummelt. Nebenbei und für unsereinen nicht ganz unerheblich dürfte in diesem Kontext sein, dass der Gevatter Minister genuin europäische Schöpfungen wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung, Individualität, Aufklärung und dergleichen Umstrittenheiten mehr offenkundig als Werke degenerierter Inzestuöser versteht. Wen sich Schäuble vor allem als antidegenerativen Katalysator und ethnische Backzutat wünscht, sagte er auch: „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt.“ Das zeige die dritte Generation der Türken in Deutschland, vor allem die Frauen. „Das ist doch ein enormes innovatorisches Potential!“ Eine „Bereicherung unserer Offenheit“ – der jahrelange Kontakt zur Kanzlerin schlägt endlich auch sprachbildnerisch voll durch.Schäuble, der stiefmütterlicherseits oder zumindest wahlverwandtschaftlich in dritter Generation von Kalahari-Buschmitbürgerinnen und -mitbürgern abstammt (weshalb er den ethnisch abgeschotteten und in Inzucht degenerierten DDR-Unterhändler Günther Krause anno 1990 bei den Beitrittsverhandlungen intellektuell mühelos über den Tisch ziehen konnte), kritisierte damit unter anderem auch die mangelhafte Bereitschaft indigener Frauen, sich beim multiethnischen Geschlechterverkehr auf Domplatten oder an den Rändern von Stadtparks bis zum schönen Ende verräumen zu lassen, denn, wie der Vierfachvater gelegentlich gegenüber seinen Parteifreunden Jens Spahn und Peter Altmaier zu bemerken pflegt: „Keine Fertilisation ohne Ejakulation dort hinein, wo‘s hingehört!“ Welches Potential gerade diesbezüglich

Quelle: Zuwanderung und Kriminalität: Neueste Nachrichten aus der Spätzeit der DDR light – Michael Klonovsky – eigentümlich frei

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