Offensichtlich, Wahlbetrug in Österreich


Wenige Stunden nach der Verkündigung des Wahlergebnisses in Österreich zur Präsidentenwahl, tritt das ein, was viele bereits im Vorfeld der Wahl befürchtet haben,Wahlbetrug. Offensichtlich sind Stimmzettel von Wählern die für den FPÖ Kandidaten gestimmt haben, gestohlen worden, Offensichtlich ist bei der Briefwahl Massiv Manipuliert worden zum Nachteil von Hofer , FPÖ . Mit Wahlbeteiligungen von bis zu über 500 % .

Und hier noch eine Meinung:

„cybertoni“ kommentiert auf „Welt-online“, wo er sehr aktiv ist und es m.E. sehr gut auf den Punkt bringt:

„Vor allem sollen bei dieser Briefwahl sagenhafte 150.000 Wählerstimmen ungültig gewesen sein. Bei normalen Wahlen bewegt sich der Anteil der ungültigen Stimmen in der Regel unter einem Prozent. In Österreich wurden nun aber bei circa 885.000 registrierten Briefwählern und rund 700.000 bei der Briefwahl abgegebenen Stimmzetteln angeblich 21,5 Prozent ungültige Stimmen abgegeben, was einen einsamen Rekord in dieser Hinsicht bedeuten würde.
Wenn man nun noch weiß, dass von den restlichen 550.000 Stimmen etwa 350.000 auf von der Bellen und nur rund 200.000 auf Hofer entfielen und exakt so viele Stimmen nötig waren, um Hofers Vorsprung von 3,8 Prozentpunkten aus der realen Wahl am Sonntag noch einzuholen, hat diese Wahl mehr als nur ein Geschmäckle. So viele ungültige Stimmen können einfach nicht normal sein und solch ein riesiger Unterschied zwischen dem Verhalten der Wähler an der Wahlurne und bei der Briefwahl wurde ebenfalls noch nie bei einer demokratischen Wahl festgestellt.
Ich denke nun dürfte die Zeit der Gerichte und der Wahlprüfungen beginnen und an deren Ende sind wir schlauer und von der Bellen nicht mehr Präsident.“<<

Beeindruckende EU-Demokratie in Österreich

– Die ältesten Wähler waren über 220 Jahre alt
– Die Wahlbeteiligung lag tlw. zwischen 135% und 500%
– Gute 150.000 ungültige Briefwahlkarten sind nicht einmal in einem Analphabeten-Land zu erreichen.

20.000 Wahlkarten in Wien verschwunden

Sie beantragte die Wahlkarte 14 Tage vor der Wien-Wahl am 11. Oktober, bekam sie aber nie zu sehen. Viele Telefonate später erfuhr Kerstin M. (Name geändert) nur, dass ihre Wahlkarte an einer falschen Adresse von einem Unbekannten entgegengenommen worden war. – derstandard.at/2000023871569/Auf-der-Suche-nach-20-000-Wahlkarten. http://derstandard.at/2000023871569/Auf-der-Suche-nach-20-000-Wahlkarten?ref=article

Wahlbetrug7

Walbetrug3Wahlbetrug1Wahlbetrug5Wahlbetrug2

Wahlbetrug4

, , , ,

  1. #1 von Runenkrieger11 am 24. Mai 2016 - 08:47

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt 1 Person

  2. #2 von blackhawkone am 24. Mai 2016 - 11:53

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

    Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: