Merkel: 250.000 € pro Flüchtling sind eine Form der Loyalität | UNSER MITTELEUROPA


Anmerkung: Frau Merkel hat eine Anhebung der Renten in Deutschland auf EU höhe abgelehnt. Ich gehe mal davon aus das die CDU, Rentner als nicht so wichtig ansehen , die Rentner sollten Merkel mal zeigen was für eine Macht die Rentner bei Wahlen haben. haben.

Mit der Aussage „250.000 € pro Flüchtling sind keine Strafe, sondern eine Form der Loyalität“ wird Kanzlerin Angela Merkel von der Polnischen Presseagentur PAP auf Twitter zitiert.

Die deutsche Bundeskanzlerin kommentierte damit die neueste Idee der Europäischen Union zur Lösung der sog. Migrationskrise. Zuvor hatte der stellvertretende Leiter der Europäischen Kommission Frans Timmermans gefordert, dass die „Flüchtlinge“ nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit auf die einzelnen Mitgliedstaaten aufgeteilt werden sollen. (Vgl. dazu unseren Beitrag: Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“) Dieses sog. EU-Quotensytem würde sich nach der Einwohnerzahl eines Landes und nach seinem BIP richten. EU-Mitgliedstaaten, die nicht bereit wären, eine bestimmte Anzahl von „Flüchtlingen“ aufzunehmen, hätten sich an dem System über eine finanzielle Beteiligung zu beteiligen. Die Ablösekosten pro nicht aufgenommenem „Flüchtling“ würden sich auf 250.000 Euro belaufen.

Der Chefredakteur des polnischen Fernsehkanals Telewizja Republika Tomasz Terlikowski kommentierte die Vorschläge von Timmermans und Merkel sarkastisch:

„Bisher war es üblich, dass jeder Gastgeber die Kosten für seine Gäste übernimmt. Jetzt will der Gastgeber, dass andere für seine Gäste bezahlen, die er ihnen ins Haus schickt. Das ist innovativ, ein echt interessantes Modell! Sie können Gäste einladen und die Nachbarn zahlen Ihnen dafür die Kosten, wenn sie diese Gäste nicht zu sich nach Hause übernehmen wollen. In der realen Welt nennt man das Chuzpe, oder eben einen Politikvorschlag der Europäischen Kommission.“

Quelle: telewizjarepublika.pl/polska-zaplaci-za-nieprzyjecie-uchodzcow-angela-merkel-to-nie-kara-lecz-forma-lojalnosci,33086.html

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  1. #1 von christian waschgler am 14. Mai 2016 - 09:56

    250.000 € für einen Flüchtling dürfte wohl sehr kleingerechnet sein. Das doppelte ist eher realistisch. Gestern im ZDF zeigten sie ein Beispiel für die Miete einer einzigen „Flüchtlings“ – Familie die täglich der Stadt 175 € kosten. Also 5.250 € monatlich. Dazu noch die ganzen anderen Leistungen macht im Jahr an die 100.000 €. Welcher Deutsche der arbeitet verdient so viel ???Ganz zu schweigen von den „Nebeneinkünften aus Diebstahl und Verbrechen. Für den Arbeitsmarkt sind 90 % der „Flüchtlinge“ nicht brauchbar, wegen keiner Ausbildung, Sprachschwierigkeiten und Analphabetismus. oder ganz einfach kein Wille zu arbeiten bei solchen Sozialleistungen die im Vergleich zu ihren Heimatländern so hoch sind wie die Besser gestellten in ihrer Heimat. Dafür stiehlt man den Rentnern die diese Land aufgebaut haben und 40 oder 50 Jahre Steuern und Abgaben gezahlt haben die Rente oder sie wird immer kleiner. Es scheint für die Politiker -Innen ein Verbrechen zu sein Deutscher zu sein und ein Leben lang Steuern und Abgaben zu zahlen und dann noch die Frechheit zu haben einen kleinen Teil in Form einer Rente zurück zu erhalten wollen. Man braucht sich bei solch einer „Politik“ nicht zu wundern dass sie sich nach rechts bewegt. Frau Merkel – denken sie vielleicht darüber nach die älteren Deutschen verhungern zu lassen und dafür Flüchtlinge zu mästen ???? Oder wollen sie dass Deutschland untergeht ???

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