Familiennachzug ins Sozialsystem – von Aron Sperber | fisch+fleisch


So schlecht die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem Wohlfahrtsstaat:Dieser Fall sorgt im Wiener AKH für Aufregung: Ein Ehepaar aus Afghanistan, der Mann seit 2011, die Frau seit 2013 in Österreich, hat neun Kinder – und will jetzt ein zehntes, per künstlicher Befruchtung. Angeheizt wird dadurch auch die Debatte um Mindestsicherung und Beihilfen: Die Familie kassiert monatlich 5682,6 Euro.(Kronen Zeitung)Dass das afghanische “Ehepaar” jetzt eine künstliche Befruchtung für ein zusätzliches (eigenes) Kind benötigt, spricht übrigens stark dafür, dass die vom afghanischen “Ehemann” importierte Familie gar nicht seine eigene gewesen sein dürfte. DNA-Tests wurden vermutlich keine verlangt, und die Behörde hatte sich bei der “Familienzusammenführung” wohl auf die afghanischen Dokumente verlassen.

Quelle: Familiennachzug ins Sozialsystem – von Aron Sperber | fisch+fleisch

  1. Hinterlasse einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: