Die Traumwelt des Forsa Chefs Manfred Güllner | metropolico.org


Granatenmäßig danebenExtrem auffällig aber vielleicht doch gar nicht so verwunderlich, die eklatant fehlerhafte Prognose des Forsa-Instituts bei den vergangenen drei Landtagswahlen in Bezug auf die Parteien SPD und AfD. Güllners Institut lag nur drei Tage vor den Wahlen so dermaßen neben den tatsächlichen Ergebnissen, dass die Frage erlaubt sein muss, ob das Institut sich die Prognosen nur bei SPD-Wählern abholte.Wie die Junge Freiheit berichtet, ergab sich in Sachsen-Anhalt eine Abweichung vom tatsächlichen Ergebnis von 16,9 Prozentpunkten, in Baden-Württemberg von 10,4 und in Rheinland-Pfalz von 8,9 Prozentpunkten. Die AfD wurde von Forsa, mit Ausnahme von Rheinland-Pfalz, durchgängig mit viel zu niedrigen Werten, seine SPD indes reziprok mit Wunschergebnissen belegt. Relativ betrachtet eine gewaltige Fehlerspanne bei den Forsa-Vorhersagen, so das Resümee der JF. So sprach Güllner seiner Partei in Baden-Württemberg 60,3 Prozent mehr Wähler zu als der Landeswahlleiter. Umgekehrt prophezeite er der AfD 34,4 Prozent weniger Stimmen, als die Partei real erhielt.

Quelle: Die Traumwelt des Forsa Chefs Manfred Güllner | metropolico.org

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