Die neuen Ketzer, Islam und Kritik – Tichys Einblick


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Der Islam ist die Ideologie der Stunde, die überall Menschen anzieht, die sich danach sehnen, Gewalt auszuüben. Er kanalisiert, bündelt und verwirklicht Todes- und Tötungsphantasien. Für alle, die den Krieg vermissen und sadistische Freude an Terrorakten haben, ist der Islam zur Zeit die erste Wahl. Er bietet die Möglichkeit, niedere Instinkte zu Tugenden umzudeuten. Morden, stehlen, betrügen, vergewaltigen, lügen für Allah und in seinem Namen. Der Islam bietet die autoritative Lehre, auf die sich der Gewalttäter stützen und damit vor sich selbst verbergen kann, dass er aus Lust und eigenem Antrieb handelt. Ein unwiderstehliches Angebot.

Der Koran als Terroristen-Lizenz zum Töten

Die Terroristen sind davon überzeugt, dass der Koran ihre Lizenz zum Töten ist. Sie fühlen keine Schuld. Appelle an ihr Gewissen und Bitten um Gnade sind nutzlos und stacheln sie nur noch mehr auf. Nicht sie töten, sondern Allah. Sie sind nur Werkzeuge unter Berufung auf Koran 8:17: „Nicht ihr habt sie getötet, sondern Gott.“ Islam ist ein willkommenes Vehikel für ihre Gewaltbereitschaft. Islam sagt ihnen: Du darfst. Du darfst Frauen versklaven und vergewaltigen und Andersgläubige schlagen, demütigen und sogar töten. Der Islam entlastet sie von der Verantwortung und schenkt ihnen eine rauschhafte Entfesselung und Befreiung vom Ich. Das Es darf sich Bahn brechen, geschützt vom großen Über-Ich Gott. Die enthemmte Religion lässt es zu, sich des Gewissens zu entledigen, die Vernunft aufzugeben und die Bestie freizulassen.

Die Fahne der Dschihadisten ist schwarz, die Farbe des Todes und des Nichts, des Nihilismus. Ihre Doktrin ist die Nekrophilie, ein Angebot von Tod, Zerstörung und Selbstzerstörung, das für viele Menschen verlockend ist. Die Überwindung der Welt bringt das Heil. Die Todesverachtung verstärkt die Kampfkraft. Der Islam wird zur mörderischen Fantasie von einer religiösen Weltordnung, imperialer Übermacht, moralischer Überlegenheit und kultureller Allwissenheit. Dieser imperiale Islam ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Was des Einen Entgrenzung ist, ist des Anderen Vernichtung.

Antrieb ist die Gier nach Beute. Die Gier wird verschleiert durch die angebliche göttliche Erlaubnis, dass die Muslime ein Vorrecht auf sämtliche Güter der Welt hätten. Die Höherwertigkeit ihrer Religion ermächtige sie, Andersgläubigen deren Habe wegzunehmen. Bereits die Geschichte vom Propheten Mohammed ist eine Aneinanderreihung von Beutezügen. Diese Geschichte ist die Vorlage.

Quelle: Die neuen Ketzer, Islam und Kritik – Tichys Einblick

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