Meine Empfehlung, Metapedia für Deutsche Geschichte und Kultur


Ich weise darauf hin das es im Internet ein Portal gibt, das sich ohne Geschichtsverfälschung mit der Geschichte befasst.

Metapedia ist eine vom Leser mitgestaltbare Weltnetzenzyklopädie. Der Prototyp ist Wikipedia.Wikipedia ist mittlerweile einem von Linken beherrschten Werk geworden, in dem Geschichte aus einem krankhaften Weltbild geschildert wird. Wikipedia ist der Spiegel des gegenwärtigen Zeitgeistes, Links und noch Linker. Metapedia ist in seiner in der Arbeit unabhängig im Sinne der Freiheit der Wissenschaft. So sollen in phänomenologischer Herangehensweise Vorverurteilungen und Klischees abgeschottet werden, um jedem Gegenstand eine unvoreingenommene Darstellung zu bieten.

Metapedia wird also von Menschen gemacht die kein Links/Kommunistisches Weltbild haben.
Die deutsche und europäische Kultur achten und Lieben. Metapedia wir natürlich vom deutschen Staat verfolgt. Und ist ebenfalls ein Beispiel für das äußert merkwürdige Demokratie Verständnis staatlicher stellen in Deutschland.

Metapedia existiert seit Mai 2007 und ist eine Weltnetz-Enzyklopädie über Kultur,Philosophie, Wissenschaft, Politik und Geschichte. Sie ist Teil eines größeren, europäischenNetzwerkes mit dem Ziel, durch das Erkennen der Wahrheit den Frieden und die Verständigung der Völker zu fördern.

Ludwig Leichhardt
Der deutsche Entdecker Australiens

„Gewidmet den Einzelnen, die hinausziehen das Unmögliche zu wagen.“

Inhalte

Die Metapedia will einen Beitrag leisten, das deutsche Kulturerbe vor Verdrängung und dem Vergessen zu bewahren und zugleich die deutsche Sprache zu schützen. Darüberhinaus werden in der Metapedia auch Sachverhalte und Positionen dargestellt, die in anderen Diskursen nicht thematisiert und teilweise bewußt tabuisiert werden.

Da Metapedia fortlaufend weiter bearbeitet wird, ist kein Artikel als endgültig anzusehen. Dies betrifft ebenso die Kategorien. Aufgrund von Unerfahrenheit oder Flüchtigkeit können sich auch bei der Metapedia Inkorrektheiten einschleichen. Der Leser sollte daher mit den Inhalten kritisch umgehen und ist herzlich eingeladen, mitzumachen und/oder Fehler zu verbessern. Die deutschsprachige Sektion der Metapedia richtet sich an alle Personen, die keine antideutschen Vorurteile hegen.
Da die Metapedia indiziert ist, muß Jugendlichen aus der BRD von der Lektüre abgeraten werden, um sie nicht „geistig zu verwirren“.

Siehe auch

Metapedia klein knopf.png Über Metapedia
Metapedia klein knopf.png Hinweise zu den externen Verweisen
Metapedia klein knopf.png Nationale MedienOrganisationenParteien

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  1. #1 von HERRJE am 16. Juli 2011 - 18:50

    dummes Nazigewäsch

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    • #2 von Fine am 1. Mai 2012 - 13:55

      So ist es brav! Die Umerziehung und Volksverdummung trägt reife Früchte!

      „Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden; das einzige Volk das das nicht weiß, sind die Deutschen.“

      Quelle: Der Londoner Spectator, 16.11.1959, zitiert in: „Die Jahrhundertlüge“

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  2. #3 von aki am 16. Juli 2011 - 18:53

    Was ist ein Nazi?

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  3. #4 von Daniel am 10. August 2011 - 23:29

    Ich kann de.metapedia.org nur empfehlen!

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  4. #5 von Helmut Schmidt am 30. Oktober 2011 - 14:02

    Ausgezeichnete Seite. Endlich verfügbar. Lassen Sie sich von Linkspopulisten und geistesgestörten Neo & Linksliberealen nicht in diese außergewöhnlich, gelungene Informationsquelle pfuschen. Gerade wir Deutschen haben dem Ausland viel an Kultur zu bieten. Die deutsche Kultur ist seit Jahrtausenden ein unendlicher Quell von Geist und Innovation. Ich bin äßerst stolz ein Deutscher zu sein. Wir Volksdeutschen müssen uns unsere Kultur und Ethnie nicht von anderen vor diktieren lassen. Gut gelingen weiterhin mit dieser Seite – Heureka!!!!

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  5. #6 von Ansorde am 26. Dezember 2011 - 17:39

    sehr gute seite.macht weiter so,ich verlinke metapedia auf meinen blog,
    gruß,
    ansorde,blogspot.com

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  6. #7 von herschel am 30. Mai 2013 - 14:36

    Metapedia behauptet allen Ernstes, der zweite Weltkrieg sei ein Angriffskrieg gegen das deutsche Reich gewesen… mehr muss man zu dieser Seite wohl kaum sagen. Wenn dies Ihrer Meinung nach dem Kriterium „ohne Geschichtsverfälschung“ entspricht, dann ist Ihnen wirklich nicht mehr zu helfen.

    Interessant auch, dass Sie den Schutz der deutschen Sprache hervorheben und man dann in Ihrem Beitrag unter anderem auf folgendes stößt:

    „[…]Menschen gemacht die nicht, ein Links/Kommunistisch Weltbild haben[…]“
    „[…]das äußert merkwürdige Demokratie verständnis staatlicher stellen in Deutschland.“

    Damit ist man in der vierten Klasse sitzen geblieben.

    Ich könnte mich endlos weiter aufregen, beschränke mich aber auf diesen Aspekt:

    @ Helmut Schmidt:
    „Die deutsche Kultur ist seit Jahrtausenden ein unendlicher Quell von Geist und Innovation.“

    Selbst wenn man nur ein Jahrtausend zurückgeht, ist von „deutscher Kultur“ keine Spur zu sehen, denn dieser hohle Nationalismus, dem Menschen wie Sie hinterherlaufen, existiert frühestens seit dem 18. eher seit dem 19. Jahrhundert n.Chr., seitdem sind auch Ereignisse wie die Varusschlacht oder der Gang nach Canossa als „deutsche“ Ereignisse wahrgenommen worden, die mit den politischen Grenzen von heute nicht das Geringste zu tun hatten und durch Migrationsbewegungen in den vielen Jahrhunderten, die seit damals vergangen sind, werden von der heutigen Bevölkerung Deutschlands genau so viele von Heinrich IV abstammen wie von Dschingis Khan oder Attila dem Hunnen.
    Wie Ihnen vielleicht mal aufgefallen ist, ist Deutschland keine Insel, sondern von allen Seiten frei zugänglich und daher immer Heimat unterschiedlicher Menschen gewesen, es ist also absolut vermessen, von einer über Jahrtausende hinweg homogenen Kultur in der Region zu reden, in der sich heute die Bundesrepublik befindet.

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    • #8 von aki am 30. Mai 2013 - 14:55

      Offensichtlich kennst du weder die Deutsche noch die Europäische Geschichte Ich würde mal schauen,1 Wissenschaft und Forschung, Nobelpreisträger, Literatur, ja und dann schau mal nach Geschichte, sagen wir mal ab 300 nach nach Christus Geburt.

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  7. #9 von phatheya am 31. Oktober 2013 - 05:37

    Ich weise darauf hin, daß es im WeltNetz ein Portal gibt, das sich ohne Verfälschung mit der Geschichte befasst?
    „Breslau ist eine deutsche Stadt…“ Wie geschichtsverfälschend oder’fern von der Wirklichkeit ist das’denn?
    Der Leser kann nur ein Autor’sein, wenn’er’genauso’rechtsextrem denkt,sonst’wird’er’ausgeschlossen.
    MetaPedia ist mittlerweile zu einem von gefährlichRechtsradikalen beherrschten Werk geworden: Wir wollen die von den Bösen geraubten Gebiete wieder haben…egal wie…notfalls auch’mitGewalt…wir’reden’und’ihr’sollt dann mit euren Taten wieder dafür büßen.
    So welches WeltBild ist wohl eher krank?
    Der Verfaßer hat’auchProbleme’mit der Rechtschreibung: Metapedia ist in seiner in der Arbeit unabhängig…wohl eher im Sinne der Meinungsfreiheit: Ich schreib’mal jetz‘ was ich’will; egal ob’richtig’oder’falsch.
    ‚phänomenologischer Herangehensweise‘
    Das ganze Gegenteil ist der Fall;klingt’eher’wie’nePseudowissenschaft.
    Die Fehler kann man ja gar nicht mehr aufzählen.
    Es wurde’auch’reinkopiert.
    Mehr dazu auf meiner Seite hier:

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    • #10 von aki am 2. November 2013 - 03:42

      Hier was zu Breslau.MITTELALTER (ZU ALLEN EPOCHEN S. AUCH SCHLESIEN)
      Bei der Bistumsgründung im Jahr 1000 gehörte Breslau zum Reich der polnischen Piasten. Ab 1138 wurde die Stadt von den Herzögen der Linie der schlesischen Piasten regiert. Zu zahlreichen Kirchen- und Klosterneugründungen – darunter Maria auf dem Sande, St. Adalbert und St. Vincenz auf dem Elbing/Ołbin – kam es im 12. Jahrhundert unter der Schirmherrschaft von Peter Wlast. Unter dem aus der Nähe von Lüttich stammenden Bischof Walther de Malonne wurden wallonische Siedler nach Breslau geholt und 1158 der Bau eines neuen dreischiffigen Doms nach dem Vorbild der Kathedrale von Lyon anstelle des hölzernen Vorgängerbaus begonnen.

      Neben dem kirchlichen Zentrum auf der Dominsel und der herzoglichen Burg der Piasten mit einer jüdischen Siedlung am linken Oderufer konnte nach dem Mongoleneinfall 1241 die Stadt der Kaufleute und Handwerker um den Ring neu mit einem regelmäßigen Straßennetz geplant und gebaut werden. Siedler und Mönche aus Westeuropa, vor allem aus Mittel- und Süddeutschland, wurden angeworben. 1261 erhielt Breslau Magdeburger Stadtrecht und entwickelte sich dank seiner günstigen Lage an der Oder und am Schnittpunkt der internationalen Handelswege der Bernsteinstraße und der Hohen Straße schnell als Handelsplatz.

      FRÜHE NEUZEIT
      Die Stadt Breslau zeichnete sich durch ein starkes Patriziat und einen mächtigen Stadtrat aus. So war sie mit Sitz und Stimme im Schlesischen Fürstentag sowie als Mitglied im Städtebund der Hanse vertreten. Seit 1335 stand Breslau unter böhmischer Lehnshoheit und erlebte im 14. und 15. Jahrhundert eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit.

      Bild
      Der Becherpokal des Breslauer Gold-
      schmieds Hans Strich d. Ä. (1586) war
      ein Geschenk Kaiser Rudolfs II. zur
      Hochzeit Georg v. Dyhrrns mit Barbara
      Braun von Schönau.
      [Foto: T. Gąsior]
      Ein Versuch Breslaus im 17. Jahrhundert, als freie Reichsstadt anerkannt zu werden, verlief erfolgslos. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde Breslau Residenzstadt der preußischen Könige.

      19. JAHRHUNDERT
      Die Schleifung der Befestigungsanlagen 1807–10 veränderte die Stadt nachhaltig: Vorstädte wurden in das Stadtgebiet eingegliedert, die Bevölkerungszahl stieg stark an. Säkularisation und Universitätsgründung 1810 beeinflussten das kirchliche und kulturelle Leben der Stadt. 1813 rief König Friedrich Wilhelm III., der in Breslau residierte, von hier zum Widerstand gegen Napoleon auf.

      20. JAHRHUNDERT
      Während des Zweiten Weltkriegs blieb Breslau zunächst unversehrt. Die Stadt wurde ab dem 25. August 1944 zur Festung erklärt. Im Februar belagerte die Rote Armee die Stadt und griff ab dem 1. April an. Für den Bau eines Start- und Landeplatzes für Flugzeuge (‚Rollfeld‘) wurde das Stadtviertel um den Scheitniger Stern zerstört und hohe menschliche Verluste in Kauf genommen. Nach schweren Häuserkämpfen kapitulierte die Stadt am 6. Mai. 70% der Bausubstanz Breslaus war zerstört, im Süden und Westen sogar 90%. Am 9. Mai 1945 wurde Breslau unter polnische Verwaltung gestellt.

      Hier was zu Polen und Russland, http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_russischen_Herrscher

      Alles Faschisten so griffen Schweden und Russen ständig über Jahrhunderte Polen an.

      Und die Polen griffen ständig die Baltischen Staaten, Ukraine Weißrussland, die Ukraine . Wer und wo sind den jetzt die Faschisten?

      Noch heute wird jedes Jahr den Opfern der Polnischen Greul in der Ukraine,Weißrussland und den Baltischen Staaten gedacht.

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      • #11 von phatheya am 2. November 2013 - 04:36

        Ja genau DAS sollte im Artikel stehen>http://de.metapedia.org/wiki/Breslau
        aber das Tut es leider nicht. Man beschreibt die Stadt nur aus deutsch-nationaler Sicht und versucht’slawisch-polnische Geschichte zu vertuschen. Es gibt nur anfänglich den Hinweis auf den slawischen Namen WrotiSlav, was ein historischer Hinweis auf eine slavisch-polnische Siedlung ist. Für die Polskaner ist Wrocław nämlich urpolnisch und sie haben es nach hunderten Jahren von Teilungen endlich wieder’bekommen. BrasselWARmal’deutsch; das ist historisch richtig so und’sollte auch im KulturErbe auf beiden Seiten so dokumentiert werden. Die Polen tun das ja auch. Das abgebildete Wappen kann man ja noch durchgehen lassen, wenn man den Artikel in der Vergangenheit sieht. Allerdings sieht das historische StadtWappen mit dem W heute ganz anders aus. Hier fehlt also die Objektivität und dem Eingeweihten kommt es vor, als ob beim Verfasser des Artikels die Zeit stehen geblieben ist. Deshalb redet man wohl auch’von den ewig Gestrigen. Also mit Wahrheit hat das’nichts zu tun – zumindestens ist das nur ein Teil davon. Da ist WikiPedia viel objektiver.
        Also versuch’mal genau das, was du hier geschrieben hast, dort einzufügen! Ich kann dir schon jetz’verraten, daß der Verwalter Rauhreif es ohne Diskussion wieder entfernen wird und wenn de weiter’so KinderGarten spielst und ihm die Zeit raubst, dann wirste auch’gesperrt. Genau darin liegt’dasProblem bei den Metapisten: Sie kommen aus ihrem Weltkriegsbunker nicht mehr’raus.

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  8. #12 von penis am 9. November 2013 - 18:25

    „Wieder der Zensur“ wie in „schon wieder der Zensur“?

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  9. #13 von Monkeyboy am 3. Februar 2014 - 20:49

    Ich denke nicht das diese Seite das Richtige für mich ist. Wie sie schreiben wird diese Seite von seinen Nutzern, also auch ihnen, mitgestaltet und ist bemüht die deutsche Sprache zu schützen. Da lässt sich beim genaueren lesen des Artikels auch schon der erste Widerspruch in ihren Aussagen erkennen, da sie allen Anschein nach der deutschen Sprache nicht mächtig sind.

    Aber da wir ja alle eingeladen sind Fehler zu verbessern möchte ich an dieser Stelle gleich einmal damit beginnen. Bereits in der Überschrifft ihres Artikels befindet sich der erste Rechtschreibfehler, da nämlich „Deutsch“ in diesem Fall als Adjektiv dient wird es hier klein geschrieben. Auch die Worte „Mittlerweile“, „Links“, „Linker“, sofern es dieses Wort überhaupt im deutschen Sprachgebrauch gibt, „Kommunistisch“, „Europäische“ und „Lieben“ sind keine Substantive, womit sie klein zuschreiben sind. Die Worte „verständnis“ und „stellen“ sind jedoch sehr wohl welche, weshalb sie also groß geschrieben werden. Ich werde darauf verzichten nun auch noch genau auf ihre zahlreichen Grammatik Fehler einzugehen, da dies an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde jedoch möchte ich hierfür exemplarisch einen Satz aus ihren Artikel zitieren.

    „Metapedia ist in seiner in der Arbeit unabhängig, im Sinne der Freiheit der Wissenschaft.“

    Wenn also schon die Werbung für eine Seite so fehlerhaft ist wage ich stark zu bezweifeln das man ihre Inhalte sehr viel ernster nehmen kann. Jedoch finde ich es immer wieder faszinierend wie solche, die behaupten sich am meisten mit dem deutschen Volk zu identifizieren dessen sprache am wenigsten beherrschen. Da ergibt die bezeichnung Rechtschreibfehler doch gleich viel mehr sinn.

    MfG

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    • #14 von aki am 13. Februar 2014 - 08:46

      Danke, habe ich geändert.

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    • #15 von WBln am 30. November 2014 - 14:55

      Lieber Monkeyboy,
      wenn man sich schon zum Oberlehrer in Sachen deutsche Sprache aufspielt, dann sollte man in seinem „Beitrag“ nicht gleich ebenso viele Deutschfehler machen wie der zu Korrigierende. Ich habe bei 10 aufgehört zu zählen …
      Als Beispiel dein letzter Satz muss korrekt geschrieben werden:
      Da ergibt die Bezeichnung Rechtschreibfehler doch gleich viel mehr Sinn.

      Oder sollte es vielleicht doch besser Linkschreibfehler heißen?

      Man kann sich als Legastheniker eben doch nicht 100% auf die Autokorrektur verlassen. Da ergibt die B(!)ezeichnung „verwichster Oberlehrer“ doch gleich viel mehr S(!)inn.

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  10. #16 von klar der große am 26. November 2015 - 00:51

    Die deutsche und europäische Kultur achten und Lieben.
    Hm – ihr Lieben?

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  11. #17 von W. H. Greiner am 23. September 2016 - 11:15

    Seit ein paar Tagen ist Metapedia nicht mehr erreichbar. Was ist da los?

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    • #18 von Enrico NestLER am 1. Oktober 2016 - 07:59

      Da-für gibt Sdoch* ENTsprechEnde soft-ware. Al’so ich kan‘ S HIer‘ in MalAysia oef’ne‘

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  12. #19 von Ralph Bellgardt am 3. August 2017 - 15:13

    Metapedia schreibt nur was ihnen auch genehm ist und somit nicht überparteilich ist.

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  1. MetaPedia wird durch Verwalter wie Rauhreif gefährlich rechtsextrem und ist lediglich Ergänzung zu WikiPedia | Pateyo*

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