Fastet ruhig liebe Muslime, ihr Gewinnt ja doch nichts.
Zuerst werden sich Safwan Khalil und Carmen Marton etwas zu essen besorgen, wenn sie am Dienstag im olympischen Dorf eintreffen. Das australische Taekwondo-Ehepaar wird nämlich ziemlich ausgehungert und durstig in London ankommen.
Denn am Freitag hat der islamische Fastenmonat Ramadan begonnen, und seit 2009, als der im Libanon geborene Muslim Khalil und die katholisch erzogene Marton geheiratet haben, fasten beide einmal im Jahr gemeinsam.
Weder Essen noch Trinken
Normalerweise plant das Ehepaar seine Trainingszeiten und Wettkämpfe während des Ramadan so, dass sie als gläubige Muslime zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang keine Speisen und Getränke zu sich nehmen können, genau wie es das islamische Gebot verlangt. Doch unglücklicherweise fällt der Fastenmonat in diesem Jahr ausgerechnet auf eines der wichtigste Ereignisse ihrer Sportlerkarriere: die olympischen Sommerspiele.
Tja sehr viel schwerer sagt der gute Mann. Das eine Muslimische Frau überhaupt Mitmachen darf?

London (SID) – IOC-Chef Jacques Rogge bleibt trotz des Vorstoßes von US-Präsident Barack Obama hart: Bei der Olympia-Eröffnung am 27. Juli wird es keine Schweigeminute für die Opfer des Attentats bei den Sommerspielen 1972 in München geben. Damals waren elf Mitglieder der israelischen Mannschaft sowie ein Polizeibeamter getötet worden. Eine Schweigeminute war zuvor schon von verschiedenen Seiten gefordert.
Stellt euch mal vor, in München hätten Israelis, Muslime Abgeschlachtet. ?? Da wäre aber was los Herr Rogge.


#1 von Ralph Pape am 23. Juli 2012 - 12:25
Laßt sie doch hungern. Wenn sie richtigen Kohldampf haben, werden sie schon essen. Oder bei harter körperlicher Betätigung eben zusammenbrechen. Na und?