Ein Beispiel über die Sozial Industrie


Persönlich kenne ich zwei Herrschaften die sich Liebevoll um Asylanten kümmern, für 5400 € Brutto zzgl, Auto. Merke, gründe einen Verein und sorge dafür das der Steuerzahler viel Geld bezahlen muss.

Und wieder ein trauriges Asyl-Schicksal

Wir halten jedesmal unsere Taschentücher bereit, wenn das rosa Blatt oder besser, das Sprachrohr aller Asylanten, eine tragische bzw. tränen-rührende Geschichte serviert, wo es sich um eine Asylanten-Familie handelt und die Abschiebung kurz bevor steht. Langweilig bei diesen Drehbüchern ist allerdings, dass jedesmal zufällig die Betroffenen psychisch schwer krank sind und die Flüchtlings-NGOs strikt gegen eine Heimreise auftreten!
Hier würden wir uns endlich einmal von den Drehbuch-Autoren etwas mehr Abwechslung erwarten!

Aktuelle Geschichte aus dem rosa Blatt:

Ein Familienvater aus Tschetschenien hat sich heute vormittags im Gebäude der Bezirkshauptmannschaft Villach selbst mit einem Messer am linken Unterarm verletzt. Er sollte am Dienstag mit seiner Frau und vier Kindern nach Wien zur Abschiebung gebracht werden. Seine Familie befand sich Dienstagmittag am Weg ins Familienabschiebezentrum in der Bundeshauptstadt, der Vater sollte laut Riepan “nach erfolgter Behandlung im LKH Villach” folgen.

“Die Ehefrau gab dem Mann auf einmal ein Messer, mit dem er sich selbst verletzte”, sagte Riepan. “Das ist natürlich menschlich tragisch. Der Integrationsgrad der Familie wurde aber als nicht ausreichend beschieden, daher schreibt das Gesetz die Abschiebung vor.” Alle drei Anträge der Familie auf einen weiteren Aufenthalt in Österreich waren in insgesamt 34 Verfahrensgängen (!!!) abgelehnt worden. Weder Vater noch Mutter hatten in Kärnten Arbeit gefunden, noch gibt es weitere Familienmitglieder in Österreich. Auch die Schweiz gewährte den sechs Tschetschenen anno 2008 kein Asyl, seit 2007 waren sie bereits in Österreich gewesen.

Und nun beginnt die übliche Jammerei der Flüchtlingsbetreuer:

Der Verein Aspis, der in Kärnten Flüchtlinge betreut, schlug indes in einer Aussendung Alarm:
Bei der Abschiebung werde eine Gesundheitsgefährdung der fünf Jahre alten Tochter der Familie in Kauf genommen. Diese sei psychisch belastet, traumatisiert und werde “schon länger” im Villacher Kinderschutzzentrum Delfi behandelt. “Das Mädchen ist aufgrund eines unterzeichneten Arztbriefes aus gesundheitlichen Gründen nicht abschiebbar”, so Aspis-Obmann Klaus Ottomeyer (Foto).

Auch die Eltern werden laut Ottomeyer von Aspis psychotherapeutisch und psychosozial begleitet. “Auch können die beiden weiteren sieben bzw. neun Jahre alten Kinder im Volksschulalter laut Auskunft der Schulbehörde bis zum Ende des laufenden Schuljahres ihre Schule weiter besuchen. Sie schreiben nur Einser und Zweier und sind bestens integriert”, so Ottomeyer. “Das kleinste Kind ist zwei Jahre alt.”

Die Familie zog laut Aspis auch erst in den vergangenen Tagen in eine Wohnung in Villach um, die durch die Unterstützung einer einheimischen Familie, dem evangelischen Superintendenten Manfred Sauer und dem Verein Aspis  gefunden und finanziert wurde.

Drei Anträge, 34 Verfahrensgänge, kein Asyl in der Schweiz – die Taktik liegt jedesmal auf der Hand: ZEIT GEWINNEN! Der ganze Behördenkram wird sowieso vom Steuerzahler bezahlt, und nach ein paar Jahren bezahltem Aufenthalt sprechen die Asyl-Lobbyisten von bester Integration!

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Keine NGOs melden sich im folgenden Fall, über den die Krone berichtet, zu Wort:

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